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Feste und Bräuche, die Gott nicht akzeptieren kannBewahrt euch in Gottes Liebe
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OSTERN: VERKAPPTER FRUCHTBARKEITSKULT
13, 14. Woher stammen die landläufigen Osterbräuche?
13 Auch Ostern, das als Fest der Auferstehung Christi deklariert wird, hat seine Wurzeln in der falschen Religion. Das fängt schon mit dem Namen an. „Ostern“ ist mit Eostre oder Ostara in Verbindung gebracht worden, einer angelsächsischen Göttin der Morgenröte und des Frühlings. Und was hat es mit den Hasen und den Eiern auf sich? Laut dem Lexikon für Theologie und Kirche wird das Ei als ein „Sinnbild der Auferstehung“ und „des keimenden Lebens“ gesehen, und der Hase gilt schon seit Langem als Symbol der Fruchtbarkeit. Ostern ist also in Wirklichkeit ein Fruchtbarkeitsritus — schlecht getarnt als Fest der Auferstehung Christi.e
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e Eostre (oder Eastre) war auch eine Fruchtbarkeitsgöttin. Gemäß dem Dictionary of Mythology „gehörte ihr ein Hase im Mond, der Eier liebte, und sie wurde manchmal mit einem Hasenkopf dargestellt“.
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