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HaarEinsichten über die Heilige Schrift, Band 1
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In alter Zeit trugen die Römer offensichtlich Bärte, doch um das 3. Jahrhundert v. u. Z. wurde es Sitte, sich zu rasieren.
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HaarEinsichten über die Heilige Schrift, Band 1
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Auch ihre Bärte waren lang, manchmal in zwei oder drei verschiedene Schichten von Locken geteilt; der Schnurrbart war gestutzt und ebenfalls gelockt.
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HaarEinsichten über die Heilige Schrift, Band 1
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Hebräer. Bei den Hebräern war es von Anfang an üblich, den Bart wachsen zu lassen; er wurde aber gut gepflegt.
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HaarEinsichten über die Heilige Schrift, Band 1
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Nach dem Gesetz Gottes durften die israelitischen Männer ihr Haar „an den Kopfseiten nicht rundum stutzen“; auch durften sie die „Bartenden nicht zerstören“. Diese Vorschrift richtete sich nicht gegen das Schneiden der Haare oder des Bartes, sondern sollte offensichtlich die Nachahmung heidnischer Sitten verhindern (3Mo 19:27; Jer 9:25, 26; 25:23; 49:32). Haare oder Bart zu vernachlässigen, indem man sie wahrscheinlich ungeschoren und ungepflegt ließ, war ein Zeichen der Trauer (2Sa 19:24).
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