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  • Meine erfolgreiche Suche nach dem Sinn des Lebens
  • Erwachet! 1995
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Erwachet! 1995
g95 22. 5. S. 19-23

Meine erfolgreiche Suche nach dem Sinn des Lebens

ES WAR das Jahr 1951. Eine Limousine nach der anderen bahnte sich ihren Weg zum Fine Arts Theatre in Beverly Hills (Kalifornien), während Unmengen von Leuten die Straßen säumten, um einen Blick auf die vielen prominenten Schauspieler zu werfen. Der Anlaß war die Uraufführung des Films Ein Platz an der Sonne, der auf dem bekannten Roman Eine amerikanische Tragödie von Theodore Dreiser basierte, einem Verwandten von mir. Der Film war in jenem Jahr der aussichtsreichste Anwärter der Filmgesellschaft Paramount Pictures für den Oscar, einen Filmpreis; Regie hatte George Stevens geführt, einer der besten Regisseure der Filmgesellschaft. Im Film spielten drei hervorragende Schauspieler der damaligen Zeit mit: Montgomery Clift, Elizabeth Taylor und Shelley Winters. Wieso saß ich in einer jener Limousinen, die an der lärmenden Menge vorbeifuhren? Und warum kam ich mir so fehl am Platz vor? Ich möchte meine Geschichte von Anfang an erzählen.

Ich wurde in einem der bedeutendsten Abschnitte der Menschheitsgeschichte geboren — im Oktober 1914. Am 20. Oktober gegen 16.30 Uhr brachte mich meine Mutter bei uns zu Hause in Seattle (Washington) mit Hilfe eines Arztes zur Welt.

Damals wohnten wir am Alki Beach, in einem Gebiet, das Bonair hieß. Bald waren wir zu fünft — meine Eltern, mein älterer Bruder, mein jüngerer Bruder und ich. Wir wohnten in einem wunderschönen großen Haus am Strand; von dort aus konnte man die Schiffe und die Fähren sehen, die den Pugetsund auf ihrer Fahrt zwischen Seattle und anderen Städten befuhren — ein wirklich malerisches Bild.

Nach dem Börsenkrach im Jahr 1929 war die Wirtschaftslage so schlecht geworden, daß wir unser Haus am Alki Beach gegen ein Lebensmittelgeschäft im Stadtbezirk Highland Park eintauschten, so daß wir in den Jahren der Wirtschaftskrise wenigstens ein geringes Einkommen hatten.

Im Jahr 1938 starb meine Mutter, und Vater mußte das Geschäft nun allein betreiben. Ich half ihm dabei, und gemeinsam bauten wir es zu einem modernen Lebensmittelgeschäft aus, das bald darauf florierte.

Am 7. Dezember 1941 erfolgte der Angriff auf Pearl Harbor, und kurz darauf wurde ich mit der Einberufung und dem Zweiten Weltkrieg konfrontiert. Wir mußten unser Geschäft verkaufen, wodurch mein Vater etwas Geld für seinen Lebensunterhalt hatte, und nur wenige Tage bevor ich eingezogen worden wäre, meldete ich mich freiwillig zur Armee. In die Armee einzutreten belastete, um nicht zu sagen quälte mein Gewissen, und ich weiß noch, daß ich Gott darum bat, niemanden töten zu müssen. Nach der Grundausbildung wurde ich dem Transportkorps zugeteilt. Schließlich beförderte man mich zum Leutnant.

Kontakt mit Theodore Dreiser

Das Jahr 1945 kam, und ich wurde in den Einschiffungshafen von Los Angeles versetzt; ich war der für die Fracht verantwortliche Sicherheitsoffizier auf den Schiffen, die die Armee charterte, um Vorräte und kleinere Truppen in den Pazifik zu verschiffen. Zwischen meinen Dienstzeiten besuchte ich gelegentlich meinen Verwandten Theodore Dreiser und seine Frau Helen. Die beiden wohnten in einem geräumigen Haus in West Hollywood, und sie waren stets außerordentlich gastfreundlich. Dreiser war ein tiefgründiger Mensch, und er fragte gern nach meinen Eindrücken von den Orten, die ich zu sehen bekam.

Natürlich wußte Dreiser auch, daß ich ein Verwandter des Kongreßabgeordneten Martin Dies aus Texas war, des Vorsitzenden des Dies-Ausschusses (Vorläufer des Ausschusses zur Untersuchung unamerikanischer Umtriebe). Viele Autoren, die in der Filmindustrie arbeiteten, und andere dort Beschäftigte wurden schikaniert, weil sie zum Kommunismus tendierten, und da Dreisers Sympathie für die Russen bekannt war, bekam er das ebenfalls zu spüren. Deswegen fragte er mich bei einem meiner ersten Besuche: „Vertrittst du die gleichen Ansichten wie Martin?“ Ich versicherte ihm, mich würde weder mit Martin noch mit seinen politischen Bestrebungen etwas verbinden; diese Tatsache vertiefte unser freundschaftliches Verhältnis.

Nach der Kapitulation Japans am 2. September 1945 entschied ich mich, in der Armee zu bleiben, denn auf diese Weise bekam ich viele interessante Teile der Welt zu sehen. Nach kurzer Zeit wurde ich Oberleutnant; ich wurde auf einem großen Truppentransporter als Verpflegungsoffizier eingesetzt. Während meiner Zeit in Japan nahm ich etwas Urlaub und bereiste das Land von Yokohama bis Hiroschima — die Stadt, die durch eine Atombombe zerstört worden war.

An dem Morgen, als ich in Hiroschima ankam, stellte ich fest, daß es immer noch Leute gab, die im Park schliefen, weil sie keine Wohnung hatten. Wie man sich denken kann, fühlte ich mich sehr unwohl in meiner Haut, als ich durch die Stadt ging; offensichtlich hatte fast jeder, den ich traf, Angehörige oder Freunde durch den schrecklichen Holocaust verloren. Der verzweifelte Schmerz auf den Gesichtern der Menschen und der Haß (ob in meiner Einbildung oder echt), der aus ihren Augen sprach, wenn sie uns Uniformierte anschauten, war etwas sehr Bedrückendes.

Die Suche nach dem Sinn des Lebens beginnt

Meine Erlebnisse in Hiroschima und die vielen Male, bei denen ich mit Armut und Krankheit konfrontiert wurde, ließen mich über den Sinn des Lebens nachdenken. Auf hoher See bot sich mir dazu genügend Zeit. Gelegentlich unterhielt ich mich mit dem jeweiligen Marinegeistlichen in der Hoffnung, er könnte einige meiner Fragen über die Ungerechtigkeit im Leben beantworten. Doch kein einziger hatte eine zufriedenstellende Antwort.

Theodore Dreiser starb im Dezember 1945; sein Leben lang hatte er nach dem Sinn des Lebens gesucht. In seinem Essay My Creator (Mein Schöpfer) gab er schließlich zu, daß er der Lösung des Problems kein Stückchen nähergekommen war. Seine Frau Helen, eine Cousine von mir, schrieb an ihrer Autobiographie, die den Titel Mein Leben mit Dreiser erhalten sollte. Sie hatte mich eindringlich gebeten, nach Hollywood zu kommen, um beim Redigieren ihres Manuskripts zu helfen und um mit verschiedenen Agenten Geschäftliches in Verbindung mit der Veröffentlichung der Werke Dreisers zu erledigen, die in etlichen Ländern erschienen. Also beendete ich im Dezember 1947 meinen Dienst in der Armee und wohnte von da an auf dem Anwesen der Dreisers in West Hollywood.

Meine Suche nach dem Sinn des Lebens gab ich jedoch nicht auf. Da auch Helen nach einem tieferen Sinn im Leben suchte, besuchten wir zusammen verschiedene Gruppen und erhofften uns vernünftige Erklärungen. Keine dieser Gruppen konnte uns zufriedenstellende Antworten geben.

Als wir kurz darauf Helens Mutter in Gresham (Oregon) besuchten, wurde ich einem Zeugen Jehovas vorgestellt, der in mehreren großen Hotels in Portland auf der elektrischen Orgel spielte. Wir unterhielten uns über Religion, und vieles von dem, was er sagte, klang vernünftig. Er schlug vor, daß uns zu Hause in Los Angeles ein Zeuge Jehovas besucht, und ich stimmte dem gern zu.

Als wir wieder in Los Angeles waren, kam auch bald jemand. Der Zeuge Jehovas sorgte dafür, daß ein anderer Zeuge zusammen mit seiner Frau — beide Pioniere (Vollzeitdiener) — wöchentlich mit uns die Bibel studierte. Auf Grund meiner vorgefaßten Meinung gestaltete sich das Studium anfangs ziemlich schwierig, doch durch logisches Argumentieren an Hand der Bibel änderte ich meine Ansichten bald darauf.

Das Jahr 1950 hatte gerade begonnen, und es bestand großes Interesse an den Werken Dreisers. Paramount Pictures verfilmte gerade zwei von Dreisers berühmtesten Romanen: Eine amerikanische Tragödie (der Film hieß Ein Platz an der Sonne und wurde 1951 zur Aufführung freigegeben) und Schwester Carrie, der später unter dem Filmtitel Carrie in die Kinos kommen sollte. Die beiden Filme wurden in zwei aufeinanderfolgenden Jahren für den Oscar nominiert. Für Helen war es also ein wichtiges Jahr, und als sie mit ihrer Autobiographie Mein Leben mit Dreiser fertig war, reiste sie nach New York, wo sie sich mit Vertretern der World Publishing Company traf, des Verlags, der ihr Werk veröffentlichen sollte.

Überzeugt, den Sinn des Lebens zu kennen

Während ihrer Abwesenheit setzte ich das Bibelstudium fort, und nach einiger Zeit lernte ich, von Tür zu Tür zu gehen und über die Bibel zu sprechen. Als Helen aus New York zurückkam, war ich davon überzeugt, endlich zu wissen, was der Sinn des Lebens ist. Es kam für mich völlig überraschend, als Helen sagte, sie wolle das Bibelstudium nicht fortsetzen. Offenbar hatten ihre Kontakte in New York sie davon überzeugt, daß das, was sie aus der Bibel gelernt hatte, in der Welt nicht beliebt war. Sie sagte ganz offen: „Dann darf man ja gar nichts mehr!“ Daher wollte sie nicht mehr mit uns die Bibel studieren.

Mir war klargeworden, daß es mit der biblischen Wahrheit unvereinbar war, Reservist zu bleiben. Ich war entschlossen, mich taufen zu lassen und ein Zeuge Jehovas zu werden. Bei einem Zeugen Jehovas, der einen Swimmingpool hatte, wurde eine „Sondertaufe“ für mich arrangiert. Ich hatte mich Jehova hingegeben und ließ mich am 19. August 1950 taufen. Dann schrieb ich einen Brief an die Armee, der besagte, daß ich als ordinierter Prediger nicht länger der Reserve angehören könne. Zuerst lehnte man mein Entlassungsgesuch ab, wenige Monate später wurde ich jedoch in Ehren entlassen.

Inzwischen hatte Paramount Pictures den Film Ein Platz an der Sonne zur Aufführung freigegeben, und Helen und ich wurden von George Stevens, dem Regisseur, zu einem Essen im kleinen Kreis eingeladen. Bei dieser Gelegenheit wurde uns mitgeteilt, daß die Uraufführung im Fine Arts Theatre in Beverly Hills stattfinden würde, und es war geplant, daß Helen als Frau des Autors bei ihrer dortigen Ankunft in einer landesweit ausgestrahlten Gemeinschaftssendung des Rundfunks sprechen sollte. Das sollte Helens großer Abend werden, und man erwartete von mir, daß ich sie begleitete. Als es soweit war, mieteten wir eine Limousine und fuhren festlich gekleidet los. Langsam bahnte sich die Limousine ihren Weg an der Menschenmenge vorbei; die Leute hofften, einige der berühmten Filmstars zu sehen, die erwartet wurden.

Wie dachte ich über meine Rolle bei dieser prunkvollen Veranstaltung? Früher hatte ich Ereignisse dieser Art im Kino gesehen und mich gefragt, wie es wohl sei, im Rampenlicht zu stehen. Da ich aber nun die biblische Wahrheit kannte, kam ich mir fehl am Platz vor. Vielleicht spürte ich angesichts dessen, was die Bibel in 1. Johannes 2:16 sagt, daß Jehova Dinge dieser Art mißbilligt; der Bibeltext lautet: „Die auffällige Zurschaustellung der Mittel, die jemand zum Leben hat ... stammt nicht vom Vater, sondern stammt von der Welt.“ Es war unschwer zu erkennen, daß dieser ganze Pomp nicht in Einklang mit dem christlichen Lebenswandel war, den ich von nun an führen wollte. Den ausgezeichneten Film sah ich mir zwar gern an, aber ich war froh, als alles vorbei war.

Kurz danach erlitt Helen einen Schlaganfall, und sie blieb halbseitig gelähmt. Nach einem zweiten Schlaganfall konnte sie sich unmöglich weiterhin um geschäftliche Angelegenheiten kümmern. Myrtle Butcher, ihre Schwester, bat um die Erlaubnis, die Pflegschaft zu übernehmen, und wollte Helen gern zu sich nach Hause holen, nach Gresham (Oregon). Ich erhob keinen Einspruch dagegen, denn meiner Ansicht nach war es nur zu Helens Bestem; ihre Schwester konnte ihr die besondere Pflege, die sie benötigte, zuteil werden lassen. Jetzt war ich sozusagen arbeitslos. Was sollte ich machen? Ich vertraute auf die Verheißung Jesu, die in Matthäus 6:33 aufgezeichnet ist: „So fahrt denn fort, zuerst das Königreich und SEINE Gerechtigkeit zu suchen, und alle diese anderen Dinge werden euch hinzugefügt werden.“

Da mein Vater einige Monate zuvor gestorben war, hatte ich nur noch mich zu versorgen, und ich wollte meine ganze Zeit gern für Jehova einsetzen. Fast unverzüglich wurde ich mit einem Angebot für eine Teilzeitbeschäftigung belohnt, die mir finanziell gerade das bot, was ich brauchte, um Jehova als ein Vollzeitprediger der guten Botschaft von seinem Königreich zu dienen. Jehova hat in den über 42 Jahren meines Vollzeitdienstes stets für mich gesorgt — genau wie Jesus es versprochen hatte.

Im Sommer 1953 besuchte ich im Yankee-Stadion (New York City) zum ersten Mal einen internationalen Kongreß von Jehovas Zeugen; für mich war es das Ereignis schlechthin. Damals war das erste Jahr meines Pionierdienstes fast um, und obwohl ich in dem Evangelisierungswerk sehr glücklich war, wollte ich mich gern noch mehr für das Königreich einsetzen. Zuvor hatte ich mich für den Vollzeitdienst in der Weltzentrale von Jehovas Zeugen beworben, und auf dem internationalen Kongreß gab ich noch eine Bewerbung für die Wachtturm-Bibelschule Gilead ab, in der Missionare ausgebildet werden. Nicht lange nachdem ich wieder in Los Angeles war, erhielt ich zu meiner Überraschung eine Einladung, in der Weltzentrale, Bethel genannt, zu arbeiten.

Mit gemischten Gefühlen trat ich am 20. Oktober 1953 meinen Dienst im Bethel an. Was würde mich dort wohl erwarten? Ob ich genauso glücklich sein würde wie im Pionierdienst? In den 41 Jahren im Bethel habe ich meine Entscheidung kein einziges Mal bereut. Die vielen Vorrechte in Verbindung mit dem Betheldienst haben mir weit größere Freude und größeres Glück eingetragen als irgendeine andere Form des Dienstes für das Königreich es hätte tun können.

Helen Dreiser starb 1955, und ich wurde der Erbschaftsverwalter. Theodore Dreiser hatte alles seiner Frau hinterlassen, und die Verwaltung ihres Nachlasses schloß auch sämtliche Rechte in Verbindung mit seinen urheberrechtlich geschützten Werken ein. Helen hatte mir einmal erzählt, daß Dreiser regelmäßig in der Bibel las, und als ich seine Bibliothek durchschaute, sah ich, daß er manchmal am Rand seiner Bibel die Wiedergabe anderer Bibelübersetzungen vermerkt hatte.

Theodore Dreiser und Jehovas Zeugen

Als ich damals mit Dreiser diskutierte, kannte ich Jehovas Zeugen noch nicht; später stellte sich heraus, daß er von ihrer neutralen Haltung in politischen Angelegenheiten wußte. In seinem Buch America Is Worth Saving erwähnte er ihre Haltung zur Fahnengrußfrage lobend. Er scheute sich nicht, zu dem zu stehen, woran er glaubte, und hätte ich die Bibel damals so gut gekannt wie heute, dann hätten wir höchstwahrscheinlich so manches interessante Gespräch geführt.

Blicke ich auf die über 45 Jahre zurück, die vergangen sind, seitdem Zeugen Jehovas mit mir die Bibel studierten, kann ich aufrichtig sagen, daß ich wirklich einen Sinn im Leben gefunden habe. Meine Fragen in Verbindung mit all dem Unrecht, das Menschen im Leben widerfährt, sind ausführlich beantwortet worden: Satan, der Teufel, ist der Gott und Herrscher dieser Welt und nicht der liebevolle, allmächtige Gott, Jehova (Johannes 14:30; 2. Korinther 4:4; 1. Johannes 4:8). Und wie ich mich freute, zu erfahren, daß im Oktober 1914 Gottes Königreich im Himmel aufgerichtet worden ist und daß es bald die Herrschaft über die Erde übernehmen und die Werke Satans zunichte machen wird (1. Johannes 3:8; Offenbarung 20:10).

Den Souveränen Herrn Jehova zu kennen, ein persönliches Verhältnis zu ihm zu haben und durch den Dienst für das Königreich ein sinnvolles Leben zu führen kann durchaus mit der Perle verglichen werden, die ein reisender Kaufmann fand. Diese Perle hatte einen so hohen Wert, daß er sogleich alles, was er besaß, verkaufte, um sie zu besitzen (Matthäus 13:45, 46).

Da ich einen solchen Schatz gefunden habe, stimme ich mit dem Psalmisten David überein, der wünschte, alle Tage seines Lebens im Haus Jehovas zu wohnen, „um anzuschauen die Lieblichkeit Jehovas und mit Wertschätzung seinen Tempel zu betrachten“ (Psalm 27:4). (Von Harold Dies erzählt.)

[Bild auf Seite 20]

In die Armee einzutreten belastete, um nicht zu sagen quälte mein Gewissen

[Bild auf Seite 23]

Ich diene seit 1953 im Bethel

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