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BeninJahrbuch der Zeugen Jehovas 1997
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Don und Virginia Ward und Carlos und Mary Prosser trafen Anfang 1966 ein, nachdem sich ihre Ankunft in Benin auf Grund politischer Unruhen etwas verzögert hatte. Kurz darauf, im März 1966, wurde ein Zweigbüro in Cotonou eröffnet, um das Predigen der guten Botschaft in diesem Land zu beaufsichtigen.
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BeninJahrbuch der Zeugen Jehovas 1997
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Geeignete Zweiggebäude
Damit die Arbeit im Zweigbüro reibungslos ablaufen konnte, mußten geeignete Räumlichkeiten vorhanden sein. Bevor Don Ward den Vollzeitdienst aufnahm, war er Bauunternehmer gewesen. Seine Erfahrung kam ihm 1968 in Cotonou beim Bau eines Zweigbüros mit Missionarheim zugute. Mit der Hilfe von 16 Pionieren und vielen anderen einheimischen Brüdern dauerte der eigentliche Bau nur acht Monate. Ein schöner Königreichssaal, Büros, ein Speisesaal und ein Versandbereich befanden sich im Erdgeschoß des Gebäudes. Die darüber liegenden sechs Zimmer boten Aussicht auf einen großen Palmengarten. Jenseits der Gartenmauer war eine glitzernde Lagune zu sehen, die mit Fischern in Einbäumen übersät war.
Der 12. Januar 1969 ging als ein besonderer Tag in die theokratische Geschichte Benins ein. An jenem Tag wurde das neue Zweigbüro und Missionarheim der ihm von Jehova zugedachten Bestimmung übergeben. Die Brüder empfanden ein so schönes Gebäude als Beweis dafür, daß ihr Werk von Jehova gesegnet wurde. Von noch größerem Wert als dieses Gebäude waren jedoch die christlichen Persönlichkeiten, die sich mit Hilfe von gottgefälligen Eigenschaften heranbildeten.
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