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KolumbienJahrbuch der Zeugen Jehovas 1990
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Gregorio de la Rosa, ein Cartagenero, ist ein bemerkenswertes Beispiel. Er wurde in eine sehr religiöse Familie hineingeboren, die viele Heiligenbilder und einen Familienaltar besaß. Die Lehre von der Hölle und vom Fegefeuer versetzten ihn als Kind immer in Angst und Schrecken. Selbst als erwachsener, verheirateter Mann plagten ihn Gedanken über den Tod.
Dann fing der Sonderpionier Leonor Manga mit Gregorios Frau Lilia ein Bibelstudium an. Zunächst saß Gregorio unbeobachtet in einem anderen Zimmer und hörte nur zu. Ihm gefiel, was er hörte, und zusammen mit seinen fünf Töchtern beteiligte er sich bald an dem Studium. Nach kurzer Zeit übernahm Gregorio die Führung im Predigtdienst. Dann erhielt er die Zuteilung, beim Bau des Zweigbüros in Facatativá mitzuhelfen, und heute dient er als Kreisaufseher.
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KolumbienJahrbuch der Zeugen Jehovas 1990
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[Bild auf Seite 102]
Gregorio de la Rosa mit seiner Frau Lilia. Er wurde von abergläubischen Ängsten befreit
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