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  • Steht dein Name im Buch des Lebens?
    Die Offenbarung — Ihr großartiger Höhepunkt ist nahe!
    • Daher denke weiterhin daran, wie du empfangen und wie du gehört hast, und bewahre es weiterhin und bereue. Gewißlich, wenn du nicht aufwachst, werde ich kommen wie ein Dieb, und du wirst überhaupt nicht wissen, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde“ (Offenbarung 3:2, 3).

  • Steht dein Name im Buch des Lebens?
    Die Offenbarung — Ihr großartiger Höhepunkt ist nahe!
    • „Wie ein Dieb“

      6. Inwiefern kam Jesus im Jahre 1918 „wie ein Dieb“, und in welchem Zustand fand er diejenigen vor, die behaupteten, seine Nachfolger zu sein?

      6 Jesu Warnung, daß er „wie ein Dieb“ kommen werde, reicht bis in die Neuzeit hinein. Sie galt besonders Christen, die den Tag des Herrn erlebten. Bald nach dem Jahr 1914 gab es eine Erfüllung der Prophezeiung Maleachis: „ ‚Plötzlich wird zu SEINEM Tempel kommen der wahre Herr, den ihr sucht, und der Bote des Bundes, an dem ihr Gefallen habt. Siehe! Er wird gewiß kommen‘, hat Jehova der Heerscharen gesprochen“ (Maleachi 3:1; Offenbarung 1:10). Jesus kam als „Bote des Bundes“, um diejenigen zu inspizieren und zu richten, die behaupteten, seine Nachfolger zu sein (1. Petrus 4:17). Damals, im Jahre 1918, war die Christenheit in das Blutvergießen des Ersten Weltkrieges verwickelt und war, geistig gesprochen, vollständig tot. Auch wahre Christen, die vor dem Krieg eifrig gepredigt hatten, machten eine Zeit geistiger Schläfrigkeit durch. Einige ihrer führenden Ältesten wurden eingesperrt, und die Predigttätigkeit kam fast völlig zum Stillstand. Als Jehovas Geist im darauffolgenden Jahr diese Christen wach machte, waren nicht alle bereit. Einige waren wie die törichten Jungfrauen aus dem Gleichnis Jesu geistig nicht für das Vorrecht gerüstet, Jehova zu dienen. Zum Glück gab es viele, die wie die verständigen Jungfrauen Jesu Warnung beachtet hatten: „Wacht daher beharrlich, denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde“ (Matthäus 25:1-13).

      7. Warum müssen Christen heute wach bleiben?

      7 Es war nicht etwa so, daß ein Christ nicht mehr wachsam zu sein brauchte, als der Tag des Herrn begonnen hatte. In seiner großen Prophezeiung über das „Zeichen ..., wann alle diese Dinge zu einem Abschluß kommen sollen“, äußerte Jesus eine nachdrückliche Warnung: „Von jenem Tag oder der Stunde hat niemand Kenntnis ... Haltet ständig Ausschau, bleibt wach, denn ihr wißt nicht, wann die bestimmte Zeit da ist. Was ich aber euch sage, sage ich allen: Wacht beständig“ (Markus 13:4, 32, 33, 37). Ja, bis zur Stunde muß jeder von uns — ob wir Gesalbte oder Glieder der großen Volksmenge sind — wachsam bleiben und dagegen kämpfen, in einen geistigen Schlaf zu fallen. Mögen wir, wenn Jehovas Tag „wie ein Dieb in der Nacht“ kommt, völlig wach sein, damit wir ein günstiges Urteil empfangen (1. Thessalonicher 5:2, 3; Lukas 21:34-36; Offenbarung 7:9).

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