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MikronesienJahrbuch der Zeugen Jehovas 1997
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Lange Fußmärsche und herzliche Gastfreundschaft
Da man einige Dörfer weder mit dem Auto noch mit dem Boot erreichen kann, sind die Missionare oft viele Stunden auf den schönen, von Kokospalmen gesäumten Dschungelpfaden unterwegs, um die demütigen Menschen zu erreichen. Wegen der Hitze und der Luftfeuchtigkeit gehen die Brüder hier ohne Krawatte in den Predigtdienst, und ihr Schuhwerk sind oftmals Gummislipper (Zori genannt).
Harry Denny, der seit 21 Jahren als Missionar auf Palau dient, sagte: „Wir finden immer jemand, der ein offenes Ohr für die Wahrheit hat. Diese abgeschieden lebenden Menschen sind zumeist so gastfreundlich, daß sie auf eine Kokospalme klettern, eine frische Kokosnuß herunterholen, mit einem Buschmesser die Spitze abschlagen und einem dann ein Getränk in der ‚Originalverpackung‘ anbieten.“
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MikronesienJahrbuch der Zeugen Jehovas 1997
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Links: Im Pritschenwagen unterwegs zum gruppenweisen Zeugnisgeben
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