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InspirationEinsichten über die Heilige Schrift, Band 1
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Jesus und die Apostel zitierten vertrauensvoll aus den Hebräischen Schriften, da sie sie als Gottes Wort betrachteten, das durch die von Gott beauftragten Schreiber geäußert wurde und sich daher unweigerlich erfüllen musste, ja das in jeder Kontroverse die entscheidende Autorität war (Mat 4:4-10; 19:3-6; Luk 24:44-48; Joh 13:18; Apg 13:33-35; 1Ko 15:3, 4; 1Pe 1:16; 2:6-9).
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InspirationEinsichten über die Heilige Schrift, Band 1
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Jesus bewies sein volles Vertrauen in die Unfehlbarkeit der heiligen Schriften, indem er sagte: „Die Schrift kann ... nicht ungültig gemacht werden“ (Joh 10:34, 35), und: „Eher würden Himmel und Erde vergehen, als dass auch nur e i n kleinster Buchstabe oder ein einziges Teilchen eines Buchstabens vom GESETZ verginge und nicht alles geschähe“ (Mat 5:18). Zu den Sadduzäern sagte er: „Ihr seid [in Bezug auf die Auferstehung] im Irrtum, denn ihr kennt weder die Schriften noch die Macht Gottes“ (Mat 22:29-32; Mar 12:24). Er war bereit, sich festnehmen zu lassen und sogar den Tod zu erleiden, weil er wusste, dass sich dadurch das geschriebene Wort Gottes, die Heilige Schrift, erfüllte (Mat 26:54; Mar 14:27, 49).
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