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„Dein Königreich komme“: Aber wann?Der Wachtturm 2014 | 15. Januar
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2 Heutzutage ist eine ähnliche Blindheit verbreitet: Viele sind blind für die Zeichen der Zeit. Sie räumen vielleicht ein, dass sich die Welt seit 1914 merklich verändert hat, erkennen aber nicht, was dahintersteckt. Als Erforscher der Bibel wissen wir, dass Gottes Königreich 1914 in einer gewissen Hinsicht gekommen ist, weil Jesus damals im Himmel als König eingesetzt wurde. Doch das Gebet „Dein Königreich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf der Erde“ ist damit noch nicht vollständig erhört worden (Mat. 6:10). Erst muss das gegenwärtige korrupte System beseitigt werden. Dann kann Gottes Wille auf der Erde geschehen, wie es im Himmel bereits der Fall ist.
3. Welchen Vorteil bringt uns unser Bibelstudium?
3 Da wir fortlaufend Gottes Wort studieren, ist es für uns offensichtlich, dass sich biblische Prophezeiungen vor unseren Augen erfüllen — ganz im Gegensatz zur breiten Masse. Die meisten sind völlig mit ihren Alltagssorgen oder Zukunftsplänen beschäftigt. Daher entgeht ihnen trotz eindeutiger Beweislage, dass Christus seit 1914 regiert und demnächst als Gottes Urteilsvollstrecker auftreten wird.
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„Dein Königreich komme“: Aber wann?Der Wachtturm 2014 | 15. Januar
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7. Warum erkennen die meisten Menschen nicht die Bedeutung des Weltgeschehens?
7 Warum sind die meisten Menschen blind für die vielen Beweise, dass Gottes Königreich bereits im Himmel aufgerichtet ist? Warum erkennen sie keinen Zusammenhang zwischen der Weltlage und den konkreten biblischen Prophezeiungen, auf die Gottes Volk schon lange hinweist? Sehen sie nur, was sie sehen wollen? (2. Kor. 5:7). Oder sind sie so mit ihren Alltagssorgen beschäftigt, dass sie für Gottes Handeln blind sind? (Mat. 24:37-39). Oder lassen sie sich von den Philosophien und Zielen der Welt Satans ablenken? (2. Kor. 4:4). Nur mit den Augen des Glaubens kann man wahrnehmen, was sich im geistigen Bereich abspielt. Wie gut, wenn man nicht „blind“ ist für das, was hinter den Kulissen vor sich geht!
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