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    Der Wachtturm 2003 | 15. Dezember
    • 4, 5. (a) Was wird uns in der Überzeugung bestärken, dass das Ende des heutigen bösen Systems nahe ist, und warum? (b) Worin besteht eine Parallele zwischen den Tagen Noahs und der Gegenwart des Menschensohnes?

      4 Überlegen wir einmal, welche Verhältnisse vor der Flut der Tage Noahs herrschten, jenem einmaligen Ereignis in der Menschheitsgeschichte. Die Menschen waren so böse, dass ‘es Jehova in seinem Herzen schmerzte’. Er erklärte: „Ich werde die Menschen, die ich erschaffen habe, von der Oberfläche des Erdbodens wegwischen“ (1. Mose 6:6, 7). Und genau das tat er. Jesus zog eine Parallele zwischen damals und heute, indem er sagte: „Geradeso wie die Tage Noahs waren, so wird die Gegenwart des Menschensohnes sein“ (Matthäus 24:37).

      5 Es ist nur vernünftig, anzunehmen, dass Jehova über die heutige Welt genauso denkt wie über die Welt vor der Sintflut. Wenn er der damaligen gottlosen Welt ein Ende setzte, wird er mit Sicherheit auch die heutige verderbte Welt vernichten. Genau zu verstehen, welche Parallelen zwischen der damaligen und der heutigen Situation bestehen, wird uns in der Überzeugung bestärken, dass das Ende der gegenwärtigen Welt nahe ist. Welche Gemeinsamkeiten lassen sich denn feststellen? Es sind mindestens fünf. Die erste Parallele ist die unmissverständliche Warnung vor der bevorstehenden Vernichtung.

      ‘Warnung vor Dingen, die noch nicht zu sehen waren’

      6. Was beschloss Jehova in den Tagen Noahs zu tun?

      6 In den Tagen Noahs erklärte Jehova: „Mein Geist soll nicht auf unabsehbare Zeit dem Menschen gegenüber walten, da er ja Fleisch ist. Somit sollen sich seine Tage auf hundertzwanzig Jahre belaufen“ (1. Mose 6:3). Mit diesem göttlichen Erlass begann 2490 v. u. Z. das Ende jener gottlosen Welt. Stellen wir uns vor, was das für die damals Lebenden bedeutete! Nur noch 120 Jahre, und Jehova würde „die Sintflut der Wasser über die Erde [bringen], um alles Fleisch, in dem die Lebenskraft wirksam ist, unter den Himmeln zu verderben“ (1. Mose 6:17).

      7. (a) Wie reagierte Noah auf die Warnung vor der Sintflut? (b) Wie sollten wir auf die Warnungen vor dem Ende des gegenwärtigen Systems reagieren?

      7 Noah wurde Jahrzehnte im Voraus vor der Katastrophe gewarnt, und er nutzte die Zeit weise, indem er sich darauf vorbereitete, sie zu überleben. Der Apostel Paulus schrieb: „Durch Glauben bekundete Noah Gottesfurcht, nachdem er eine göttliche Warnung vor Dingen erhalten hatte, die noch nicht zu sehen waren, und errichtete eine Arche zur Rettung seiner Hausgemeinschaft“ (Hebräer 11:7). Wie steht es mit uns? Seit 1914 die letzten Tage des gegenwärtigen Systems der Dinge begannen, sind jetzt schon fast 90 Jahre vergangen. Wir leben unbestreitbar in der „Zeit des Endes“ (Daniel 12:4). Wie sollten wir auf Warnungen reagieren, die wir erhalten haben? „Wer ... den Willen Gottes tut, bleibt immerdar“, heißt es in der Bibel (1. Johannes 2:17). Deshalb ist es jetzt höchste Zeit, den Willen Jehovas in dem deutlichen Bewusstsein zu tun, dass die Zeit drängt.

      8, 9. Welche Warnungen lässt Jehova in der Neuzeit ergehen, und wie werden sie bekannt gemacht?

      8 In der Neuzeit haben aufrichtige Erforscher der Bibel aus diesem Buch erfahren, dass das gegenwärtige System der Dinge der Vernichtung geweiht ist. Glauben wir das? Beachten wir, dass Jesus Christus klar und deutlich sagte: „Dann wird große Drangsal sein, wie es seit Anfang der Welt bis jetzt keine gegeben hat, nein, noch wieder geben wird“ (Matthäus 24:21). Jesus sagte auch, er werde als der von Gott ernannte Richter kommen und die Menschen voneinander trennen, so wie ein Hirte Schafe von Ziegen trennt. Die für unwürdig Befundenen würden „in die ewige Abschneidung weggehen, die Gerechten aber in das ewige Leben“ (Matthäus 25:31-33, 46).

      9 Jehova hat seinem Volk diese Warnungen ständig vor Augen gehalten. Er tut das durch entsprechende zeitgemäße Mahnungen in der geistigen Speise, die der „treue und verständige Sklave“ austeilt (Matthäus 24:45-47). Außerdem wird jede Nation, jeder Stamm, jede Zunge und jedes Volk aufgefordert: „Fürchtet Gott, und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen“ (Offenbarung 14:6, 7). Ein wesentlicher Bestandteil der Königreichsbotschaft, die Jehovas Zeugen weltweit predigen, ist die Warnung, dass Gottes Königreich bald die Menschenherrschaft beseitigen wird (Daniel 2:44). Diese Warnung darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Gott, der Allmächtige, hält stets Wort (Jesaja 55:10, 11). Das hat er in den Tagen Noahs getan und das wird er auch in unserer Zeit tun (2. Petrus 3:3-7).

      Die sexuelle Verdorbenheit nimmt überhand

      10. Welche Ausmaße hatte die sexuelle Verdorbenheit in den Tagen Noahs?

      10 Die heutige Zeit lässt sich auch noch in anderer Hinsicht mit den Tagen Noahs vergleichen. Jehova hatte dem ersten Mann und der ersten Frau geboten, die Erde mit Nachkommen zu füllen; dazu sollten sie auf würdige Weise innerhalb der Ehe von der Fortpflanzungsfähigkeit Gebrauch machen, die er ihnen verliehen hatte (1. Mose 1:28). In den Tagen Noahs verunreinigten ungehorsame Engel die Menschheit durch widernatürliche sexuelle Betätigung. Sie kamen zur Erde, materialisierten sich, lebten mit schönen Frauen zusammen und setzten Kinder in die Welt, die halb Mensch, halb Dämon waren: die Nephilim (1. Mose 6:2, 4). Die Sünde dieser lüsternen Engel wird mit den perversen Handlungen verglichen, die in Sodom und Gomorra verübt wurden (Judas 6, 7). Als Folge war damals sexuelle Verdorbenheit an der Tagesordnung.

      11. Welches moralische Klima herrscht heute und macht unsere Zeit den Tagen Noahs gleich?

      11 Wie sieht das moralische Klima heute aus? In den gegenwärtigen letzten Tagen dreht sich das Leben vieler nur um Sex. Paulus beschrieb solche Menschen mit deutlichen Worten als Personen, die „jedes sittliche Gefühl verloren haben“; viele haben sich einem „zügellosen Wandel hingegeben, um mit Gier jede Art Unreinheit zu verüben“ (Epheser 4:19). Pornographie, vorehelicher Geschlechtsverkehr, sexueller Missbrauch von Kindern und Homosexualität sind heute nicht mehr die Ausnahme. Einige empfangen bereits „an sich selbst die volle Vergeltung“ in Form von sexuell übertragbaren Krankheiten, Familienzerrüttung und anderen sozialen Problemen (Römer 1:26, 27).

      12. Warum sollten wir das Böse hassen lernen?

      12 In Noahs Tagen führte Jehova die Sintflut herbei und setzte der sexbesessenen Welt ein Ende. Wir dürfen niemals vergessen, dass unsere Zeit heute wirklich ganz genauso ist wie die Zeit Noahs. In der bevorstehenden „großen Drangsal“ wird die Erde von ‘Hurern, Ehebrechern, Männern, die für unnatürliche Zwecke gehalten werden, und Männern, die bei männlichen Personen liegen’, gesäubert werden (Matthäus 24:21; 1. Korinther 6:9, 10; Offenbarung 21:8). Wir müssen deshalb unbedingt das Böse hassen lernen und Situationen aus dem Weg gehen, die zu Unsittlichkeit führen könnten! (Psalm 97:10; 1. Korinther 6:18).

      Die Erde wird „mit Gewalttat erfüllt“

      13. Warum war die Erde in den Tagen Noahs „voller Gewalttat“?

      13 Ein weiteres Merkmal der Tage Noahs beschreibt die Bibel wie folgt: „Die Erde wurde verderbt vor den Augen des wahren Gottes, und die Erde wurde mit Gewalttat erfüllt“ (1. Mose 6:11). Gewalttaten waren eigentlich nichts Neues. Adams Sohn Kain hatte seinen gerechten Bruder ermordet (1. Mose 4:8). Und ein Gedicht Lamechs, in dem er sich brüstete, einen jungen Mann — angeblich aus Notwehr — getötet zu haben, verrät, welches gewaltgeprägte Klima damals herrschte (1. Mose 4:23, 24). Neu war in den Tagen Noahs allerdings das Ausmaß der Gewalt. Als ungehorsame Engelsöhne Gottes zur Erde kamen, Frauen heirateten und Nachkommen — die Nephilim — zeugten, eskalierte die Gewalt wie nie zuvor. Jene gewalttätigen Riesen waren „die Fäller“ oder „die zu Fall Bringenden“ (1. Mose 6:4, Fußnote). So kam es, dass „die Erde voller Gewalttat“ war (1. Mose 6:13). Können wir uns vorstellen, wie schwer es für Noah gewesen sein muss, in einer solchen Umgebung seine Kinder großzuziehen? Doch er erwies sich ‘vor Jehova als gerecht unter dieser Generation’ (1. Mose 7:1).

      14. Ist die Welt heute wirklich „mit Gewalttat erfüllt“?

      14 Gewalt hat es alle Zeitalter der Menschheitsgeschichte hindurch gegeben. Aber wie zur Zeit Noahs hat sie in unserer Zeit wieder beispiellose Ausmaße angenommen. Ständig hören wir von häuslicher Gewalt, Terrorakten, organisiertem Völkermord und Amokläufern, die ohne erkennbares Motiv zahlreiche Menschen töten. Zu alldem kommt das Blutvergießen in Kriegen hinzu. Die Erde ist wirklich wieder mit Gewalttat erfüllt. Warum? Was hat zu der Eskalation der Gewalt beigetragen? Die Antwort lässt eine weitere Parallele zur Zeit Noahs erkennen.

      15. (a) Was hat zur Eskalation der Gewalt in den letzten Tagen beigetragen? (b) Wovon können wir überzeugt sein?

      15 Als Gottes messianisches Königreich 1914 im Himmel aufgerichtet wurde, ergriff der auf den Thron erhobene König Jesus Christus eine Maßnahme von historischer Bedeutung. Er warf Satan, den Teufel, samt den Dämonen aus dem Himmel hinaus und verbannte sie in die Umgebung der Erde (Offenbarung 12:9-12). Vor der Sintflut gaben ungehorsame Engel ihre himmlische Stellung freiwillig auf; in der Neuzeit wurden sie jedoch zwangsweise vertrieben. Auch können sie sich auf der Erde nicht mehr materialisieren und sich unerlaubten sinnlichen Genüssen hingeben. Aus lauter Frustration, Wut und Furcht vor dem bevorstehenden Strafgericht stiften sie Menschen und Organisationen zu so unmenschlichen Verbrechen und Gewalttaten an, dass die Verhältnisse zur Zeit Noahs heute noch in den Schatten gestellt werden. Jehova vernichtete die vorsintflutliche Welt, nachdem ungehorsame Engel und ihre Nachkommen die Erde mit Bosheit erfüllt hatten. Nichts anderes wird er in unserer Zeit tun — davon können wir überzeugt sein! (Psalm 37:10). Alle aber, die heute wachsam bleiben, wissen, dass ihre Befreiung nahe ist.

      Die Botschaft wird gepredigt

      16, 17. Worin besteht die vierte Parallele zwischen den Tagen Noahs und unserer Zeit?

      16 Die vierte Parallele zwischen der gegenwärtigen und der vorsintflutlichen Welt zeigt sich an dem Auftrag, den Noah erhielt. Noah baute eine riesige Arche. Außerdem war er ein „Prediger“ (2. Petrus 2:5). Was für eine Botschaft machte er bekannt? Unter anderem rief er offensichtlich zur Reue auf und warnte vor der kommenden Vernichtung. Über Noahs Zeitgenossen sagte Jesus: „Sie nahmen keine Kenntnis davon, bis die Sintflut kam und sie alle wegraffte“ (Matthäus 24:38, 39).

      17 Auch Jehovas Zeugen kommen ihrem Predigtauftrag fleißig nach. So wird die Botschaft von Gottes Königreich weltweit bekannt gemacht. Fast überall auf der Erde können Menschen in ihrer Muttersprache die Königreichsbotschaft hören und etwas darüber lesen. Der Wachtturm, der Jehovas Königreich verkündigt, erscheint in einer Auflage von über 25 000 000 Exemplaren und wird in mehr als 140 Sprachen gedruckt. Die gute Botschaft von Gottes Königreich wird also wirklich „auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt ..., allen Nationen zu einem Zeugnis“. Wenn diese Tätigkeit zu Gottes Zufriedenheit ausgeführt worden ist, wird auf jeden Fall das Ende kommen (Matthäus 24:14).

      18. Inwiefern reagieren viele auf unsere Predigttätigkeit genauso wie die meisten Menschen zur Zeit Noahs?

      18 Wenn wir uns ausmalen, wie tief das geistige und sittliche Niveau damals gesunken sein muss, können wir uns ohne weiteres vorstellen, dass Noah und seine Familie von ungläubigen Nachbarn verlacht wurden sowie Beschimpfungen und Spott über sich ergehen lassen mussten. Aber das Ende kam tatsächlich. Auch in den „letzten Tagen“ gibt es jede Menge „Spötter mit ihrem Spott“. „Doch Jehovas Tag wird kommen wie ein Dieb“, sagt die Bibel, und zwar zur festgesetzten Zeit (2. Petrus 3:3, 4, 10). Daran besteht kein Zweifel. Er „wird sich nicht verspäten“ (Habakuk 2:3). Seien wir weise und bleiben wir wachsam!

      Nur wenige überleben

      19, 20. Welche Parallele kann zwischen der Sintflut und der Vernichtung des gegenwärtigen Systems der Dinge gezogen werden?

      19 Die Schlechtigkeit der Menschen und ihre Vernichtung ist nicht die letzte Parallele zwischen den Tagen Noahs und unserer Zeit. Wie es bei der Sintflut Überlebende gab, so wird es auch Menschen geben, die das Ende des gegenwärtigen Systems überleben. Die Überlebenden der Sintflut waren Sanftmütige, die sich anders verhalten hatten als ihre Zeitgenossen. Sie hatten die göttliche Warnung beachtet und sich von der damaligen verderbten Welt getrennt gehalten. „Noah ... fand Gunst in den Augen Jehovas“, lesen wir in der Bibel. „Er erwies sich als untadelig unter seinen Zeitgenossen“ (1. Mose 6:8, 9). Von allen Menschen wurden nur die Mitglieder einer einzigen Familie, nur „wenige Personen, nämlich acht Seelen, sicher durch das Wasser getragen“ (1. Petrus 3:20). Und ihnen gab Jehova Gott den Auftrag: „Seid fruchtbar, und werdet viele, und füllt die Erde“ (1. Mose 9:1).

      20 Gottes Wort versichert uns, dass es „eine große Volksmenge“ gibt, die „aus der großen Drangsal kommen“ wird (Offenbarung 7:9, 14). Wie viele werden dazugehören? Jesus selbst sagte: „Eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden“ (Matthäus 7:13, 14). Im Vergleich zu den Milliarden Menschen, die heute auf der Erde leben, werden nur wenige die bevorstehende große Drangsal überleben. Es kann aber gut sein, dass sie die gleiche ehrenvolle Aufgabe erhalten wie die Überlebenden der Sintflut und eine Zeit lang Kinder bekommen, die in eine neue menschliche Gesellschaft auf der Erde hineingeboren werden (Jesaja 65:23).

  • Sei für den Tag Jehovas bereit
    Der Wachtturm 2003 | 15. Dezember
    • Lass dich nicht von Selbstzufriedenheit anstecken

      4. Wie waren Noahs Zeitgenossen eingestellt?

      4 Denken wir an die Tage Noahs. „Durch Glauben bekundete Noah Gottesfurcht, nachdem er eine göttliche Warnung vor Dingen erhalten hatte, die noch nicht zu sehen waren, und errichtete eine Arche zur Rettung seiner Hausgemeinschaft“, heißt es in der Bibel (Hebräer 11:7). Die Arche an sich war schon außergewöhnlich und nicht zu übersehen. Außerdem war Noah ein „Prediger der Gerechtigkeit“ (2. Petrus 2:5). Aber weder Noahs Bauprojekt noch sein Predigen veranlassten seine Zeitgenossen, etwas zu unternehmen. Warum nicht? „Sie aßen und tranken, Männer heirateten und Frauen wurden verheiratet“. Die Menschen, denen Noah predigte, gingen so sehr in persönlichen Angelegenheiten und Vergnügungen auf, dass sie „keine Kenntnis davon [nahmen], bis die Sintflut kam und sie alle wegraffte“ (Matthäus 24:38, 39).

      5. Welche Haltung nahmen die Bewohner Sodoms zur Zeit Lots ein?

      5 Genauso war es in den Tagen Lots. Aus der Bibel erfahren wir: „Sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten. An dem Tag aber, als Lot aus Sodom herauskam, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vernichtete sie alle“ (Lukas 17:28, 29). Nachdem Lot durch Engel vor der drohenden Vernichtung gewarnt worden war, unterrichtete er seine Schwiegersöhne davon. Aber in ihren Augen „schien er wie einer zu sein, der Scherz treibt“ (1. Mose 19:14).

      6. Vor welcher Einstellung müssen wir uns hüten?

      6 Wie Noahs und Lots Tage waren, „so wird“ nach Aussage Jesu „die Gegenwart des Menschensohnes sein“ (Matthäus 24:39; Lukas 17:30). Tatsächlich nehmen heute viele eine überwiegend selbstzufriedene Haltung ein. Wir müssen aufpassen, dass wir davon nicht angesteckt werden! Es ist zwar nichts dagegen einzuwenden, in Maßen gut zu essen und zu trinken. Auch die Ehe ist von Gott vorgesehen. Was aber, wenn das zum Allerwichtigsten in unserem Leben geworden ist und geistige Interessen verdrängt hat? Sind wir dann für den furchteinflößenden Tag Jehovas bereit?

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