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Nationen versammeln sich nach MegiddoDer Wachtturm 1989 | 1. Januar
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Sieh dir einmal die obige Luftaufnahme von Megiddo an, einem strategisch bedeutsamen Ort im alten Israel. Der Apostel Johannes gebrauchte dessen Namen, als er von dem Ort schrieb, „der auf hebräisch Har-Magedon [oder Armagedon, d. h. Berg von Megiddo] genannt wird“ (Offenbarung 16:16). Eine Kenntnis der Geschichte Megiddos wirft Licht auf diese Worte.
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Nationen versammeln sich nach MegiddoDer Wachtturm 1989 | 1. Januar
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Diese Hintergrundinformationen lassen erkennen, wieso in der Offenbarung, die dem Apostel Johannes gegeben wurde, auf Megiddo Bezug genommen werden konnte, um das Versammeltwerden der ‘Könige der ganzen bewohnten Erde’ „zum Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen“, vorauszusagen. Kein Ort auf der Erde — natürlich auch nicht das Tal, das der Tell Megiddo beherrscht — könnte alle Nationen fassen, die Gott widerstehen. Aber Harmagedon oder Armagedon stellt passenderweise die Situation dar, die zu diesem entscheidenden Krieg führt (Offenbarung 16:14, 16; 19:11-21).
Mögen Politiker und Journalisten weiterhin irrigerweise denken, Harmagedon sei ein Atomkrieg, der unseren Erdball verwüsten werde. Wer die Geschichte Megiddos kennt, kann das Ganze viel besser verstehen. Wir erkennen, daß Harmagedon die Situation ist, in die die Nationen bald hineinmanövriert werden für den großen Krieg, durch den Gott das gegenwärtige böse System wegfegen und den Weg für eine gerechte neue Welt frei machen wird (2. Petrus 3:11-13).
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