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Kenia und benachbarte LänderJahrbuch der Zeugen Jehovas 1992
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Trotzdem blieb das Zweigbüro geöffnet. Man bereitete sich darauf vor, den Fall vor Gericht zu bringen, um das Verbot als Verletzung der Verfassung Kenias anzufechten, die die Religionsfreiheit garantiert.
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Kenia und benachbarte LänderJahrbuch der Zeugen Jehovas 1992
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Für die im Zweigbüro gebliebenen Zeugen war die Arbeit keineswegs leicht. Verschiedene Brüder von außerhalb kamen als Unterstützung ins Bethel, z. B. Helge Linck, Stanley Makumba und Bernard Musinga. Nur wenige von ihnen waren mit den nötigen Arbeitsvorgängen im Büro vertraut. Sie mußten die Abwicklung von Schriftwechsel lernen, die Handhabung der Geldangelegenheiten und die Buchhaltung.
Unter den bestehenden Umständen wurden Kongresse richtigerweise als vorrangig angesehen. Durch eine Serie von Kreiskongressen, die im Oktober abgehalten wurde, wurden die Brüder im Land angespornt, und sie erhielten Anleitung. Die Arbeiten für den internationalen Bezirkskongreß, der vom 26. bis 30. Dezember in Nairobi stattfinden sollte, wurden wiederaufgenommen.
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