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  • Jehovas Zeugen — Jahrbuchbericht 1996
    Jahrbuch der Zeugen Jehovas 1996
    • SRI LANKA: Im Januar 1995 war es soweit, daß auch der Zweig auf Sri Lanka zwei schöne neue Gebäude der Bestimmung übergeben konnte. Welch eine Verbesserung es doch war, wenn man bedenkt, daß man seit 1953 — als das Zweigbüro eröffnet worden war — jeweils das geeignetste Zimmer in einem gemieteten Haus zum Büro umfunktionieren mußte! Jetzt gibt es endlich Einrichtungen, die unseren Gott ehren, mit einem Grundstück, dessen Anlagen unseren Glauben an Jehovas Vorsatz, die Erde zu einem Paradies zu machen, widerspiegeln.

      Unter denen, die beim Programm anwesend waren, befanden sich Claude Goodman, der hier 1930/31 gedient hat, Matilda Rajapakse (geb. Chapman), die jetzt über 90 ist und mindestens 80 Jahre mit den Ortsversammlungen verbunden ist und immer noch im allgemeinen Pionierdienst steht, Douglas King, der zweite Zweigdiener (wie man damals sagte), David Mercante, Zonenaufseher aus der Weltzentrale, der die Ansprache zur Bestimmungsübergabe hielt, und viele andere.

      Sri Lanka ist eine große Insel, der Südspitze Indiens südöstlich vorgelagert, wo etwa 18 000 000 Menschen leben. Für viele ist der Gruß „Ayubowan!“, der soviel wie „Mögest du lange leben!“ bedeutet, etwas Alltägliches. Unter den Gliedern des Volkes Jehovas ist er mehr als eine landläufige Begrüßung: Er drückt ihren Herzenswunsch aus. Damit im Einklang möchten sie allen Menschen auf Sri Lanka die Königreichsbotschaft in ihrer eigenen Sprache überbringen. Die neuen Einrichtungen werden dazu beitragen.

      Der Bau des Zweigbüros an sich war schon von erzieherischem Wert — nicht nur, was die Baumethoden anbetraf, sondern auch in geistiger Hinsicht. Durch das Projekt fühlten sich die Brüder auf Sri Lanka mit der internationalen Bruderschaft der Diener Jehovas enger verbunden. Die Baupläne wurden von Brüdern aus Amerika und Australien geliefert. Brüder aus Übersee arbeiteten fleißig und beaufsichtigten die Bauarbeiten; sie brachten den einheimischen Zeugen bei, wie man die Arbeit bewerkstelligen kann. Benötigte Materialien und finanzielle Mittel steuerten andere Zweige bei. Geduldig überwanden freiwillige Helfer Sprachschwierigkeiten, um die Zusammenarbeit zu ermöglichen. Alle haben ihre Wertschätzung für den weltweiten Aspekt der Organisation Jehovas vertieft, und die geistigen Bande sind gestärkt worden, durch die alles reibungslos abläuft.

  • Jehovas Zeugen — Jahrbuchbericht 1996
    Jahrbuch der Zeugen Jehovas 1996
    • 3. Sri Lanka

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