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Die Ergebnisse: „Die Felder“ sind „weiß . . . zur Ernte“Gottes Königreich regiert!
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11 Das Gleichnis vom Senfkorn. Ein Mensch sät ein Senfkorn. Es wird schließlich zu einem Baum, in dem die Vögel Unterschlupf finden. (Lies Matthäus 13:31, 32.) Welche Merkmale des Wachstums werden in dem Gleichnis herausgestellt? (1) Das Ausmaß des Wachstums ist verblüffend. Das „winzigste“ aller Samenkörner wird gemäß Markus 4:31, 32 zu einem Baum, der „große Zweige“ treibt. (2) Das Wachstum ist gewiss. Im Markusevangelium heißt es weiter über das Senfkorn: „Wenn es gesät ist, geht es auf.“ Jesus sagte nicht „geht es vielleicht auf“, sondern „geht es auf“. Das Wachstum lässt sich nicht aufhalten. (3) Der immer größer werdende Baum lädt die „Vögel des Himmels“ dazu ein, sich in seinem Schatten niederzulassen. Was bedeuten diese drei Merkmale für die geistige Ernte von heute?
12. Wie lässt sich das Gleichnis vom Senfkorn auf die heutige Ernte übertragen? (Siehe auch die Grafik „Zunahme an Bibelstudien“.)
12 (1) Ausmaß des Wachstums: In diesem Gleichnis wird die Ausbreitung der Botschaft vom Königreich und das Wachstum der Christenversammlung hervorgehoben. Seit 1919 werden fleißige Erntearbeiter in die wieder bestehende Christenversammlung eingesammelt. Damals waren es nur wenige, aber die Zahl stieg rasch an. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist eine phänomenale Zunahme zu verzeichnen (Jes. 60:22). (2) Gewissheit: Das Wachstum der Christenversammlung lässt sich nicht aufhalten. Die Feinde Gottes konnten das zarte Pflänzchen mit noch so viel Geröll zuschütten, es kämpfte sich durch — allen Widerständen zum Trotz (Jes. 54:17). (3) Sich niederlassen: „Die Vögel des Himmels“, die sich in dem Baum niederlassen, stehen für viele Millionen aufrichtige Menschen aus etwa 240 Ländern und Territorien. Sie haben positiv auf die Botschaft vom Königreich reagiert und sich der Christenversammlung angeschlossen (Hes. 17:23). Dort erhalten sie geistige Nahrung, können aufleben und finden Schutz (Jes. 32:1, 2; 54:13).
Das Gleichnis vom Senfkorn zeigt, dass man sich in der Christenversammlung gut aufgehoben und geschützt fühlt (Siehe Absatz 11, 12)
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