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  • Wie einzigartig wir doch sind!
    Gibt es einen Schöpfer, der an uns interessiert ist?
    • Seit Jahren vergleicht man das Gehirn des Menschen mit einem Computer, doch neuere Entdeckungen zeigen, daß der Vergleich hinkt. „Wie beginnt man, die Funktion eines Organs zu verstehen, das um die 50 Milliarden Neuronen mit einer Billiarde Synapsen (Verbindungen) besitzt und insgesamt etwa 10 Billiarden Impulse in der Sekunde aussendet?“ fragte Dr. Richard M. Restak. Seine Antwort: „Die Leistung des fortschrittlichsten Computers mit einem neuronalen Netzwerk ... beträgt ungefähr ein Zehntausendstel der geistigen Leistungsfähigkeit einer Stubenfliege.“ Wieviel weniger ist dann ein Computer mit dem weit leistungsfähigeren menschlichen Gehirn zu vergleichen!

      Welcher von Menschen hergestellte Computer kann sich selbst reparieren, seine Programme neu schreiben oder sich im Laufe der Jahre verbessern? Wenn ein Computersystem umgestellt wird, muß ein Programmierer neue kodierte Anweisungen schreiben und eingeben. In unserem Gehirn läuft das automatisch ab, sowohl in jungen Jahren als auch im Alter. Es ist nicht übertrieben, zu sagen, daß die leistungsfähigsten Computer im Vergleich zum Gehirn äußerst primitiv sind. Wissenschaftler haben es als „die komplizierteste Struktur ..., die wir kennen“, und als „die komplexeste Struktur im Universum“ bezeichnet. Betrachten wir einige Entdeckungen, die viele zu dem Schluß kommen ließen, daß das menschliche Gehirn das Produkt eines fürsorglichen Schöpfers ist.

  • Wie einzigartig wir doch sind!
    Gibt es einen Schöpfer, der an uns interessiert ist?
    • [Kasten auf Seite 51]

      Schachweltmeister gegen Computer

      Als der leistungsfähige Computer „Deep Blue“ den Schachweltmeister bezwang, tauchte die Frage auf: „Müssen wir daraus nicht schließen, daß Deep Blue Verstand besitzt?“

      Professor David Gelernter von der Yale-Universität erwiderte: „Nein. Deep Blue ist nur eine Maschine. Sie hat nicht mehr Verstand als ein Blumentopf. ... Es bedeutet vor allem, daß menschliche Wesen Weltmeister im Bauen von Maschinen sind.“

      Professor Gelernter machte auf den folgenden wesentlichen Unterschied aufmerksam: „Das Gehirn ist eine Maschine, die ein ‚Ich‘ erzeugen kann. Gehirne können mentale Welten ins Dasein rufen, Computer dagegen nicht.“

      Er faßte zusammen: „Die Lücke zwischen Mensch und Computer ist von Dauer und wird nie geschlossen werden. Maschinen werden weiterhin das Leben erleichtern, es gesünder machen, bereichern und verwirren. Und die menschlichen Wesen werden letztlich weiterhin an dem interessiert sein, woran sie schon immer interessiert waren: an sich selbst, an anderen und viele an Gott. Daran haben Maschinen nichts geändert, und so wird es auch bleiben.“

  • Wie einzigartig wir doch sind!
    Gibt es einen Schöpfer, der an uns interessiert ist?
    • [Kasten auf Seite 53]

      Supercomputer wie eine Schnecke

      „Die heutigen Computer kommen nicht einmal an einen 4jährigen Menschen heran, was das Sehvermögen, das Sprechvermögen, die Bewegungsfähigkeit oder den Gebrauch von gesundem Menschenverstand betrifft. Ein Grund ist natürlich die reine Rechenleistung. Die Informationsverarbeitungskapazität des leistungsfähigsten Supercomputers entspricht schätzungsweise der des Nervensystems einer Schnecke — ein winziger Bruchteil der Leistung, die dem Supercomputer in unserem Schädel zur Verfügung steht“ (Steven Pinker, Leiter des Zentrums für kognitive Neurowissenschaft am Massachusetts Institute of Technology).

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