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„Gott liebt einen fröhlichen Geber“Der Wachtturm 1998 | 1. November
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Sogar Kinder von Zeugen Jehovas geben großzügig und voller Freude. Als die vierjährige Allison zum Beispiel erfuhr, daß ein Wirbelsturm in einer Gegend der Vereinigten Staaten Verwüstungen verursacht hatte, spendete sie 2 Dollar. „Das ist alles Geld aus meiner Sparbüchse“, schrieb sie. „Ich weiß, daß die Kinder all ihre Spielsachen, Bücher und Puppen verloren haben. Vielleicht könnt Ihr mit dem Geld für ein Mädchen in meinem Alter ein Buch kaufen.“ Der achtjährige Maclean schrieb, er sei froh, daß keiner der Brüder bei dem Sturm umgekommen sei, und fügte hinzu: „Ich habe zusammen mit meinem Vater Radkappen verkauft und dafür 17 Dollar erhalten. Eigentlich wollte ich mir für das Geld etwas kaufen, aber dann dachte ich an die Brüder.“ (Siehe auch Kasten auf Seite 28.)
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„Gott liebt einen fröhlichen Geber“Der Wachtturm 1998 | 1. November
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Auch Kinder sind gebefreudig
Ich möchte Euch dies geben, damit Ihr mehr Bücher für uns drucken könnt. Ich habe Geld gespart, das Vati mir gegeben hat, weil ich ihm geholfen habe. Vielen Dank für all die harte Arbeit (Pamela, sieben Jahre).
Ich schicke Euch 6,85 Dollar, damit Ihr mehr Königreichssäle bauen könnt. Ich habe in diesem Sommer an einem Stand Limonade verkauft; daher stammt das Geld (Selena, sechs Jahre).
Ich hatte eine Henne, von der ein Hahn und eine weitere Henne stammten. Die letzte Henne war für Jehova. Sie brütete drei Küken aus, und als diese groß waren, habe ich sie verkauft. Anbei schicke ich Euch das Geld für das Werk Jehovas (Thierry, acht Jahre).
Das ist mein ganzes Geld. Geht bitte sorgsam damit um; das Sparen war nicht leicht. Hier sind 21 Dollar (Sarah, zehn Jahre).
Ich habe mit einem Schulreferat den ersten Preis gewonnen und mich für den Wettbewerb unseres Landkreises qualifiziert. Auch dort bekam ich den ersten Preis, und dann habe ich den zweiten Preis bei der Bezirksendausscheidung gewonnen. Für all das habe ich Bargeld erhalten. Einen Teil davon möchte ich der Gesellschaft zur Verfügung stellen, denn ich bin der Meinung, daß ich die Preise dank der Schulung, die mir in der Theokratischen Predigtdienstschule zuteil wird, erhalten habe. Übrigens hatte ich kein bißchen Lampenfieber, als ich den Preisrichtern mein Referat vortrug (Amber, sechste Klasse).
Ich möchte Euch dies für Jehova geben. Fragt ihn, was man damit machen kann. Er weiß alles (Karen, sechs Jahre).
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