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Höhepunkte des vergangenen JahresJahrbuch der Zeugen Jehovas 2008
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Brasilien
Ein Mann, der mit seinem Motorrad Taxifahrten macht, nahm die Königreichs-Nachrichten entgegen. Er befestigte sie dann einige Tage lang für jeden sichtbar hinten an seiner Jacke. Seinen Fahrgästen blieb nichts anderes übrig, als sich die Titelseite anzusehen, bis sie an ihrem Ziel angelangt waren.
Zwei Schwestern in Brasilien näherten sich einem Haus und erschraken, als sie auf einem Schild lasen: „Sie können ruhig hereinkommen, aber sie werden diesen Ort nicht lebend verlassen.“ Verängstigt fragten sie zwei Brüder, was sie machen sollten. Die Brüder beschlossen, selbst zu diesem Haus zu gehen. Nachdem sie Jehova um Hilfe gebeten hatten, klatschten sie in die Hände, um sich bemerkbar zu machen. Der Hausherr, ein Polizist, nahm die Königreichs-Nachrichten gerne entgegen. Er erzählte ihnen, dass sein Haus renoviert wird und deswegen viele Baumaterialien hinter dem Haus lagern. Daher habe er das Schild angebracht, um Diebe damit abzuschrecken. Beim nächsten Besuch war er mit einem Bibelstudium einverstanden.
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Höhepunkte des vergangenen JahresJahrbuch der Zeugen Jehovas 2008
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[Kasten/Bild auf Seite 9]
Eine wahrhaft weltweite Aktion
So manch einer fragte sich, ob die Königreichs-Nachrichten wirklich weltweit verbreitet wurden. Ein skeptischer Wohnungsinhaber in Brasilien bat den Verkündiger zu warten, weil er erst einmal einen Freund in den Vereinigten Staaten anrufen wollte, um ihn zu fragen, ob er auch das Faltblatt bekommen habe. „Ja“, erwiderte sein Freund, „vor 10 Minuten habe ich eins bekommen.“ Der Mann war beeindruckt, nahm die Königreichs-Nachrichten entgegen und versprach, sie sich gut durchzulesen.
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