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  • Das dramatische Ende der falschen Religion vorausgesehen
    Die Prophezeiung Jesajas — Licht für alle Menschen II
    • Babylon zum Staub erniedrigt

      3. Beschreibe die Größe des babylonischen Weltreichs.

      3 Hören wir uns folgende aufrüttelnde göttliche Erklärung an: „Steig herab, und setz dich in den Staub, o Jungfrau, Tochter Babylon. Setz dich auf die Erde, wo es keinen Thron gibt, o Tochter der Chaldäer. Denn du wirst nicht wieder erleben, dass man dich Zarte und Verweichlichte nennt“ (Jesaja 47:1). Babylon thront bereits jahrelang als vorherrschende Weltmacht. Sie ist „die Zierde der Königreiche“ — ein blühendes religiöses, kommerzielles und militärisches Zentrum (Jesaja 13:19). Auf dem Höhepunkt seiner Macht erstreckt sich das Reich im Süden bis an die Grenze Ägyptens. Und als es 607 v. u. Z. Jerusalem besiegt, hat es den Anschein, selbst Gott könne den Eroberungen kein Ende machen. Babylon sieht sich daher als eine „Jungfrau“ oder jungfräuliche „Tochter“, so als ob es nie einer fremdländischen Invasion zum Opfer fallen würde.b

      4. Was wird Babylon erleben?

      4 Doch diese hochmütige „Jungfrau“ soll als unumstrittene Weltmacht vom Thron gestoßen werden und sich gedemütigt ‘in den Staub setzen’ (Jesaja 26:5). Sie wird nicht mehr als „Zarte und Verweichlichte“ gelten wie eine verwöhnte Königin. Jehova befiehlt daher: „Nimm eine Handmühle, und mahle Mehl aus. Decke deinen Schleier auf. Streife die Schleppe ab. Enthülle den Schenkel. Durchwate die Ströme“ (Jesaja 47:2). Babylon wird jetzt, nachdem es die ganze Nation Juda versklavt hat, selbst als eine Sklavin behandelt werden. Die Meder und die Perser, von denen es aus seiner Machtposition entfernt wird, werden es zwingen, demütigende mühevolle Arbeit zu verrichten.

      5. (a) Wie wird Babylon ‘der Schleier und die Schleppe’ abgestreift werden? (b) Was wird möglicherweise durch den Befehl „Durchwate die Ströme“ angedeutet?

      5 Babylon werden auf diese Weise ‘der Schleier und die Schleppe’ abgestreift, sodass auch nicht die Spur früherer Größe und Würde verbleibt. „Durchwate die Ströme“, werden die strengen Arbeitgeber befehlen. Wahrscheinlich wird einigen Babyloniern tatsächlich befohlen, Sklavenarbeit auf dem Feld zu verrichten. Oder die Prophezeiung will möglicherweise sagen, dass einige auf ihrem Weg ins Exil buchstäblich über Ströme hinweg verschleppt werden. Jedenfalls wird Babylon nicht mehr in großem Stil gleichsam wie eine Königin reisen, die in einer Sänfte oder einem Wagen über einen Fluss gebracht wird. Stattdessen wird es einer Sklavin gleichen, die beim Durchwaten eines Stromes die Schicklichkeit aufgibt, den Rock hochhebt und die Beine entblößen muss. Wie demütigend!

      6. (a) In welchem Sinn wird Babylons Blöße aufgedeckt? (b) Inwiefern wird Gott „keinem Menschen freundlich begegnen“? (Siehe Fußnote.)

      6 Jehova spottet weiter: „Du solltest deine Blöße aufdecken. Auch sollte deine Schmach gesehen werden. Rache werde ich nehmen, und ich werde keinem Menschen freundlich begegnen“ (Jesaja 47:3).c Ja, Babylon wird Schande und Unehre erleiden. Die Bosheit und Grausamkeit, mit der es gegen Gottes Volk vorgeht, wird aufgedeckt. Kein Mensch kann Gottes Rache verhindern!

      7. (a) Wie werden jüdische Exilanten auf die Nachricht von Babylons Fall reagieren? (b) Auf welche Weise wird Jehova sein Volk zurückkaufen?

      7 Nach 70 Jahren der Gefangenschaft im mächtigen Babylon jubelt Gottes Volk, als die Stadt fällt. Man ruft aus: „Da ist EINER, der uns zurückkauft. Jehova der Heerscharen ist sein Name, der Heilige Israels“ (Jesaja 47:4). Unter dem mosaischen Gesetz konnte ein Israelit, der sich in die Sklaverei verkauft hatte, um seine Schulden zurückzahlen zu können, von einem Rückkäufer (einem Blutsverwandten) aus der Sklaverei frei- oder zurückgekauft werden (3. Mose 25:47-54). Da die Juden in die Sklaverei nach Babylon verkauft werden, werden sie zurückgekauft oder befreit werden müssen. Für Sklaven ist eine Eroberung normalerweise kaum mehr als ein Wechsel ihrer Herren. Doch Jehova wird den siegreichen König Cyrus dazu bewegen, die Juden aus der Sklaverei zu entlassen. Als „Lösegeld“ für die Juden werden ihm Ägypten, Äthiopien und Seba gegeben werden (Jesaja 43:3). Israels Rückkäufer wird passenderweise als „Jehova der Heerscharen“ bezeichnet. Im Vergleich zu den unsichtbaren Engelheerscharen Jehovas sind Babylons scheinbar mächtige Militärstreitkräfte schwach.

      Der Preis der Grausamkeit

      8. In welchem Sinn wird Babylon ‘in die Finsternis kommen’?

      8 Jehova nimmt seine prophetische Strafankündigung gegen Babylon wieder auf: „Setz dich schweigend hin, und komm in die Finsternis, o Tochter der Chaldäer; denn du wirst nicht wieder erleben, dass man dich Herrin der Königreiche nennt“ (Jesaja 47:5). Für Babylon wird es nichts als entsetzliche Finsternis geben. Es wird nicht mehr andere Königreiche als grausame Herrin beherrschen (Jesaja 14:4).

      9. Warum wird Jehova über die Juden unwillig?

      9 Warum wird Babylon überhaupt gestattet, Gottes Volk Leid zuzufügen? Jehova erklärt: „Ich wurde zornig auf mein Volk. Ich entweihte mein Erbteil, und ich gab sie dann in deine Hand“ (Jesaja 47:6a). Jehova hat guten Grund, auf die Juden zornig zu sein. In früherer Zeit warnte er sie ausdrücklich, dass Ungehorsam gegenüber seinem Gesetz zur Vertreibung aus dem Land führen würde (5. Mose 28:64). Als sie dem Götzendienst und der Unmoral verfielen, sandte Jehova in liebevoller Weise Propheten, um sie zur reinen Anbetung zurückzuführen. Aber „sie trieben unablässig Mutwillen mit den Boten des wahren Gottes und verachteten seine Worte und verspotteten seine Propheten, bis der Grimm Jehovas gegen sein Volk stieg, bis es keine Heilung gab“ (2. Chronika 36:16). Gott lässt daher zu, dass Juda, sein Erbteil, entweiht wird, wenn Babylon in das Land einfällt und den heiligen Tempel Gottes verunreinigt (Psalm 79:1; Hesekiel 24:21).

      10, 11. Warum ist Jehova auf Babylon zornig, obwohl es sein Wille ist, dass es sein Volk besiegt?

      10 Führt Babylon so gesehen nicht lediglich Gottes Willen aus, wenn es die Juden zu Sklaven macht? Nein, denn Gott sagt: „Du erwiesest ihnen keine Erbarmungen. Auf dem alten Mann ließest du dein Joch sehr schwer werden. Und du sprachst fortwährend: ‚Auf unabsehbare Zeit werde ich mich als Herrin erweisen, immerdar.‘ Du nahmst dir diese Dinge nicht zu Herzen; du gedachtest nicht des Ausgangs der Sache“ (Jesaja 47:6b, 7). Gott hat Babylon nicht befohlen, außergewöhnlich grausam vorzugehen und „sogar den alten Männern keine Gunst [zu] erweisen“ (Klagelieder 4:16; 5:12). Auch hat er die Babylonier nicht aufgefordert, sadistische Freude am Verspotten ihrer jüdischen Gefangenen zu finden (Psalm 137:3).

      11 Babylon begreift nicht, dass es nur zeitweilig Gewalt über die Juden hat. Es lässt Jesajas Hinweise außer Acht, dass Jehova sein Volk schließlich befreien wird. Babylon verhält sich so, als sei es berechtigt, ständig über die Juden zu herrschen und für immer Herrin über die Vasallenstaaten zu sein. Es beachtet die Botschaft nicht, dass seine bedrückende Herrschaft einen „Ausgang“ oder ein Ende haben wird.

      Babylons Fall vorausgesagt

      12. Weshalb wird Babylon als eine „dem Vergnügen Ergebene“ bezeichnet?

      12 Jehova erklärt: „Nun höre dies, du dem Vergnügen Ergebene, die in Sicherheit sitzt, die in ihrem Herzen spricht: ‚Ich bin’s, und da ist niemand sonst. Ich werde nicht als Witwe sitzen, und den Verlust von Kindern werde ich nicht kennen‘ “ (Jesaja 47:8). Babylon ist für seine Vergnügungssucht bekannt. Der Historiker Herodot, der im 5. Jahrhundert v. u. Z. lebte, berichtet von dem „schändlichsten Brauch“ der Babylonier, nämlich dass sich jede Frau zu Ehren der Göttin der Liebe einem fremden Mann hingeben musste. Der römische Geschichtsschreiber Quintus Curtius Rufus sagt: „In keiner anderen Stadt herrscht eine solche Sittenlosigkeit, und nirgends wird die Sinnenlust so zur Maßlosigkeit aufgepeitscht, wie hier.“

      13. Inwiefern wird Babylons Hang zum Vergnügen seinen Fall beschleunigen?

      13 Babylons Hang zum Vergnügen wird seinen Fall beschleunigen. In der Nacht, in der die Stadt fällt, werden der König und seine Großen ein Fest feiern und sich sinnlos betrinken. Dass das medo-persische Heer in die Stadt eindringt, wird ihrer Aufmerksamkeit völlig entgehen (Daniel 5:1-4). Babylon wird meinen, dass es „in Sicherheit sitzt“, da die Stadt durch ihre scheinbar unüberwindbaren Mauern und ihren Wassergraben vor einer Invasion geschützt sei. Sie sagt sich, da sei „niemand sonst“, der jemals ihren überragenden Platz einnehmen könne. Sie kann sich nicht vorstellen, „Witwe“ zu werden, indem sie sowohl ihren Reichsherrscher verliert als auch ihre „Kinder“, das heißt ihre Bevölkerung. Doch vor dem rächenden Arm Gottes kann sie keine Mauer schützen. Jehova selbst wird später sagen: „Wenn Babylon auch zu den Himmeln hinaufstiege und sie auch die Höhe ihrer Stärke unerreichbar machte, werden von mir her die Verheerer an sie kommen“ (Jeremia 51:53).

      14. Auf welche Weise wird über Babylon „der Verlust von Kindern und Witwenschaft“ kommen?

      14 Was wird mit Babylon geschehen? Jehova sagt weiter: „Aber über dich werden diese beiden Dinge plötzlich kommen, an e i n e m Tag: der Verlust von Kindern und Witwenschaft. In ihrem vollständigen Maß sollen sie über dich kommen wegen der Menge deiner Zaubereien, wegen der Fülle der Macht deiner Bannsprüche — im Übermaß“ (Jesaja 47:9). Babylons Überlegenheit als Weltmacht wird ein jähes Ende finden. Witwe zu werden und die Kinder zu verlieren war im Altertum das Schlimmste, was einer Frau im Orient passieren konnte. Es ist nicht bekannt, wie viele „Kinder“ Babylon in der Nacht ihres Falls verliert.d Zur bestimmten Zeit wird die Stadt jedenfalls völlig verlassen sein (Jeremia 51:29). Und Witwenschaft wird insofern über sie kommen, als ihre Könige entthront werden.

      15. Aus welchem weiteren Grund ist Jehova auf Babylon zornig, außer dass es die Juden grausam behandelt?

      15 Dass Babylon die Juden schlecht behandelt, ist allerdings nicht der alleinige Grund für den Zorn Jehovas. Auch die ‘Menge der Zaubereien’ erzürnt ihn. In Gottes Gesetz, das Israel gegeben wurde, werden spiritistische Bräuche verurteilt, aber Babylon pflegt begeistert das Okkulte (5. Mose 18:10-12; Hesekiel 21:21). Wie in einem Werk ausgeführt wird, lebten die Babylonier „in der ständigen Furcht vor den zahlreichen Dämonen, von denen sie sich umgeben glaubten“ (Social Life Among the Assyrians and Babylonians).

      ‘Auf Schlechtigkeit vertraut’

      16, 17. (a) Inwiefern vertraut Babylon ‘auf seine Schlechtigkeit’? (b) Warum kann Babylons Ende nicht abgewendet werden?

      16 Werden Babylons Wahrsager die Stadt retten? Jehova erklärt: „Du vertrautest ständig auf deine Schlechtigkeit. Du hast gesagt: ‚Da ist keiner, der mich sieht.‘ Deine Weisheit und deine Erkenntnis — dies hat dich irregeleitet; und du sprichst ständig in deinem Herzen: ‚Ich bin’s, und da ist niemand sonst‘ “ (Jesaja 47:10). Babylon rechnet damit, dass es durch seine säkulare und religiöse Weisheit, seine militärische Macht und seine gerissene Rücksichtslosigkeit die Stellung als Weltmacht behaupten kann. Es meint, niemand könne es ‘sehen’, das heißt es für seine bösen Taten zur Rechenschaft ziehen. Und am Horizont sei kein Rivale in Sicht. Es sagt sich: „Ich bin’s, und da ist niemand sonst.“

      17 Jehova lässt indes durch einen anderen seiner Propheten die mahnenden Worte ergehen: „Kann irgendein Mann in Verstecken verborgen sein, und ich, ich sähe ihn nicht?“ (Jeremia 23:24; Hebräer 4:13). Daher erklärt Jehova: „Unglück soll über dich kommen; du wirst keine Beschwörung dagegen kennen. Und Widerwärtigkeit wird dich überfallen; du wirst sie nicht abwenden können. Und Verderben wird plötzlich über dich kommen, das zu kennen du nicht gewohnt bist“ (Jesaja 47:11). Weder durch Babylons Götter noch durch die von seinen Spiritisten praktizierte magische „Beschwörung“ kann das bevorstehende Unglück abgewendet werden — ein Unglück, wie es Babylon noch nie erlebt hat.

      Babylons Ratgeber versagen

      18, 19. Inwiefern wird es sich als katastrophal erweisen, dass sich Babylon auf seine Ratgeber verlassen hat?

      18 Sarkastisch befiehlt Jehova: „Stell dich nun hin mit deinen Bannsprüchen und mit der Menge deiner Zaubereien, mit denen du dich seit deiner Jugend abgemüht hast; damit du vielleicht Nutzen hättest, damit du vielleicht Menschen mit Ehrfurcht erfüllen könntest“ (Jesaja 47:12). Babylon wird herausgefordert, sich ‘hinzustellen’ oder an seinem Vertrauen zur Magie festzuhalten. Schließlich habe es sich ja seit seiner „Jugend“ als Nation in der Entwicklung der magischen Künste abgemüht.

      19 Aber Jehova macht sich über Babylon lustig, indem er sagt: „Du bist müde geworden durch die Menge deiner Ratgeber. Lass sie nun aufstehen und dich retten, die Anbeter der Himmel, die Sternebeschauer, diejenigen, die an den Neumonden Kenntnis vermitteln von den Dingen, die über dich kommen werden“ (Jesaja 47:13).e Babylon wird erleben, dass seine Ratgeber völlig versagen. Zwar werden die Ergebnisse von jahrhundertelangen astronomischen Beobachtungen in die Entwicklung der babylonischen Astrologie eingeflossen sein. Aber in der Nacht seines Falls wird durch das jämmerliche Versagen seiner Astrologen aufgedeckt, wie nutzlos Wahrsagerei ist (Daniel 5:7, 8).

      20. Welches Schicksal wird Babylons Ratgeber ereilen?

      20 Jehova sagt zum Abschluss dieses Teils der Prophezeiung: „Siehe! Sie sind wie Stoppeln geworden. Ein Feuer selbst wird sie bestimmt verbrennen. Sie werden ihre Seele nicht von der Macht der Flamme befreien. Es wird keine Holzkohlenglut geben, an der man sich wärmt, keinen Feuerschein, um sich davor zu setzen. So werden dir gewiss diejenigen werden, mit denen als deinen Beschwörern du dich von deiner Jugend an abgemüht hast. Sie werden wirklich umherirren, jeder zu seiner eigenen Gegend. Es wird keinen geben, der dich rettet“ (Jesaja 47:14, 15). Diesen Ratgebern stehen tatsächlich „feurige“ Zeiten bevor. Es wird kein Feuer sein, an dem man es sich gemütlich macht und sich wärmt, sondern ein verheerendes, verzehrendes Feuer, das die falschen Ratgeber als nutzlose Stoppeln entlarven wird. Kein Wunder, dass Babylons Ratgeber in Panik geraten und fliehen werden. Nun, wo Babylons letzte Unterstützer verschwunden sind, ist es rettungslos verloren. Es wird dasselbe Schicksal erleiden, das es über Jerusalem bringt (Jeremia 11:12).

      21. Wie und wann bewahrheiten sich Jesajas prophetische Worte?

      21 Diese inspirierten Worte beginnen sich 539 v. u. Z. zu erfüllen. Die Heere der Meder und Perser nehmen unter der Führung von Cyrus die Stadt ein und töten Belsazar, den dort residierenden König (Daniel 5:1-4, 30). In einer einzigen Nacht verliert Babylon seine Stellung als Weltmacht. Damit geht die jahrhundertelange semitische Vorherrschaft zu Ende, und die Welt kommt nun unter arische Herrschaft. Babylon selbst verfällt im Laufe der Jahrhunderte. Im 4. Jahrhundert u. Z. gibt es dort nur noch „Steinhaufen“ (Jeremia 51:37). Damit hat sich Jesajas Prophezeiung vollständig erfüllt.

  • Das dramatische Ende der falschen Religion vorausgesehen
    Die Prophezeiung Jesajas — Licht für alle Menschen II
    • [Bilder auf Seite 111]

      Das vergnügungssüchtige Babylon wird bis zum Staub erniedrigt werden

      [Bild auf Seite 114]

      Babylons Astrologen werden unfähig sein, seinen Fall vorauszusagen

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