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Apokryphe Evangelien: Verborgene Wahrheiten über Jesus?Der Wachtturm 2012 | 1. April
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Zwischen 41 und 98 unserer Zeitrechnung schrieben Matthäus, Markus, Lukas und Johannes die „Geschichte Jesu Christi“ auf (Matthäus 1:1). Ihre Berichte werden auch Evangelien genannt, was „gute Botschaft“ bedeutet; sie enthalten die „gute Botschaft über Jesus Christus“ (Markus 1:1).
Auch wenn es andere mündliche und schriftliche Zeugnisse über Jesus gab, wurden doch nur diese vier Evangelien als von Gott inspiriert oder eingegeben und als rechtmäßiger Teil der heiligen Schriften betrachtet; sie brachten „Gewissheit“ über das Leben und die Lehren Jesu (Lukas 1:1-4; Apostelgeschichte 1:1, 2; 2. Timotheus 3:16, 17). Die vier Evangelien sind in allen frühen Verzeichnissen der Christlichen Griechischen Schriften enthalten. Es gibt keine berechtigten Gründe, an ihrer Kanonizität, also ihrer Zugehörigkeit zum inspirierten Wort Gottes, zu zweifeln.
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Apokryphe Evangelien: Verborgene Wahrheiten über Jesus?Der Wachtturm 2012 | 1. April
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Matthäus und Johannes dagegen gehörten zu den zwölf Aposteln; Markus und Lukas waren enge Wegbegleiter von Petrus beziehungsweise Paulus. Sie schrieben ihre Evangelien unter der Leitung von Gottes heiligem Geist (2. Timotheus 3:14-17). Ihre Berichte enthalten alles, was man braucht, um zu glauben, dass Jesus der Christus und der Sohn Gottes ist (Johannes 20:31).
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