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    Jahrbuch der Zeugen Jehovas 1995
    • Zwischen 1952 und 1953 mußten zwei Missionare, Antonios Karandinos und Emmanuel Paterakis, Zypern verlassen. Diese Brüder hatten einen harten Kampf für den Glauben geführt, und man denkt hier auf Zypern noch mit Zuneigung an sie zurück.

  • Zypern
    Jahrbuch der Zeugen Jehovas 1995
    • Einer der ersten Vorfälle in diesem Kampf ereignete sich in Famagusta, ganz in der Nähe des Zweigbüros der Gesellschaft. Ein nahe gelegenes britisches Militärlager wurde angegriffen. Verständlicherweise fühlten sich die fünf Missionare im Zweigbüro, alles britische Staatsbürger, stark unter Druck.

      Bei einer anderen Gelegenheit waren zwei Missionare, Dennis Matthews und seine Frau Mavis, gerade nach Hause gekommen. Als sie die Hintertür öffneten, explodierte eine Bombe im Haus eines Nachbarn, der beim britischen Militär war. Bei der Verfolgung des Bombenlegers, der in einen Orangenhain gegenüber dem Missionarheim geflüchtet war, kam es zu einer Schießerei. Schon bald hörte man ein Klopfen an der Tür, aber die Missionare hatten Angst, die Tür zu öffnen, und fragten nur laut, wer da sei. Es waren britische Soldaten, die wissen wollten, ob die Bewohner des Hauses in Sicherheit waren.

      Einmal, als Bruder Rendell und Bruder Gavrielides sich in Xylophagou aufhielten, um bei den Vorbereitungen für einen Kreiskongreß mitzuhelfen, gab es dort während des wöchentlichen Wachtturm-Studiums einen großen Aufruhr. Britische Soldaten erschienen im Eingang. Sie teilten mit, daß in der näheren Umgebung des Dorfes ein britischer Soldat ermordet und ein weiterer schwer verletzt worden sei. Daraufhin wurde über das gesamte Gebiet eine Ausgangssperre verhängt, und man bat Bruder Rendell, allen im Saal zu sagen, daß sie sich unverzüglich nach Hause begeben sollten. Am nächsten Tag wurde Bruder Rendell, obwohl er ein Brite war, mit allen anderen männlichen Bewohnern des Dorfes zum Verhör in eine Einfriedung gebracht, die mit Stacheldraht umgeben war. Natürlich hatte kein Zeuge Jehovas etwas mit dem Mord zu tun, und so wurden sie schließlich freigelassen und konnten weitere Vorbereitungen für den vor ihnen liegenden Kongreß treffen.

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