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BrasilienJahrbuch der Zeugen Jehovas 1997
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Eine neue Verwaltung
Das Jahr 1976 brachte für Jehovas Zeugen in der ganzen Welt eine bedeutsame Änderung im Aufbau der Zweigorganisation mit sich. Am 1. Februar jenes Jahres traten Zweigkomitees in Funktion. Anstelle eines einzigen Aufsehers wurde ein Komitee geistig reifer Brüder beauftragt, die leitende Körperschaft zu vertreten und das Werk in jedem Land zu beaufsichtigen. Alle sind geistig ältere Männer, Hirten der Herde Gottes.
In Brasilien setzte sich das Komitee ursprünglich aus sieben Mitgliedern zusammen: Massasue Kikuta, John Kushnir, Augusto Machado, Karl Rietz, Amaro Santos, Heinrich Selbert und Fred Wilson. In den darauffolgenden Jahren mußte Bruder Selbert wegen familiärer Verpflichtungen Brasilien verlassen, und Bruder Kushnir verstarb 1988. Die anderen dienen immer noch im Komitee, und 1995 wurde Östen Gustavsson zum sechsten Mitglied ernannt. Gegen Ende 1976 nahmen einige vom brasilianischen Zweigkomitee zusammen mit den Vertretern anderer Zweige aus der ganzen Welt an Seminaren teil, die von der leitenden Körperschaft in New York abgehalten wurden. Durch diese Seminare sollten die Komiteemitglieder sowohl mit ihrer Verantwortlichkeit als auch mit den Gliedern der leitenden Körperschaft sowie mit der Weltzentrale noch besser vertraut gemacht werden.
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BrasilienJahrbuch der Zeugen Jehovas 1997
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[Bild auf Seite 145]
Zweigkomitee (von links nach rechts): Massasue Kikuta, Karl Rietz, Amaro Santos, Östen Gustavsson, Augusto Machado, Fred Wilson
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