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  • Die Bibel — Heute noch praktisch anwendbar?
    Der Wachtturm 1986 | 1. Mai
    • Die Bibel — Heute noch praktisch anwendbar?

      UNSERE Welt hat sich in den letzten hundert Jahren tiefgreifend verändert. Der Übergang von der Pferdekutschenzeit zum Raumfahrtzeitalter hat sich so rasch vollzogen, daß Fachbücher kurz nach der Veröffentlichung oft schon wieder überholt sind. Vor allem in der Wissenschaft und in der Technik gibt es eine Vielzahl neuer Erkenntnisse. Obgleich das System der binären Mathematik bereits seit etwa 150 Jahren bekannt ist, konnten erst in jüngster Vergangenheit universell einsetzbare Computer realisiert werden. Heute überwachen sie so ziemlich alles — vom Start eines Satelliten oder eines Raumfahrzeugs bis zum Haushaltsgeld. Es ist wirklich erstaunlich! Man kann mit der Entwicklung kaum noch Schritt halten.

      Viele dieser Neuerungen sind uns von Nutzen. Dazu gehören die Fortschritte, die auf den Gebieten Kommunikation und Medizin gemacht wurden, sowie die Entwicklung moderner Beförderungsmittel und arbeitssparender Geräte. Zum Beispiel ist es heute dank der Mikrochirurgie möglich, abgetrennte Gliedmaßen wie Hände oder Finger wieder anzunähen, was früher unmöglich war. In wenigen Stunden können wir heute auf die andere Seite des Erdballs fliegen. Die monatelangen Reisen früherer Zeiten bleiben uns erspart. Ziehen wir die Verhältnisse in Betracht, die vor hundert Jahren herrschten, als man weder Autos, Radios, Filme, Fernsehen, Kühlschränke und Waschmaschinen kannte noch Vitamine, Antibiotika, Impfstoffe und viele andere Dinge, die heute ganz alltäglich sind, dann leben wir wirklich in einem neuen Zeitalter.

      Doch längst nicht alle Neuerungen haben sich als vorteilhaft erwiesen. Die Nutzbarmachung der Atomenergie zum Beispiel stellt eine ernste Bedrohung für die Menschheit dar, nicht nur im Fall eines Krieges, sondern auch durch entweichende radioaktive Strahlung. Die weitverbreitete Umweltverschmutzung, ein Nebenprodukt unserer industriellen Technologie, nimmt ebenfalls bedrohliche Formen an. Der Drogenmißbrauch und die moderne Drogenkultur haben verheerende Auswirkungen auf das Leben vieler.

      Sehr augenfällig sind auch die Veränderungen in den Lebensgewohnheiten der Menschen. Die Industrialisierung und der Wechsel vom Land- zum Stadtleben haben die Familien auseinandergerissen. Mehr als je zuvor fühlen sich die Menschen — besonders Frauen und Kinder — frei und unabhängig. Da man die einschränkenden Sitten, an denen man früher festhielt, über Bord geworfen hat, sind neue Arten der Lebensführung entstanden. Diese und die veränderten sozialen Wertvorstellungen unterscheiden sich völlig von dem, was jahrtausendelang in der Welt Bestand hatte.

      Die Bibel unverändert

      Wo sollte man heute nach Anleitung suchen? Welcher Rat ist noch praktisch anwendbar? Moderne Pädagogen revidieren ständig ihre Methoden und Fachbücher, um mit der sich verändernden Welt Schritt zu halten. Geistliche und andere berufsmäßige Ratgeber stützen ihren Rat auf das, was populär ist und allgemein akzeptiert wird.

      Die Bibel ist dagegen seit Tausenden von Jahren nicht verändert worden. Sie warnt sogar nachdrücklich davor, etwas zu den darin enthaltenen Worten hinzuzufügen oder davon wegzunehmen (Sprüche 30:5, 6; Offenbarung 22:18, 19). Kann man die Bibel als einen praktischen Führer für unsere moderne Zeit heranziehen?

      Viele verneinen dies. „Heute würde niemand in einer Chemiestunde ein Chemiefachbuch von 1924 verwenden — zu viel hat man in der Zwischenzeit auf dem Gebiet der Chemie hinzugelernt“, schreibt Dr. Eli S. Chesen in seinem Buch Religion May Be Hazardous to Your Health (Religion könnte Ihrer Gesundheit schaden). Er fährt fort: „Auch auf den Gebieten Soziologie, Philosophie und Psychologie hat es in den vergangenen Jahrtausenden viele neue Erkenntnisse gegeben; ungeachtet dessen wird die Bibel (die in dieser Hinsicht sehr viel zu sagen hat) als Autorität herangezogen und nur selten revidiert.“

      Des weiteren schreibt er: „Ich bin immer wieder erstaunt, wenn von dem ‚Wunder‘ gesprochen wird, wie zeitlos die Bibel doch sei, und davon, daß sie heute noch genau dieselbe Bedeutung habe wie zu der Zeit, als sie geschrieben wurde. Das ähnelt doch irgendwie sehr dem Erstaunen über die ‚Genauigkeit‘ der Astrologie. Der Bibel wird eine so große Autorität beigemessen, daß sich nur wenige Gedanken darüber machen, sie zu aktualisieren oder auszurangieren.“

      Ist die Bibel in unserer modernen Welt aber wirklich überholt? Oder ist ihr Rat auch heute noch von Bedeutung und praktisch anwendbar?

  • Die Bibel – von praktischem Wert für dich
    Der Wachtturm 1986 | 1. Mai
    • Die Bibel – von praktischem Wert für dich

      „ER HAT dir mitgeteilt, o Erdenmensch, was gut ist“, schrieb vor über 2 700 Jahren ein Mann Gottes (Micha 6:8). Ist das, was Gott mitgeteilt hat, aber auch in der heutigen Zeit noch „gut“, d. h. von praktischem Wert für uns?

      „Als die Bibel geschrieben wurde, wußte niemand etwas von moderner Psychologie und von psychosexuellen Entwicklungsprozessen“, erklärte Dr. Chesen. „Selbst wenn ihre Schreiber die besten Absichten hatten, konnten sie diese wichtigen Faktoren nicht berücksichtigen. Doch ausgerechnet bei Fragen und/oder Vorschriften in bezug auf die Moral äußern sich die Bibel und diejenigen, die sie auslegen, sehr eingehend.“

      Diese Ansicht wäre begründet, wenn die Bibel lediglich ein Produkt menschlichen Denkens wäre. Wie jedoch in unserer Ausgabe vom 1. April 1986 gezeigt wurde, stammt die Bibel nicht von Menschen, sondern von Gott. Diese wichtige Tatsache darf man nicht außer acht lassen. Warum nicht? Weil das Wissen Gottes im Gegensatz zu dem des Menschen nicht einschränkenden Faktoren wie Zeit und Umständen unterliegt. Es erfährt auch keinerlei Veränderungen. Als Schöpfer des Menschen kennt Gott unsere Natur genau und weiß, was für uns das beste ist. Der Apostel Paulus sagte daher treffend: „Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk“ (2. Timotheus 3:16, 17).

      Wie verhält es sich jedoch mit den tiefgreifenden Veränderungen, die in der Neuzeit vor sich gegangen sind? Ist man denn in unserem Zeitalter nicht freier und aufgeklärter als früher? Hat die menschliche Gesellschaft nicht viele Fesseln der Tradition abgeschüttelt? Das stimmt, aber trotz vermehrten Wissens und trotz der neuen sogenannten „Freiheit“ haben sich die grundlegenden Bedürfnisse des Menschen und seine Natur nicht geändert. Innerlich ist er derselbe geblieben. Wie schon unsere Vorfahren haben wir das Bedürfnis zu essen, zu trinken, zu schlafen, Nachkommen zu haben und etwas über uns Stehendes anzubeten. Wir benötigen Liebe und Zuneigung, und wir möchten glücklich sein. Unser Ziel ist immer noch ein sinnvolles Leben.

      Die biblischen Grundsätze tragen diesen Bedürfnissen Rechnung. Ja, die Lehren der Bibel wirken sich zu unserem Guten aus, auch in der heutigen, modernen Zeit. Und was noch mehr zählt, wenn man den Rat der Bibel befolgt, stellen sich weit bessere Ergebnisse ein, als man auf andere Weise erzielen könnte. Wir möchten einmal kurz untersuchen, inwiefern das auf Gebiete wie Moral, Geldangelegenheiten und Gesundheit zutrifft.

      Die Bibel und die Moral

      Einschneidende Veränderungen hat es in letzter Zeit unter anderem auf dem Gebiet der Moral gegeben. Praktiken, die früher als verwerflich galten, sind heute üblich. Frauen mit unehelichen Kindern werden nicht mehr von der Gesellschaft gemieden. Homosexuelle fordern öffentlich ihre „Rechte“. Allgemein wird die Ansicht vertreten, daß es niemand etwas angehe, was in gegenseitigem Einvernehmen Erwachsene miteinander treiben. Die Maßstäbe der Bibel tut man kurzerhand als viktorianisch ab.

      Diese Maßstäbe hat Gott jedoch schon lange vor dem 19. Jahrhundert festgelegt, lange bevor Königin Viktoria in England regierte. Und es erweist sich, daß sie immer noch zum Guten für die Menschheit sind. Das ist leicht zu erkennen, wenn man sich nur einmal vor Augen führt, was alles mit der „neuen Moral“ einhergeht: in die Höhe schnellende Scheidungsraten, unzählige Abtreibungen, eine Epidemie von Teenagerschwangerschaften und eine Vielzahl von Krankheiten, die durch sexuelle Kontakte übertragen werden. Das sind Probleme, die nicht nur hohe Kosten verursachen und an den Kräften zehren, sondern sogar für Todesfälle verantwortlich sind. Wäre es nicht vernünftiger, den Rat der Bibel in bezug auf Geschlechtsverkehr, Keuschheit und eheliche Treue zu befolgen? (Sprüche 5:3-11, 15-20; Maleachi 2:13-16; Hebräer 13:4; 1. Korinther 6:9, 10).

      In Verbindung mit einer bestimmten Krankheit wird der Vorteil einer solchen Handlungsweise besonders deutlich, was auch aus einem Bericht in der New York Times hervorgeht. „‚Aids grassiert weiterhin innerhalb der Risikogruppen, jedoch nicht außerhalb‘, sagte Dr. David J. Sencer, Leiter des New Yorker Gesundheitsamtes. ... ‚Zu den Gefährdeten gehören homo- und bisexuelle Männer, Drogenabhängige, die gemeinsam Injektionsnadeln verwenden, Personen, denen Blut übertragen wird, das von infizierten Spendern stammt, sowie die Sexualpartner und die Kinder der an Aids Erkrankten.‘“

      Was ist denn erstrebenswerter — ein paar Minuten unerlaubter Genüsse, die oft mit Angst und innerem Aufruhr verbunden sind, oder ein reines Gewissen und Selbstachtung? Was bringt dauerhaftes Glück und Zufriedenheit — eine kurze Affäre mit möglicherweise tragischen Folgen oder die feste Bindung in einer reinen Ehe, wie es die Bibel empfiehlt?

      Die Bibel und finanzielle Probleme

      Nur wenige können sich vorstellen, daß man in der Bibel die Lösung für finanzielle Probleme finden kann. Doch wenn man sich an ihre Maßstäbe hält, kann dies tatsächlich mehr Brot auf dem Tisch bedeuten. Inwiefern?

      Oftmals wird ein großer Teil des Verdienstes sinnlos vergeudet. Wer den Rat der Bibel beherzigt, wird seine Mittel nur für nützliche Dinge ausgeben. Der übermäßige Alkoholgenuß ist zum Beispiel vielfach die Ursache für Armut. Millionen Menschen zieht es — kaum daß sie den Lohn in der Hand haben — in die Gastwirtschaft oder in Spirituosengeschäfte. Wenn sie diese wieder verlassen, haben sie häufig nicht einmal mehr genügend Geld, um fällige Rechnungen zu bezahlen oder für ihre Familie die nötigen Nahrungsmittel zu kaufen. Manchmal müssen sie Geld borgen, um wenigstens das Lebensnotwendige beschaffen zu können. Es ist daher vernünftig, daß die Bibel übermäßigen Alkoholgenuß verurteilt und zur Mäßigkeit rät (Sprüche 23:20, 21, 29, 30; 1. Timotheus 3:2, 3, 8).

      Dasselbe trifft auf diejenigen zu, die rauchen oder Drogen nehmen. Wieviel Geld diese Gewohnheiten doch verschlingen! Und wie schwer es ist, damit wieder aufzuhören! Ein Brief an den Psychologen Joyce Brothers, der in der New York Post abgedruckt war, schildert ein typisches Schicksal: „Ich begann Kokain zu nehmen, weil es Spaß machte und weil die meisten meiner Bekannten es am Wochenende schnupften. Heute wirkt sich diese Gewohnheit in meinem Leben in jeder Hinsicht nachteilig aus, aber mir fällt es furchtbar schwer, wieder damit aufzuhören. Ich habe zwei kleine Kinder, und ich fürchte, daß sie darunter leiden müssen, wenn ich nicht bald aufhören kann. Zweimal am Tag rauche ich Kokain. Ich stecke bis über beide Ohren in Schulden. Ich bin todunglücklich.“

      Eine andere drogensüchtige Frau schrieb: „Mein Mann und ich sind beruflich sehr erfolgreich. Seit drei Jahren nehmen wir Kokain. Anfangs war es ganz toll, aber jetzt rückt es immer mehr in den Mittelpunkt unseres Lebens. Unsere Abhängigkeit kostet uns ein Vermögen, und wir haben Schulden. Wir haben beide schon schlimme ‚Trips‘ erlebt. An manchen Tagen hören die Halluzinationen gar nicht wieder auf.“

      Selbst Raucher werden, wenn auch nicht in so großem Ausmaß, durch ihre Gewohnheit finanziell geschädigt. In einem vor kurzem in der Zeitschrift Modern Office Technology erschienenen Bericht hieß es: „Arbeitssuchende Nichtraucher haben wesentlich bessere Chancen, eingestellt zu werden, als gleich qualifizierte Arbeitsplatzbewerber, die Raucher sind, wie aus einer vor kurzem veröffentlichten landesweiten Untersuchung hervorgeht. Die Studie, die auf Interviews mit Direktoren und Personalchefs der größten amerikanischen Firmen basiert, ... offenbart, daß die Arbeitgeber heute Bewerber bevorzugen, die Nichtraucher sind.“ Warum? Weil das Rauchen, wie eine Studie des amerikanischen Kongresses zeigt, die Gesundheitsfürsorge jährlich etwa 65 Milliarden Dollar kostet (Rezepte und Produktionsausfall eingerechnet) — das sind 2.17 Dollar je verkaufte Packung Zigaretten!

      Wer folgenden biblischen Rat befolgt, dem wird es finanziell bestimmt bessergehen: „Laßt uns uns selbst reinigen von jeder Befleckung des Fleisches und Geistes“ (2. Korinther 7:1). Dasselbe trifft auch zu, wenn man den Grundsatz der Bibel beachtet, sich an keiner Form des Glücksspiels zu beteiligen (Jesaja 65:11, 12; Lukas 12:15). Außerdem werden diejenigen, die sich an biblische Grundsätze halten, von Arbeitgebern wegen ihrer Ehrlichkeit, ihrer Rechtschaffenheit und ihres Fleißes sehr geschätzt, und sie werden wahrscheinlich als erste eingestellt und als letzte entlassen (Kolosser 3:22, 23; Epheser 4:28).

      Die Bibel und die Gesundheit

      Haben die heutigen medizinischen Fortschritte den Rat der Bibel überflüssig gemacht? Nun, Wissenschaftler sind erstaunt, wie genau und wie aktuell die Bibel auf den Gebieten Medizin und Gesundheit ist, obwohl sie zu einer Zeit geschrieben wurde, als abergläubische Vorstellungen vorherrschten und so gut wie gar nichts von dem bekannt war, was in der modernen Medizin selbstverständlich ist, von Bazillen und Viren ganz zu schweigen.

      Trotz der modernen medizinischen Wissenschaft nehmen allerdings gesundheitliche Probleme überhand. Der Rat der Bibel kann sich jedoch vorteilhaft auf unsere Gesundheit auswirken. Wenn wir nämlich biblische Grundsätze befolgen, werden wir, wie bereits erwähnt, vor gesundheitsschädigenden Gewohnheiten geschützt. Und es trägt sogar zur Verbesserung unserer geistigen Gesundheit bei. In der Bibel wird berücksichtigt, daß sich die Einstellung und die Gefühle auf den Körper auswirken (Sprüche 14:30). So zeigt sie zum Beispiel, wie wir eine negative Einstellung und belastende Gefühle überwinden und durch eine positive, erbauende Geisteshaltung ersetzen können.

      Gemäß Epheser 4:31, 32 wird uns folgender Rat gegeben: „Möge alle boshafte Bitterkeit und Wut und Zorn und Geschrei und lästerliches Reden samt aller Schlechtigkeit von euch entfernt werden. Werdet aber gütig zueinander, voll zarten Erbarmens, einander bereitwillig vergebend.“ Ja, die Bibel weist mit Nachdruck darauf hin, daß wir eine zerstörerische, schädliche Persönlichkeit ablegen und die neue, christliche Persönlichkeit anziehen sollten (Epheser 4:20-24; Kolosser 3:5-14). Dadurch wird uns geholfen, die Früchte des Geistes Gottes hervorzubringen: „Liebe, Freude, Frieden, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Glauben, Milde, Selbstbeherrschung“ (Galater 5:22, 23). Die Bibel stellt gesunde Speise für Sinn und Herz zur Verfügung, die zu innerem Frieden beiträgt (Sprüche 3:7, 8; 4:20-22; Philipper 4:6-8).

      Außerdem werden sich diejenigen, die sich an biblische Gebote halten, nicht in Gefahr für Leib und Leben begeben, indem sie sich in Verbrechen, Unruhen, Aufstände usw. verwickeln lassen. Sie haben ein gutes Gewissen, das wesentlich dazu beiträgt, sich ein frohes Wesen und gute körperliche Gesundheit zu bewahren (1. Petrus 3:16-18). Wer den Rat der Bibel befolgt, wird sich auch eines herzlichen, sinnvollen und glücklichen Familienlebens erfreuen und ein friedliches Verhältnis zu anderen haben.

      Ja, die Bibel ist heute noch anwendbar. Das ist im Leben von Millionen von Menschen zu beobachten, die sich an ihre Grundsätze halten. Und sie kann auch dir helfen. Du bist eingeladen, zu prüfen, wie sich ihre Lehren auf dein Leben auswirken können. Jehovas Zeugen werden dir gern zeigen, wie man dabei vorgeht.

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