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Die Bibel unter BeschussErwachet! 2011 | Dezember
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Die Bibel unter Beschuss
WAS wir als Bibel oder Heilige Schrift kennen, ist eine Sammlung von Schriften, die über mehr als 1 600 Jahre hinweg aufgezeichnet wurden. Den ältesten Teil dieser Sammlung hat Moses aufgeschrieben, den letzten Teil ein Jünger Jesu um das Jahr 100.
Der Kampf gegen diese Schriften hat eine lange Geschichte: Von den Jahrhunderten vor Christus über das gesamte Mittelalter bis in die Neuzeit. Ein Bericht über solche Angriffe findet sich bereits zur Zeit des Propheten Jeremia — gut 600 Jahre vor der Geburt Jesu.
Seine Botschaft stieß auf Widerstand
Damals hatten sich die Bewohner des alten Juda von Gott abgewandt. Durch seinen Propheten Jeremia übermittelte Gott ihnen eine deutliche Warnung: Sollten sie sich nicht ändern, wäre ihre Hauptstadt Jerusalem dem Untergang geweiht. Jeremia hielt Gottes Botschaft in einer Schriftrolle fest, die sein Sekretär Baruch zuerst im Tempel in Jerusalem vor den Ohren aller laut vorlas und kurz darauf auch den Fürsten Judas. Schließlich brachten diese die Schriftrolle zu König Jojakim und lasen ihm daraus vor. Was er hörte, gefiel ihm überhaupt nicht. Eigenhändig riss und schnitt er die Rolle in Stücke und warf sie ins Feuer (Jeremia 36:1-23).
Daraufhin wies Gott Jeremia an: „Nimm dir wieder eine Rolle, eine andere, und schreib darauf all die ersten Worte, die sich auf der ersten Rolle vorfanden, die Jojakim, der König von Juda, verbrannt hat“ (Jeremia 36:28). Etwa 17 Jahre später kam es genau so, wie Gott durch Jeremia angekündigt hatte: Jerusalem wurde zerstört, viele seiner Fürsten fielen durch das Schwert und seine Bewohner wurden nach Babylon verschleppt. Der Inhalt dieser Schriftrolle — und der Bericht darüber, wie und warum Gottes Botschaft auf so heftigen Widerstand stieß — haben im Bibelbuch Jeremia bis heute überlebt.
Die Flammen lodern weiter
Jojakim war nicht der Einzige, der Gottes Wort schon in vorchristlicher Zeit den Flammen übergeben wollte. Nach dem Zerfall des Griechischen Reiches lag Israel im Herrschaftsbereich der Seleukidendynastie. König Antiochos Epiphanes (175—164 v. Chr.) war entschlossen, in seinem Reich Einheit herzustellen und allen die griechische Kultur und Religion samt ihren Bräuchen aufzuzwingen. Sein Hellenisierungswille machte auch vor den Juden nicht halt.
Um 168 v. Chr. plünderte Antiochos den Tempel Jehovas in Jerusalem; auf dem großen Altar ließ er einen Altar für den griechischen Gott Zeus bauen. Außerdem verbot Antiochos den Juden, den Sabbat zu halten und ihre Söhne zu beschneiden. Jeder Verstoß wurde mit dem Tod bestraft.
Im Zuge dieser religiösen Säuberung versuchte Antiochos, sämtliche heilige Schriftrollen der Juden zu vernichten. Obwohl er in ganz Israel nach diesen Schriften fahnden ließ, scheiterte sein Plan. Einige sorgfältig versteckte Rollen entkamen den Flammen vermutlich innerhalb Israels. Andere Abschriften wurden in jüdischen Siedlungen außerhalb des Landes aufbewahrt und entgingen so der Vernichtung.
Das Edikt des Diokletian
Ein anderer einflussreicher Herrscher, der alles daransetzte, die Schriften zu vernichten, war der römische Kaiser Diokletian. Im Jahr 303 ging er mit immer härteren Edikten gegen die Christen vor — bis hin zu dem, was einige Historiker als „die große Verfolgung“ bezeichnen. Schon in seinem ersten Edikt befahl er, die Schriften der Christen zu verbrennen und ihre Zusammenkunftsstätten zu zerstören. Dazu schrieb der Religionswissenschaftler Professor Harry Y. Gamble (Universität von Virginia): „Diokletian ging davon aus, dass jede christliche Gemeinde, egal wo, eine Sammlung von Büchern besaß; er wusste auch, dass sie ohne diese Bücher nicht existieren konnte.“ Eusebius von Cäsarea (Palästina), ein Kirchenhistoriker der ersten Stunde, berichtet, er habe „mit eigenen Augen . . . gesehen, wie die Bethäuser vom First bis zum Estrich niedergerissen und von Grund aus zerstört und die göttlichen und heiligen Schriften mitten auf den öffentlichen Plätzen verbrannt wurden“.
Drei Monate nach diesem Edikt soll der Stadtvorsteher der nordafrikanischen Stadt Cirta (heute Constantine, Algerien) den Christen befohlen haben, ihm alle ihre „Bücher des Gesetzes“ und ihre Abschriften der Bibel zu übergeben. Nach Berichten gab es in der damaligen Zeit Christen, die eher bereit waren, Folter und Tod auf sich zu nehmen, als ihre heiligen Schriften aus der Hand zu geben und vernichten zu lassen.
Worum ging es den Gegnern?
Jojakim, Antiochos und Diokletian: Sie alle wollten Gottes Wort auslöschen — je gründlicher, desto besser. Doch die Bibel hat alle Attacken überlebt. Obwohl auf Diokletian römische Herrscher folgten, die sich zum Christentum bekannten, blieb die Bibel weiteren Angriffen ausgesetzt. Warum?
Spätere Herrscher und auch Kirchenführer behaupteten, die Bibelverbrennungen ihrer Zeit würden sich nicht gegen die Bibel selbst richten. Ihnen ging es vielmehr darum, sie nicht in die Hände des einfachen Volkes gelangen zu lassen. Warum haben ausgerechnet Kirchenführer so gedacht? Wie weit ging die Kirche, um Menschen daran zu hindern, selbst in der Bibel zu lesen?
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Sie stellten sich zwischen die Bibel und das VolkErwachet! 2011 | Dezember
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Sie stellten sich zwischen die Bibel und das Volk
MIT der Zeit bemühte man sich, die Bibel in Sprachen zu übersetzen, die das Volk verstand. Wer konnte schon die Bibel in der althebräischen oder altgriechischen Originalsprache lesen, in der sie geschrieben worden war? Wäre Gottes Wort auch heute nur in diesen Sprachen erhältlich, hätten die meisten wohl ihre liebe Not, es zu verstehen.
Rund 300 Jahre vor Christus wurde die Übersetzung der Hebräischen Schriften ins Griechische in Angriff genommen: Dieses Werk wurde als Septuaginta bekannt. Etwa 700 Jahre später schuf Hieronymus die berühmte Vulgata, eine Übersetzung der Hebräischen und Griechischen Schriften in das Latein seiner Zeit und damit in die Verkehrssprache des Römischen Reiches.
Aber auch Latein war irgendwann nicht mehr jedem geläufig. Es wurde mehr und mehr zur Sprache der Gebildeten. Dennoch sträubte sich die katholische Kirche gegen sämtliche Versuche, die Bibel in andere Sprachen zu übersetzen. Führende Geistliche argumentierten, allein Hebräisch, Griechisch und Latein wären der Bibel würdig.a
Streit und Kirchenspaltung
Im 9. Jahrhundert setzten sich Methodios und Kyrillos, zwei Missionare aus Thessalonich, mit Unterstützung aus Byzanz für Slawisch als Kirchensprache ein. Sie wollten es den slawischen Völkern Osteuropas, die weder Griechisch noch Latein verstanden, ermöglichen, in ihrer eigenen Sprache etwas über Gott zu erfahren.
Die beiden Missionare stießen jedoch auf heftigen Widerstand vonseiten deutscher Priester, die alles daransetzten, dem Volk Latein aufzuzwingen, um den wachsenden Einfluss des byzantinischen Christentums einzudämmen. Offenbar ging es ihnen mehr um Politik als um die religiöse Bildung der Menschen. Die zunehmenden Spannungen führten im Jahr 1054 schließlich zur Spaltung der Kirche: römisch-katholisch im Westen und orthodox im Osten.
Der Kampf gegen das Übersetzen der Bibel
In der römisch-katholischen Kirche galt Latein schließlich sogar als heilige Sprache. Als der böhmische Herzog Wratislaw im Jahr 1079 um Erlaubnis bat, Gottesdienste in Slawisch abhalten zu lassen, antwortete Papst Gregor VII. daher: „Diesem Anliegen können wir auf keinen Fall stattgeben.“ Die Begründung?
Gregor schrieb: „Dem, der häufig darüber nachdenkt, ist klar, dass es Gott, dem Allmächtigen, nicht ohne Grund gefallen hat, die Heilige Schrift mancherorts geheim zu halten — damit sie nicht, wenn sie allen Menschen leicht zugänglich wäre, gering geachtet und sogar zu einem Gegenstand der Verachtung würde oder damit sie nicht von mittelmäßig Gebildeten falsch verstanden werden und dem Irrtum Vorschub leisten könnte.“
Dem einfachen Volk wurde der Zugang zur Bibel massiv erschwert. Das sollte auch so bleiben, denn damit sicherte sich der Klerus die Kontrolle über das Volk. Niemand sollte sich in Angelegenheiten einmischen, die die Geistlichkeit für sich gepachtet hatte.
Im Jahr 1199 schrieb Papst Innozenz III., wie er über „Häretiker“ dachte, die die Bibel ins Französische übersetzt hatten und es wagten, sie selbst auszulegen. Innozenz wandte die Worte Jesu auf sie an: „Gebt das Heilige nicht Hunden, noch werft eure Perlen Schweinen vor“ (Matthäus 7:6). Sein Argument: „Einem einfachen und ungebildeten Mann steht es nicht zu, sich mit der erhabenen heiligen Schrift zu befassen oder sie anderen zu predigen“ (Cum ex injuncto). Viele, die sich über die Anordnung des Papstes hinwegsetzten, wurden den Inquisitoren übergeben, die sie so lange foltern ließen, bis sie gestanden. Wer sich nicht beugte, wurde bei lebendigem Leib verbrannt.
Bei dem endlosen Streit, wer überhaupt eine Bibel besitzen und lesen durfte, berief man sich immer wieder auf das Schreiben des Papstes, um sowohl das Übersetzen als auch jeglichen anderen Gebrauch der Bibel zu unterbinden. Schon bald nach Übermittlung des päpstlichen Dekrets wurden nicht nur die ersten Bibeln in den Volkssprachen verbrannt, sondern auch manche ihrer Besitzer. In den nachfolgenden Jahrhunderten war den Bischöfen und Herrschern im katholischen Europa jedes Mittel recht, das von Papst Innozenz III. erlassene Verbot durchzusetzen.
Die katholische Hierarchie wusste mit Sicherheit, dass viele ihrer Lehren nicht auf der Bibel basierten, sondern auf der kirchlichen Tradition. Das ist zweifellos einer der Gründe, warum sie sich so schwertat, Laien den Zugang zur Bibel zu gewähren: Beim Lesen wären die Gläubigen unweigerlich auf Widersprüche zwischen kirchlicher und biblischer Lehre gestoßen.
Was brachte die Reformation?
Mit dem Aufkommen des Protestantismus veränderte sich die religiöse Landschaft Europas gewaltig. Martin Luthers Reformationsversuche und sein Bruch mit der katholischen Kirche im Jahr 1521 hatten im Grunde ein und dieselbe Ursache: seine Auslegung der Bibel. Kaum war der Bruch endgültig, begann dieser begnadete Übersetzer mit der Arbeit an einer Bibel für das Volk.
Luthers Übersetzung ins Deutsche fand großen Anklang. Wie reagierte die katholische Kirche darauf? Sie versuchte Luthers Übersetzung durch eine kirchlich akzeptierte Version zu verdrängen. Schon nach kurzer Zeit erschienen zwei solche Bibeln in deutscher Sprache. Doch 1546, keine 25 Jahre später, wurde auf dem katholischen Konzil von Trient beschlossen, jegliches Drucken religiöser Schriften, einschließlich Bibelübersetzungen, müsse zuerst von der Kirche genehmigt werden.
Hier das Dekret im Wortlaut: „Die Heilige Schrift ist von nun an . . . so getreu wie irgend möglich zu drucken. Es ist gesetzwidrig, ohne Nennung des Verfassers irgendwelche Bücher über heilige Dinge zu drucken oder drucken zu lassen, sie zu verkaufen oder gar zu besitzen, es sei denn, der Ordinarius [zuständige Bischof] habe sie zuvor untersucht und genehmigt.“
1559 gab Papst Paul IV. den ersten Index verbotener Bücher heraus. Die Liste enthielt unter anderem deutsche, englische, französische, italienische, niederländische und spanische Bibelübersetzungen und sogar einige lateinische Ausgaben. Wer die Bibel lesen wollte, musste sich bei einem Bischof oder Inquisitor zuerst eine schriftliche Erlaubnis einholen — nicht gerade beruhigend für jemand, der nicht in den Verdacht der Häresie geraten wollte.
Wer es wagte, die Bibel in seiner regionalen Sprache zu besitzen oder zu verbreiten, bekam den Zorn der katholischen Kirche zu spüren. Viele wurden festgenommen, auf dem Scheiterhaufen verbrannt, am Spieß geröstet, zu lebenslanger Haft verurteilt oder auf die Galeeren geschickt. Bibeln wurden beschlagnahmt und den Flammen übergeben. Noch mitten im 20. Jahrhundert haben katholische Priester Bibeln konfisziert und verbrannt.
Allerdings erwies sich auch der Protestantismus nicht als wahrer Freund und Beschützer der Bibel. Im 18. und 19. Jahrhundert propagierten einige protestantische Theologen eine Herangehensweise an die Bibel, die als historisch-kritische Methode bekannt wurde. Zudem akzeptierten im Lauf der Zeit immer mehr Menschen darwinistisch gefärbte Lehren, nach denen das Leben rein zufällig ins Dasein gekommen und sich ohne einen Schöpfer weiterentwickelt haben soll.
Nicht nur wissenschaftliche Theologen, auch viele Geistliche lehrten, große Teile der Bibel würden auf Legenden und Mythen basieren. Daher überrascht es kaum, wenn man heute von protestantischen Geistlichen und vielen ihrer Gläubigen zu hören bekommt, die Bibel sei historisch ungenau.
Dass die Glaubwürdigkeit der Bibel infrage gestellt wurde, ist vielen bekannt. Doch dass man in vergangenen Jahrhunderten sogar versucht hat, sie vollständig aus dem Weg zu räumen, dürfte manchen überraschen. Die Angriffe hatten jedenfalls keinen Erfolg — die Bibel hat sie alle überlebt!
Warum sie überlebt hat
Natürlich gab es immer Menschen, die die Bibel liebten und bereit waren, sie mit ihrem Leben zu schützen. Doch das war nicht der Hauptgrund, warum sie überlebte. Der wahre Grund liegt tiefer und hat mit einer Kraft zu tun, die stärker ist als menschliche Liebe: Die Bibel ist ein Buch von Gott — er ist ihr eigentlicher Autor (Jesaja 40:8; 1. Petrus 1:25).
Die Bibel zu lesen und anzuwenden ist immer ein Gewinn: im Alltag, für das Familienleben und die Gesundheit. Deshalb möchte Gott, dass die Bibel nicht nur bewahrt, sondern in so viele Sprachen wie möglich übersetzt wird. Er wünscht, dass alle Gelegenheit erhalten, ihn kennen und lieben zu lernen, ihm zu dienen und schließlich sogar ewig zu leben. Wünschen wir uns das nicht auch?
In einem Gebet sagte Jesus zu seinem Vater im Himmel: „Dein Wort ist Wahrheit“ (Johannes 17:17). Gott beantwortet die Fragen wahrheitssuchender Menschen durch die Bibel — dazu gehören auch die Schriften, die Jesus las und aus denen er lehrte.
Möchten Sie mehr darüber erfahren, was Gott den Menschen durch die Bibel mitteilt? Jehovas Zeugen, die Herausgeber dieser Zeitschrift, helfen Ihnen gern weiter.b
[Fußnoten]
a Diese Vorstellung geht möglicherweise auf den spanischen Bischof Isidor von Sevilla (560—636) zurück, der schrieb: „Es gibt aber drei heilige Sprachen: Hebräisch, Griechisch und Lateinisch, welche auf dem ganzen Erdkreis am meisten hervorragen. In diesen drei Sprachen nämlich war über dem Kreuz des Herrn von Pilatus sein Anklage[grund] geschrieben worden.“ Die Entscheidung, den Text in diesen drei Sprachen zu verfassen, hatten allerdings heidnische Römer getroffen. Gott hatte damit nichts zu tun.
b Für eine unverbindliche Kontaktaufnahme können Sie sich an eine der Adressen auf Seite 5 wenden oder unsere Website www.watchtower.org besuchen.
[Herausgestellter Text auf Seite 6]
Dem einfachen Volk wurde der Zugang zur Bibel massiv erschwert; damit sicherte sich der Klerus die Kontrolle über das Volk
[Herausgestellter Text auf Seite 8]
Wer es wagte, die Bibel zu besitzen oder weiterzugeben, wurde auf dem Scheiterhaufen verbrannt oder lebenslang eingekerkert
[Kasten auf Seite 9]
ANTWORTEN DER BIBEL
Der Schöpfer möchte, dass wir auf existenzielle Fragen Antworten erhalten:
● Warum leben wir?
● Warum gibt es so viel Leid?
● Wo sind die Toten?
● Was bringt die Zukunft?
Die Bibel beantwortet alle diese Fragen; außerdem ist sie ein Ratgeber für ein glückliches Leben, der sich im Alltag bewährt hat
[Übersicht/Bilder auf Seite 6, 7]
ANGRIFFE AUF DIE BIBEL
ca. 636
Isidor von Sevilla behauptet, Hebräisch, Griechisch und Latein seien „heilige“ Sprachen und somit als einzige der Bibel würdig
1079
Papst Gregor VII. verweigert Wratislaw, Gottesdienste in Slawisch abhalten zu lassen, da „mittelmäßig Gebildete“ keinen Zugang zur Heiligen Schrift haben dürften
1199
Papst Innozenz III. erklärt jeden zum Häretiker, der es wagt, die Bibel zu übersetzen und sie auszulegen. Wer sich widersetzt, muss mit Folter und Tod rechnen
1546
Per Dekret beschließt das Konzil von Trient, dass niemand ohne Erlaubnis der katholischen Kirche Bibelübersetzungen drucken darf
1559
Papst Paul IV. verbietet den Besitz von Bibeln in den Volkssprachen. Solche Übersetzungen werden konfisziert und verbrannt — nicht selten samt ihren Besitzern
[Bildnachweis]
Papst Gregor VII.: © Scala/White Images/Art Resource, NY; Papst Innozenz III.: © Scala/Art Resource, NY; Konzil von Trient: © Scala/White Images/Art Resource, NY; Papst Paul IV.: © The Print Collector, Great Britain/HIP/Art Resource, NY
[Bildnachweis auf Seite 8]
Aus „Foxe’ Märtyrerbuch“
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