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Barnabas — Der „Sohn des Trostes“Der Wachtturm 1998 | 15. April
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Um das Jahr 45 u. Z. gelangte die Nachricht von ungewöhnlichen Entwicklungen im syrischen Antiochia nach Jerusalem: Zahlreiche griechisch sprechende Bewohner der Stadt wurden gläubig. Die Versammlung sandte Barnabas dorthin mit dem Auftrag, Erkundigungen einzuholen und die Tätigkeit zu organisieren.
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Barnabas — Der „Sohn des Trostes“Der Wachtturm 1998 | 15. April
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Barnabas dachte an Saulus. Sehr wahrscheinlich wußte Barnabas davon, daß Ananias bei der Bekehrung des Saulus prophetisch offenbart worden war, der frühere Verfolger sei ‘ein auserwähltes Gefäß, um Jesu Namen zu den Nationen zu tragen’ (Apostelgeschichte 9:15). Also machte sich Barnabas auf nach Tarsus, rund 200 Kilometer entfernt, um nach Saulus zu suchen. Ein ganzes Jahr lang arbeiteten sie dann als Partner zusammen, und „es war zuerst in Antiochia“ — während dieser Zeit —, „daß die Jünger durch göttliche Vorsehung Christen genannt wurden“ (Apostelgeschichte 11:25, 26).
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