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Teil 7: 1960—1969 Die 60er Jahre — eine Epoche wilder ProtesteErwachet! 1987 | 8. Juni
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Als das Jahrzehnt zu Ende ging, konnte man in Collier’s 1970 Year Book den Kommentar lesen: „Es scheint recht passend zu sein, daß das Jahr 1969, in dem der Mensch erstmals den Mond betrat, auch das Jahr des größten Aufschwungs in der Astrologie ist, ... den unser Planet je erlebt hat. Das Wassermann-Zeitalterc ..., in dem Brüderlichkeit auf der Erde regieren wird, könnte gekommen sein oder auch nicht.“
Anscheinend blickten mehr und mehr Menschen zum Himmel um Hilfe auf. Und je mehr Satelliten in eine Erdumlaufbahn geschossen wurden und die fast unverzögerte Kommunikation zwischen den Kontinenten ermöglichten, um so näher brachte der erdnahe Himmel die Völker zusammen. Aber in der Lösung der Weltprobleme kamen sie sich nicht näher. Die Nationen hatten sich so weit voneinander entfernt wie nie zuvor; sie waren nach wie vor „für keine Übereinkunft zugänglich“ (2. Timotheus 3:1-3).
Woran lag das? An dem Protestgeist — dem Zeitgeist der 60er Jahre —, der von Natur aus nicht einigend wirken kann. Er wirkt trennend. Um die Weltprobleme lösen zu können, müssen sich die Menschen einig sein. Und diese Einigkeit wird nicht erreicht, wenn sie zu dem Himmel der Weltraumforscher oder der Astrologen aufblicken, sondern sie müssen zu dem Himmel aufblicken, wo Gott regiert.
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Teil 7: 1960—1969 Die 60er Jahre — eine Epoche wilder ProtesteErwachet! 1987 | 8. Juni
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c Das Wassermann-Zeitalter wird definiert als „eine Weltepoche, die nach der Beschreibung von Astrologen durch die Ausdehnung der Freiheit auf alle Lebensbereiche, durch die Herrschaft der Brüderlichkeit auf der Erde und durch die Eroberung des Alls gekennzeichnet ist“.
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