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Studie 6 — Der christliche griechische Text der Heiligen Schrift„Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich“
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Man beachte, zu welcher Beurteilung Sir Frederic Kenyon, der frühere Direktor und Bibliothekar des Britischen Museums, diesbezüglich kam:
29 „Der zeitliche Abstand zwischen der Urschrift und den frühesten erhaltenen Texten wird so gering, daß er praktisch unberücksichtigt bleiben kann. Der letzte Grund zum Zweifel, ob die Schriften des Neuen Testaments uns wirklich im wesentlichen so erhalten sind, wie sie abgefaßt wurden, ist damit beseitigt. Sowohl die Echtheit wie die allgemeine Unversehrtheit der neutestamentlichen Bücher darf als endgültig gesichert angesehen werden. Die allgemeine Unversehrtheit jedoch ist eines, und die Gewißheit in bezug auf Einzelheiten ist etwas anderes.“i
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Studie 6 — Der christliche griechische Text der Heiligen Schrift„Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich“
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31. (a) Was haben neuzeitliche Entdeckungen bezüglich des Textes der Griechischen Schriften ergeben? (b) Was diente gemäß der Tafel auf Seite 309 als wichtigste Quelle für die Christlichen Griechischen Schriften der Neuen-Welt-Übersetzung, und welches sind einige zweitrangige Quellen, die verwendet wurden?
31 Des weiteren ist von Interesse, was Sir Frederic Kenyon in seinem Buch Our Bible and the Ancient Manuscripts (1962, Seite 249) schreibt: „Wir sollten uns mit der Erkenntnis zufriedengeben, daß die allgemeine Echtheit des neutestamentlichen Textes auf bemerkenswerte Weise durch die neuzeitlichen Entdeckungen gestützt wird, durch die sich der zeitliche Abstand zwischen den Urschriften und den frühesten uns vorliegenden Handschriften erheblich verringert, und daß die unterschiedlichen Lesarten, so interessant sie auch sind, die grundlegenden Lehren des christlichen Glaubens nicht berühren.“
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