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  • Zusammenkünfte für den Predigtdienst
    Königreichsdienst 1989 | Juni
    • Zusammenkünfte für den Predigtdienst

      5.—11. JUNI

      Die Bilder im Frieden-Buch

      1. Welche Gedanken könnte man bei dem Bild auf Seite 21 hervorheben?

      2. Bei wem würdest du das Bild auf Seite 13 verwenden? Warum?

      12.—18. JUNI

      Im Gespräch mit jungen Menschen

      1. Welche Kapitel im Frieden-Buch stellst du heraus? Warum?

      2. Warum ist Umsicht erforderlich?

      19.—25. JUNI

      Wie kann man mit Überzeugung sprechen

      1. In der Einleitung?

      2. Wenn man die Seiten 78 und 79 im Frieden-Buch behandelt?

      26. JUNI bis 2. JULI

      Rückbesuche

      1. Welches Thema aus dem Frieden-Buch wirst du verwenden?

      2. Worüber sprichst du, wenn du Zeitschriften abgegeben hast?

  • Gesprächsthema
    Königreichsdienst 1989 | Juni
    • Gesprächsthema

      Der Quell wahren Friedens und echter Sicherheit.

      1. Thes. 5:3: Von Menschen herbeigeführter Frieden ist nicht von Dauer.

      Mi. 4:3, 4: Gottes Frieden währt ewig.

  • Wahren Frieden und echte Sicherheit verkündigen
    Königreichsdienst 1989 | Juni
    • Wahren Frieden und echte Sicherheit verkündigen

      1 Wahrer Frieden und echte Sicherheit können nur von einer Quelle kommen — Jehova Gott. Micha zeigt uns, daß Jehova „gewiß Recht sprechen [wird] unter vielen Völkern und die Dinge richtigstellen [wird] hinsichtlich mächtiger Nationen“. Das Ergebnis? „Nicht werden sie das Schwert erheben, Nation gegen Nation, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen“ (Mi. 4:3).

      2 Da nur von Jehova wahrer Frieden und echte Sicherheit kommen können, müssen die Menschen „zum Berg Jehovas hinaufziehen“, um über seine Wege unterwiesen zu werden, damit sie auf seinen Pfaden wandeln (Mi. 4:2). Sie werden erfahren, daß Jehova Gott durch sein Königreich wahren Frieden für die Erde herbeiführen wird. Aber wie können wir noch mehr Menschen helfen, etwas über den Quell wahren Friedens und echter Sicherheit zu erfahren?

      DAS FRIEDEN-BUCH VERBREITEN

      3 Das Frieden-Buch enthält zeitgemäße Informationen für Menschen, die „zum Berg Jehovas hinaufziehen“ möchten. In Finnland erhielt ein Arzt ein Exemplar des Frieden-Buchs. Er las es allerdings zunächst nicht, sondern stellte es ins Bücherregal. Später erinnerte sich seine Frau an das Buch und las es durch. Sie war sofort davon überzeugt, die Wahrheit gefunden zu haben. Ein Studium wurde mit ihr begonnen, dem sich später auch ihr Mann anschloß. Heute sind sie getauft, und ihre Kinder sind ebenfalls Verkündiger der guten Botschaft. Diese Erfahrung zeigt, von welchem Wert es ist, wenn das Frieden-Buch in so viele Wohnungen wie möglich gelangt.

      4 In Verbindung mit der Vorbereitung auf den Predigtdienst sollten wir uns zum einen das Inhaltsverzeichnis und zum anderen die Kapitel anschauen, die die Menschen unserer Meinung nach ansprechen. Wir können spezielle Gedanken aus dem Buch auswählen, die wir in unserem Gespräch mit den Wohnungsinhabern verwenden möchten.

      5 Probiere einmal folgenden Vorschlag aus: Nachdem du die Bibeltexte des Gesprächsthemas vorgelesen und kommentiert hast, lenke die Aufmerksamkeit des Wohnungsinhabers auf die Seite 8 im Frieden-Buch. Wenn es die Zeit erlaubt, schlage einige der angeführten Schriftstellen auf, um zu zeigen, daß das, was Gottes Königreich tun wird, menschlichen Führern unmöglich ist. Lies dann Absatz 13 vor. Anschließend könntest du den Wohnungsinhaber fragen, ob er einige dieser Gedanken im nächsten Kapitel betrachten möchte. Auf diese Weise könnte sofort mit einem Bibelstudium begonnen werden. Andernfalls versuche beim Rückbesuch ein Bibelstudium einzurichten.

      6 Es steht außer Frage, daß unvollkommene Menschen weder wahren Frieden noch echte Sicherheit herbeiführen können. Menschen, die sich eine sichere Zukunftshoffnung wünschen, müssen ihren Glauben auf Gott setzen. „Doch wie ... werden sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber werden sie hören, ohne daß jemand predigt?“ (Röm. 10:14). Die Zeit wird knapp für die Menschen, die Gelegenheit wahrzunehmen, sich der einzigen Quelle wahren Friedens und echter Sicherheit zuzuwenden. Wir wollen alles in unserer Kraft Stehende tun, um im Juni die Botschaft vom wahren Frieden den vielen aufrichtiggesinnten Menschen in unserem Versammlungsgebiet zu verkündigen.

  • Sich theokratischer Gemeinschaft erfreuen
    Königreichsdienst 1989 | Juni
    • Sich theokratischer Gemeinschaft erfreuen

      1 Jehovas Zeugen bezeichnen sich als „Brüder“ und „Schwestern“. Das bezeugt das enge Verhältnis, das zwischen allen Dienern Jehovas bestehen sollte.

      2 Das Wort „Bruder“ bedeutet buchstäblich „Sohn derselben Eltern“. Verspürst du die Bande eines innigen geistigen Verhältnisses zu allen ergebenen Dienern Jehovas? Wie können wir die Art der Liebe, durch die wir uns als Brüder oder Schwestern unserer christlichen Gefährten erweisen, weiterentwickeln?

      IN DEN ZUSAMMENKÜNFTEN

      3 Die Jünger Jesu wußten, wie wichtig es ist, sich zu versammeln (Apg. 2:42, 46; 20:7, 8). Auch wir schätzen das Vorrecht herzlicher christlicher Gemeinschaft (Röm. 16:3, 5). Offenbaren unsere Äußerungen in den Zusammenkünften jedoch, daß wir wirklich um das geistige Wohl unserer Brüder und Schwestern besorgt sind? Durch unsere Kommentare in den Zusammenkünften können wir die Liebe und das selbstlose Interesse am Wohl anderer fördern. Wir möchten unsere Brüder ermuntern, eifrig die gute Botschaft zu verkündigen und in allen Bereichen des täglichen Lebens vorbildlich zu sein (Heb. 10:24, 25).

      4 Vor und nach den Zusammenkünften ergeben sich viele Gelegenheiten, theokratische Gemeinschaft zu pflegen. Wir sollten diese Zeit nutzen, um mit mehr Personen Gemeinschaft zu pflegen, indem wir Neue willkommen heißen und so viele wie möglich kennenlernen. Erfahrungen aus dem Predigtdienst zu erzählen und andere erbauende Gespräche zu führen wird zur Ermunterung anderer beitragen (1. Thes. 5:11, 15).

      FÖRDERLICHE GEMEINSCHAFT

      5 Man kann nicht mit Gott wandeln, wenn man gleichzeitig die Gemeinschaft von Menschen aus der bösen und kranken Gesellschaft sucht, die alles billigt, was Gott verabscheut. Die Bibel warnt:

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