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Was hält Gott von der in der Christenheit praktizierten Anbetung?Der Wachtturm 1996 | 1. Juli
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Gemäß der Bibel ist es „wegen der weitverbreiteten Hurerei ... besser, zu heiraten, als von Leidenschaft entbrannt zu sein“ (1. Korinther 7:2, 9). Trotz dieses weisen Rates wird von vielen Geistlichen verlangt, daß sie ledig, das heißt unverheiratet, bleiben. „Das Gelübde des Zölibats [gilt] nicht als gebrochen“, erklärt Nino Lo Bello in seinem Buch Vatikan im Zwielicht, „wenn ein Priester, Mönch oder eine Nonne geschlechtlichen Verkehr ausübt. ... die Vergebung für geschlechtlichen Verkehr [kann] durch aufrichtige Reue im Beichtstuhl erlangt werden“, während die Heirat eines Priesters von der Kirche einfach nicht anerkannt werde. Hat diese Lehre gute oder schlechte Früchte hervorgebracht? (Matthäus 7:15-19).
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Was hält Gott von der in der Christenheit praktizierten Anbetung?Der Wachtturm 1996 | 1. Juli
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Kein Wunder, daß die Bibel das ‘Verbot zu heiraten’ als eine ‘Lehre von Dämonen’ bezeichnet! (1. Timotheus 4:1-3).
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