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Erwachet! 1998
g98 8. 11. S. 30

Leserbriefe

Informationsängste Ich habe die Artikelserie „Informationsängste — Wie berühren sie unser Leben?“ [8. Januar 1998] gelesen. Sie schreiben, die Infoschwemme könne zum Teil auf die Unmengen von Nachrichten und Zeitschriften zurückzuführen sein. Ich denke, daß Ihre Zeitschrift zu dieser Schwemme beiträgt. Müssen Sie sich nicht an die eigene Nase fassen?

J. K., Vereinigte Staaten

Unsere Artikelserie prangerte die Überflutung mit „wertlosen“ Informationen an. „Erwachet!“ trägt dazu sicher nicht bei, denn diese Zeitschrift hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht an der Oberfläche zu bleiben, sondern auf die tiefere Bedeutung der gegenwärtigen Geschehnisse hinzuweisen. Solche Informationen können wohl kaum als wertlos bezeichnet werden (Red.).

Maria und der auferstandene Christus Ich schreibe Ihnen, um mich über einen Beitrag in der Rubrik „Wir beobachten die Welt“ zu beschweren, betitelt: „Hat Maria den auferstandenen Christus als erste gesehen?“ [8. Januar 1998]. Sie beweisen damit Ihre Unkenntnis der Heiligen Schrift, was noch dazu mangelndes Interesse an der Wahrheitsfindung verrät. Es gibt vieles, was geschah und was gesagt wurde, was aber nicht in die Bibel aufgenommen wurde. Lesen Sie doch einmal Johannes 21:25.

J. G., Vereinigte Staaten

In unserem Beitrag wurde lediglich das wiedergegeben, was in der offiziellen Vatikanzeitung „L’Osservatore Romano“ stand. Darin hieß es, Papst Johannes Paul II. habe behauptet, daß Maria „wahrscheinlich die erste Person war, der der auferstandene Jesus erschien“. Wir gestehen unseren Lesern zwar das Recht zu, zu glauben, was sie möchten, aber für eine derartige Behauptung gibt es einfach keine biblische Grundlage (Red.).

Troubadoure Der Artikel „Die Troubadoure — Mehr als nur Sänger von Liebesliedern“ [8. Februar 1998] war eine sachkundige Analyse der Rolle, die diese Sänger und Dichter in der mittelalterlichen Gesellschaft spielten. Als Sprachlehrerin habe ich mich eingehend mit den portugiesischen Troubadouren befaßt, und Ihr Artikel hat mir geholfen, diese künstlerische Bewegung in ihrem Gesamtkontext zu sehen. Artikel von einer solchen Qualität verleihen Ihrer Zeitschrift Glaubwürdigkeit.

R. N. A., Brasilien

Ehrlich gesagt, es hat mich etwas Überwindung gekostet, mir diesen Artikel vorzunehmen, aber sowie ich mit Lesen anfing, war mein Interesse geweckt. Besonders hat mich gefreut, zu erfahren, wer höchstwahrscheinlich den Brauch eingeführt hat, Frauen den Vortritt zu lassen. In Japan ist es nicht üblich, Frauen den Vortritt zu lassen, doch mein Mann, der als Zeuge Jehovas aufgewachsen ist, hat sich seit unserer Verlobung immer an diesen Brauch gehalten. (Wir sind jetzt im fünften Ehejahr.) Ich bin sehr glücklich.

Y. N., Japan

Kreuzworträtsel Ich möchte mich von ganzem Herzen für die Kreuzworträtsel bedanken. Sie regen einen dazu an, die Bibel herauszuholen und auf einfache, sinnvolle Weise die Lösungen zu finden.

N. C., Italien

Familienzusammenführung Der Artikel „Eine ungewöhnliche Familienzusammenführung“ [22. Februar 1998] hat mich tief berührt. Für meine Psyche war es sehr wichtig, meinen Vater zu kennen. Meine Mutter und mein Vater haben nie geheiratet. Oft habe ich nach meinem Vater gefragt, aber immer nur knappe Antworten erhalten. Vor nicht allzu langer Zeit wollte ich von meiner Mutter den vollständigen Namen meines Vaters wissen. Mit einem Telefonbuch gelang es mir, seine Schwester ausfindig zu machen, und zu meiner Überraschung erfuhr ich, daß sie eine Zeugin Jehovas ist. Sie erzählte mir, daß mein Vater 1980 starb, ohne je geheiratet zu haben. Bei alldem sind mir meine Mutter und meine Tante in meiner Not ein echter Trost gewesen. Auch Eure Artikel haben zu meinem Heilungsprozeß beigetragen.

L. D., Vereinigte Staaten

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