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Das Gericht an der berüchtigten HureDie Offenbarung — Ihr großartiger Höhepunkt ist nahe!
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Ein Hirtenbrief, den die deutschen katholischen Bischöfe im September 1939, beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, herausgaben, wirft Licht auf diesen Punkt. Er lautet auszugsweise: „In dieser entscheidenden Stunde ermutigen und ermahnen wir unsere katholischen Soldaten, aus Gehorsam zum Führer ihre Pflicht zu tun und bereit zu sein, ihre ganze Person zu opfern. Wir appellieren an die Gläubigen, sich in innigen Gebeten zu vereinen, damit Gottes Vorsehung diesen Krieg zu einem gesegneten Erfolg ... führen möge.“
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Das Gericht an der berüchtigten HureDie Offenbarung — Ihr großartiger Höhepunkt ist nahe!
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[Kasten auf Seite 238]
„KRIEGSGEBET“ FÜR DAS REICH
Unter dieser Überschrift erschien in der ersten Tagesausgabe der New York Times vom 7. Dezember 1941 folgender Artikel:
„Katholische Bischöfe beten in Fulda um Segen und Sieg ... Auf der Tagung der deutschen katholischen Bischöfe in Fulda wurde vorgeschlagen, ein besonderes ‚Kriegsgebet‘ einzuführen, das zu Beginn und am Schluß eines jeden Gottesdienstes vorgelesen werden sollte. Das Gebet enthält die Bitte, Gott möge den deutschen Truppen gnädig sein, ihnen den Sieg geben und das Leben und die Gesundheit aller Soldaten schützen. Die Bischöfe wiesen die katholischen Pfarrer außerdem an, mindestens einmal im Monat in einer besonderen Sonntagspredigt der deutschen Soldaten ‚an Land, auf dem Meer oder in der Luft‘ zu gedenken.“
Der Artikel wurde aus späteren Tagesausgaben der Zeitung entfernt. Gerade am 7. Dezember 1941 griff Japan, der Verbündete des nationalsozialistischen Deutschland, in Pearl Harbor die US-Flotte an.
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