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Warum die verweltlichte Religion ihr Ende finden wirdDer Wachtturm 1996 | 15. April
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7. Wie haben Jehovas Zeugen die Geistlichkeit der Christenheit schon vor über 50 Jahren bloßgestellt?
7 Vor über 50 Jahren stellten Jehovas Zeugen in der Broschüre Religion Reaps the Whirlwind (Die Religion erntet Sturm)a die Einmischung der Christenheit in die Politik bloß. Das, was seinerzeit gesagt wurde, trifft auch heute noch ohne Abstriche zu: „Eine ehrliche Untersuchung des Verhaltens der Geistlichkeit aller Bekenntnisse offenbart, daß die geistlichen Führer der gesamten ‚Christenheit‘ sich mit größtem Interesse an der Politik ‚dieser bösen Welt‘ beteiligen und sich gern mit den weltlichen Dingen beschäftigen.“ Damals übten Jehovas Zeugen scharfe Kritik an Papst Pius XII., weil er mit dem Nationalsozialisten Hitler (1933) und dem Faschisten Franco (1941) Konkordate geschlossen sowie mit dem Aggressor Japan im März 1942, nur wenige Monate nach dem niederträchtigen Angriff auf Pearl Harbor, diplomatische Vertreter ausgetauscht hatte.
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Warum die verweltlichte Religion ihr Ende finden wirdDer Wachtturm 1996 | 15. April
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10. Welche deutliche Erklärung wurde 1944 gegeben?
10 Wir stellen heute dieselbe Frage, die schon 1944 in der Broschüre Religion Reaps the Whirlwind gestellt wurde: „Kann eine Organisation, die Verträge mit weltlichen Mächten schließt und sich aktiv in die politischen Angelegenheiten dieser Welt einmischt, die in der Welt ihren Vorteil und Schutz sucht, ... Gottes Kirche sein oder Christus Jesus auf der Erde vertreten? ... Offenkundig können alle Religionsvertreter, die mit den Königreichen dieser Welt gemeinsame Sache machen, nicht das Königreich Gottes unter der Führung Christi Jesu vertreten.“
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