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    Jahrbuch der Zeugen Jehovas 1988
    • DAS ‘KRÖNEN MIT GÜTE’ BEWIRKT AUSDEHNUNG

      „Du hast das Jahr mit deiner Güte gekrönt“, schrieb der Psalmist (Ps. 65:11). Die harte Arbeit der Brüder im Predigtdienst war von Zuwachs „gekrönt“, so daß neue Königreichssäle erforderlich wurden und die Zweigbüros erweitert werden mußten. Hier folgen einige Beispiele:

      Die Brüder in Mexiko können auf ein wunderbares Jahr der Tätigkeit zurückblicken. Mit Begeisterung halten sie Ausschau auf das Dienstjahr 1988. Der Bau eines neuen Bethelheims mit 126 Zimmern macht gute Fortschritte. Auch die Druckerei wird um ein großes Gebäude erweitert. Mexiko ist der erste Zweig, der zwei neue Vierfarben-Offsetrotationsmaschinen und gleichzeitig zwei Buchlinien installiert. Alle Projekte sollen in diesem Dienstjahr vollendet werden.

      Beim Bauprogramm in Portugal steht das Errichten eines neuen Bethelheims im Vordergrund. Das Zweigbüro berichtet: „Bis jetzt sind alle Baukosten durch die freiwilligen Spenden der Brüder beglichen worden. Im Wert der Spenden waren auch persönliche Gegenstände und materielle Güter eingeschlossen. Die Brüder stellten alle möglichen Baumaterialien zur Verfügung und spendeten auch Schweine, Hühner, Schafe und Enten.“

      Noch vor wenigen Jahren war es für Kolumbien ein gutes Ergebnis, wenn jährlich 15 neue Versammlungen gegründet wurden. Doch vor kurzem erhielt das Dienstbüro an einem Tag 13 Versammlungsanträge — nur aus der Küstenstadt Barranquilla! Während des vergangenen Dienstjahres wurden in Kolumbien 143 neue Versammlungen gegründet.

      Vor etwa 30 Jahren noch galt Medellín als Hochburg des Katholizismus in Kolumbien, und das Land rühmte sich, zu 99 Prozent katholisch zu sein. Aber angesichts der gesunkenen Moral, des Drogenhandels und des schwindenden Glaubens der Bewohner ist Medellín eine der unsichersten Städte des Landes geworden. Diese Veränderungen haben viele aufrichtige Menschen veranlaßt, auf das Predigen der guten Botschaft zu hören. Es gibt jetzt in Medellín und Umgebung 35 Versammlungen. „Die Zunahme bewirkte, daß überall ‚Hilferufe‘ nach neuen Königreichssälen laut wurden“, teilt uns das Zweigbüro mit. Was die einheimischen Brüder in der kleinen Stadt Segovia, die nicht weit von Medellín liegt, unternahmen, zeigt, wie sie dem Notstand abhalfen.

      Der Bezirksaufseher berichtet folgendes: „In Segovia gab es nur 32 Verkündiger. Davon sind 17 Schwestern, die tüchtige Arbeiterinnen sind. Vor einem Jahr kauften sie sich ein Grundstück, stellten die Bausteine selbst her und trugen anderes Material für den Bau eines Königreichssaals zusammen. Der Kreisaufseher hatte die Versammlung, kurz nachdem sie den Bauplatz gekauft hatte, besucht. Bei seinem nächsten Besuch, fünf Monate später, fand er zu seiner Überraschung einen fertigen Saal vor! Die ganze Arbeit war an Sonntagen, an Samstagen und abends verrichtet worden.“ Der Saal ist sogar groß genug für kleine Kreiskongresse. Beim ersten, der darin stattfand, waren 263 Besucher anwesend, und fünf Personen wurden getauft.

      Ein Vulkanausbruch, dem eine mörderische Schlammlawine folgte, zerstörte das Gebiet von Armero. Die Bruderschaft in der ganzen Welt reagierte bereitwillig. Nachdem die Überlebenden materiell versorgt worden waren, gab die leitende Körperschaft ihr Einverständnis, die übriggebliebenen Mittel zur Förderung der geistigen Bedürfnisse zu verwenden. In dem Gebiet, das von dem Vulkanausbruch betroffen war, wurden deshalb passende Königreichssäle gebaut, damit das geistige Bildungsprogramm ohne Unterbrechung fortgeführt werden konnte.

      Die Versammlung La Dorada war eine der drei Versammlungen, die auf internationaler Ebene Hilfe erhielten, um einen neuen Königreichssaal zu bauen. Viele Bauarbeiten wurden von Schwestern und interessierten Personen durchgeführt, denn es gab in der Versammlung nur sechs getaufte Männer. Sie erhielten aber auch Hilfe von einer Gruppe von Brüdern aus Bogotá, und in weniger als einer Woche hatte La Dorada einen neuen Königreichssaal. An einem Donnerstag war der Baubeginn, und am darauffolgenden Montag konnte am Abend die erste Zusammenkunft mit 200 Anwesenden abgehalten werden. Auch in Mariquita und Lérida hatte man Vorkehrungen getroffen, neue Säle zu bauen. Viele Kolumbianer, die die Verwüstungen der alles überschwemmenden Schlammwoge überlebt haben, suchen jetzt nach den erfrischenden Wassern der Wahrheit.

      Um für die große Schar der Anbeter in Argentinien zu sorgen, wurden während des vergangenen Dienstjahres 121 neue Versammlungen gegründet. Durchschnittlich sind das 10 Versammlungen jeden Monat! An vielen Orten sind die Königreichssäle zu klein, und oft benutzen vier oder fünf Versammlungen dasselbe Gebäude. Das Zweigbüro bildete einen Fonds für den Bau neuer Königreichssäle, und bald werden dafür Darlehen gewährt werden können. Es wurden besondere Vorkehrungen getroffen, die verfügbaren Arbeitskräfte zusammenzuschließen und die Spenden der Versammlungen zusammenzulegen, damit begonnene Königreichssäle vollendet und neue gebaut werden können.

      Vom Zweigbüro in Sri Lanka erfuhren wir, daß im letzten Dienstjahr drei neue Versammlungen gegründet wurden. Davon liegt eine in dem von politischen Unruhen heimgesuchten Norden. Fünf Versammlungen konnten ihren eigenen Königreichssaal bauen. Der Saal in Chilaw wurde mit Hilfe von Brüdern aus der Bundesrepublik Deutschland errichtet.

      Aus Indien berichtet ein Kreisaufseher, daß vor nicht allzulanger Zeit zwei Versammlungen im Bundesstaat Kerala einen Königreichssaal gebaut haben. Einer davon hat 120 Sitzplätze. Doch schon im ersten Jahr stieg die Anwesendenzahl so stark an, daß die Versammlung getrennte Zusammenkünfte zu unterschiedlichen Zeiten abhalten muß.

      In Taiwan ist es problematisch, Königreichssäle zu haben. Vor allem in den Städten ist es schwierig, passende Räumlichkeiten zu finden, die man mieten kann. Haben die Brüder eine geeignete Stätte gefunden, erhöht der Vermieter nach einem Jahr oft die Miete so drastisch, daß die Brüder gezwungen sind, wieder auszuziehen. Im vergangenen Jahr sind acht Versammlungen (das sind 38 Prozent aller Versammlungen) entweder in neue Königreichssäle eingezogen, oder sie konnten eigene Baulichkeiten erwerben. In größeren Städten kaufen sich Versammlungen mehrere Wohnungen im gleichen Stockwerk eines Hauses und verwandeln sie in einen Königreichssaal.

      In den Vereinigten Staaten stieg die Zahl der Versammlungen bis zum Ende des Dienstjahres um 211 an. Dies ist ein Durchschnitt von vier neuen Versammlungen wöchentlich. Durch dieses Wachstum wurden auch mehr Königreichssäle benötigt. Bis zum Dezember 1987 hatte die Gesellschaft Mittel zum Bau von 387 Königreichssälen aus dem Königreichssaalbaufonds zur Verfügung gestellt. Während des vergangenen Dienstjahres haben bereits 108 Versammlungen, die einen Saal bauten, aus dem Baufonds Nutzen gezogen.

      SCHON ÜBERALL KÖNIGREICHSSÄLE IN SCHNELLBAUWEISE

      Der Gedanke, Königreichssäle in nur wenigen Tagen zu bauen — fix und fertig, so daß Zusammenkünfte darin abgehalten werden können —, kam aus den Vereinigten Staaten. Während des letzten Jahrzehnts nahm dieser Gedanke immer mehr Form an und wurde in die Tat umgesetzt. Im Jahre 1987 konnte man die Ergebnisse davon schon in der ganzen Welt beobachten. An einem Wochenende — vom 26. bis 28. Juni 1987 — zum Beispiel errichteten die Zeugen in Neuseeland auf der Nordinsel in Cambridge den ersten Königreichssaal in Schnellbauweise. Und dies fand Beachtung.

      „Ein Bauprojekt, das an ein Wunder grenzt“, so lautete die Schlagzeile auf der Titelseite der lokalen Zeitung Cambridge Edition. Im folgenden Artikel war zu lesen: „Am Freitag sah es so aus, als ob alles zur Arnold Street strömte. Etwa 800 Zeugen Jehovas aus allen Teilen der Nordinsel begaben sich zu einem Grundstück und nahmen sich etwas vor, was an ein Wunder grenzte. Sie wollten in zweieinhalb Tagen einen Königreichssaal, einschließlich der Außenanlagen, fertigstellen. Und sie schafften es! Worüber man wahrscheinlich am meisten Bauklötze staunte, war der gut organisierte und geradezu ruhige Arbeitsablauf.“

      In Belize hatte eine Gruppe von 13 Verkündigern in San Pedro (Ambergris Cay) bei ihren Zusammenkünften stets eine Besucherzahl von 30 oder 40 Personen. Aber sie hatten keinen Königreichssaal. Sie versammelten sich auf dem Dach des Hauses eines Bruders. Deshalb entschlossen sie sich, einen Königreichssaal in Schnellbauweise zu errichten. Es lagen aber noch einige Hindernisse im Weg. Die Gruppe befand sich auf einer abgelegenen Insel, etwa 60 km von der Hafenstadt Belize entfernt. Alle Bauteile für den Königreichssaal mußten auf die Insel transportiert werden. Niemals zuvor hatte man in Belize solch ein Projekt realisiert. Zum Bauen entschied man sich für eine einheimische Holzart, die sehr hart und witterungsbeständig ist. Bevor man die Holzteile zusammennageln konnte, mußte man Löcher vorbohren. Alle an dem Projekt Beteiligten mußten per Boot oder Flugzeug auf die Insel herüberkommen. Der Segen Jehovas war offensichtlich, denn der Königreichssaal wurde fertig, und 247 Personen waren bei der Bestimmungsübergabe anwesend.

      Im September des Jahres 1986 erhielt Dänemark den ersten Königreichssaal in Schnellbauweise. Presse, Rundfunk und Fernsehen berichteten günstig über das Ereignis. Von diesem Zeitpunkt an wurde das Jahr durch die Errichtung von sieben weiteren Sälen in Schnellbauweise ‘mit Güte gekrönt’.

      Man dachte, daß es in den Niederlanden aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen noch nicht so schnell möglich sein würde, Königreichssäle in Schnellbauweise zu errichten. Aber durch die Zusammenarbeit mit den Behörden und die Willigkeit der Brüder wurde die Errichtung des ersten Saals in Schnellbauweise zu einem großen Erfolg. Das Ergebnis war, daß in diesem Teil Europas viel Interesse an der Königreichsbotschaft geweckt wurde.

      Von den 20 Versammlungen in Luxemburg waren im vorigen Dienstjahr 12 damit beschäftigt, neue Königreichssäle zu bauen oder bereits existierende zu vergrößern. Dies betrifft 60 Prozent der Versammlungen im Land. Im nördlich angrenzenden Belgien haben die zwei regionalen Baumannschaften sechs Säle in Schnellbauweise errichtet, und sie sind bereit, weitere Bauvorhaben zu verwirklichen. Welch ein Grund zur Freude!

      Auch Kanada hat Wachstum vorzuweisen. Im vergangenen Jahr wurden 11 Königreichssäle gebaut. Bisher konnten insgesamt 120 Königreichssäle in Schnellbauweise erstellt werden, davon neun mit zwei Sälen. In Montreal wurde an einem neuen Kongreßsaal gebaut, der inzwischen gebrauchsfertig sein dürfte. Kanada hat jetzt acht Kongreßsäle.

      In der Bundesrepublik Deutschland gibt es 11 regionale Baukomitees. Während des vergangenen Dienstjahres wurden 19 Säle in Schnellbauweise erstellt. Weitere 62 Königreichssäle wurden fertiggestellt oder befinden sich noch im Bau. Jehova hat das vergangene Dienstjahr nicht nur mit einer zügigen Bauweise an 81 Königreichssälen „gekrönt“, sondern auch mit der Bestimmungsübergabe des neunten Kongreßsaals. So können sich alle Kreise in der Bundesrepublik Deutschland in schönen Kongreßsälen versammeln, die auch für fremdsprachige Bezirkskongresse zur Verfügung stehen.

      Großbritannien hat jetzt fünf Kongreßsäle, die von 75 Prozent der Verkündiger benutzt werden können.

      Das letzte Dienstjahr brachte für Jehovas Volk in Norwegen eine neue Höchstzahl an Verkündigern. Durch die Mehrung entstand aber auch ein Bedarf an Königreichssälen. Das Zweigbüro teilt uns mit: „Bis jetzt haben wir 25 Königreichssäle in Schnellbauweise errichtet. Dies hat die Aufmerksamkeit der Presse und der Öffentlichkeit hervorgerufen.“ In einer norwegischen Stadt zum Beispiel begaben sich die Brüder zur Baubehörde, um einige Fragen bezüglich des Bauvorhabens zu klären. Bevor sie sich verabschiedeten, erwähnten sie, daß sie den Saal innerhalb von drei Tagen errichten wollten. Als die Brüder die Treppe hinuntergingen, dröhnte ihnen aus dem Büro eine Lachsalve hinterher. Die Beamten konnten es einfach nicht glauben, daß man ein solch großes Gebäude in drei Tagen erstellen kann.

      Die Arbeiten am Saal gingen sogar schneller voran als geplant. Am Freitagmittag war er überdacht, und die Maurer waren schon fast mit ihrer Arbeit fertig. Einer der Beamten, der die Brüder ausgelacht hatte, kam mit seinem Wagen vorgefahren und sah, was vor sich ging. Aufgeregt fegte er mit seinem Wagen zur Behörde und sagte zu den anderen Beamten: „Jungs, sie schaffen es!“

      Die Beamten waren nun peinlich berührt und kamen überein, sich auf irgendeine Weise zu entschuldigen. Einer von ihnen leitete das Orchester, das sich aus Angestellten der Stadtverwaltung zusammensetzte. Er machte den Vorschlag, am Samstagmorgen zur Baustelle zu marschieren, um sich bei den Zeugen Jehovas mit einem Ständchen zu entschuldigen. Alle waren damit einverstanden. So kam es, daß 180 Brüder zu ihrer Überraschung eine Musikkapelle die Straße heraufmarschieren und auf die Baustelle zukommen sahen. Dort spielte sie zum Vergnügen der Brüder einen Melodienreigen.

  • Jahrbuch der Zeugen Jehovas 1988
    Jahrbuch der Zeugen Jehovas 1988
    • [Kasten auf Seite 27]

      Freiwillige Mitarbeiter beim internationalen Bauprogramm

      Im November 1985 wurden 11 Brüder — der jüngste ein lediger Bruder im Alter von 26 Jahren und die ältesten ein 59 Jahre altes Großelternpaar — aus den Vereinigten Staaten nach Afrika gesandt. Worin bestand ihre Mission? Sie sollten beim Bau eines neuen Zweigbüros in einem Land helfen, das mehr als 100 000 Zeugen dient. Seitdem haben sich über 800 Brüder aus 12 Zweigen als fachkundige Bauarbeiter freiwillig zur Verfügung gestellt, um an Bauprojekten von 13 Zweigen mitzuhelfen. Einige taten dies für mindestens ein Jahr, andere für zwei Wochen oder bis zu drei Monaten. Wie denken diese freiwilligen Mitarbeiter und ihre Familien über solch eine Zuteilung? Hier folgen einige ihrer Eindrücke:

      „Viele Jahre habe ich in der Welt hart gearbeitet. Jetzt stelle ich meine ganze Kraft Jehovas Organisation zur Verfügung. Es ist sehr befreiend, wenn man nichts mit der Welt zu tun hat, und sich für Jehova zu verausgaben ist körperlich und geistig sehr erfrischend.“

      „Man kann es nicht so leicht erklären, wieso es in der kurzen Zeit, die ich hier bin, möglich war, solch enge Freundschaften zu entwickeln.“

      „Im Namen meiner Familie möchte ich mich bedanken, daß mein Mann das Vorrecht hatte, beim internationalen Bauprogramm mitzuwirken. Wenn auch niemand anders aus unserer Familie dabeisein konnte, war die Erfahrung, die mein Mann gemacht hat, für uns alle von Nutzen. Es zeigt uns, wie geeint Jehovas Organisation überall auf der Erde ist. Mein Mann erkannte auch, wie wir durch eine einfachere Lebensweise Jehova vermehrt dienen können.“

      [Kasten/Bilder auf Seite 24, 25]

      Ausdehnung in der Weltzentrale

      Im Jahre 1983 kaufte die Gesellschaft in Brooklyn (New York) die Hälfte eines etwa 3720 Quadratmeter großen Häuserblocks, ein neunstöckiges Fabrikgebäude. Dieses Gebäude wurde vollständig renoviert. Im Dezember 1986 kaufte die Gesellschaft die andere Hälfte des Häuserblocks, ebenfalls ein neunstöckiges Fabrikgebäude. Die beiden Gebäude sind jetzt durch eine etwa 50 m lange und 4 m breite Brücke mit dem ursprünglichen Druckereikomplex der Gesellschaft, der vier Gebäude umfaßt, verbunden.

      Seit 1978 hat die Gesellschaft in der Druckerei in Brooklyn acht Harris-Vierfarben-Offsetrotationsmaschinen installiert und in Betrieb genommen. (Vier Rotationsmaschinen gleichen Typs laufen in der Druckerei auf den Wachtturm-Farmen, 160 km nördlich von Brooklyn.) Um mit der steigenden Nachfrage nach Bibeln Schritt zu halten, hat die Gesellschaft im vergangenen Dienstjahr noch drei andere Offsetrotationsmaschinen gekauft. Es sind Hantscho-Vierfarben-Offsetrotationsmaschinen mit fünf Druckwerken. Zwei davon sind Maschinen für den Druck von Büchern und Zeitschriften; sie laufen mit zwei Papierbahnen. Die dritte Maschine ist etwa 35 m lang und bedruckt Bibelpapier; sie läuft mit vier Papierbahnen. Damit hat die Druckerei in Brooklyn drei Rotationsmaschinen, um Bibelpapier zu bedrucken.

      Um die Bethelfamilie in Brooklyn unterzubringen, wurde im Februar 1987 zusätzlicher Grundbesitz erworben. Der 11stöckige Bau befindet sich in 97 Columbia Heights. Er wird 127 Zimmer und eine Tiefgarage mit 30 Stellplätzen für Autos haben. Eine Baufirma erstellte den Rohbau, und Mitarbeiter der Gesellschaft werden die Innenausbauarbeiten etwa im September 1988 vollendet haben.

      [Bild]

      Die zwei neunstöckigen Gebäude in dem Häuserblock, der unlängst gekauft wurde

      [Bild]

      Das neugebaute 11stöckige Bethelheim, 97 Columbia Heights

  • Jahrbuch der Zeugen Jehovas 1988
    Jahrbuch der Zeugen Jehovas 1988
    • [Bilder auf Seite 26]

      Zweige, die durch freiwillige Mitarbeiter beim internationalen Bauprogramm Unterstützung erhielten

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