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  • Kongo (Brazzaville)
    Jahrbuch der Zeugen Jehovas 2004
    • Alle Missionare, die sich in Brazzaville und Pointe-Noire aufgehalten hatten, waren wegen des Kriegs evakuiert worden. Manche hatte man in ihre Heimatländer nach Großbritannien und Deutschland ausgeflogen, andere nach Benin und in die Elfenbeinküste. Als wieder etwas Ruhe eingekehrt war, gingen einige von ihnen nach Kongo (Brazzaville) zurück. Außerdem sollten im Dezember 1998 drei Ehepaare und ein unverheirateter Bruder aus Frankreich eintreffen. Eddy und Pamela May, zwei erfahrene Missionare, die damals im Zweigbüro in Kinshasa dienten, wurden nach Brazzaville versetzt, und damit gab es dort wieder ein Missionarheim.

      Erneut Bürgerkrieg

      Im Jahr danach brach in Brazzaville erneut Bürgerkrieg aus. Wieder ließen Tausende ihr Leben, darunter auch einige Zeugen. Die meisten Missionare, die gerade erst ins Land gekommen waren, wurden evakuiert und in Missionarheimen im Nachbarland Kamerun untergebracht. Drei Missionaren gelang es, in der Küstenstadt Pointe-Noire zu bleiben, obwohl sich Gerüchte hartnäckig hielten, dass sich der Krieg auch bis dahin ausweiten würde. Im Mai 1999 war der Bürgerkrieg endlich vorbei.

  • Kongo (Brazzaville)
    Jahrbuch der Zeugen Jehovas 2004
    • darunter 15 Missionare, mit großem Eifer ein, damit noch viele weitere Menschen ‘die Wahrheit, die sie frei machen wird’, kennen lernen können (Joh. 8:31, 32).

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