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Der vergessene Glanz des Byzantinischen ReichesErwachet! 2001 | 8. Oktober
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Im Jahr 1204 erlebte das Reich einen weiteren schlimmen Schlag. Am 12. April begingen die Heere des vierten Kreuzzugs auf ihrem Weg nach Jerusalem „das größte Verbrechen der Geschichte“, wie der Historiker Sir Steven Runciman es nannte — die Plünderung Konstantinopels. Im Namen Christi wurde gebrandschatzt, geraubt und vergewaltigt. Die Kreuzfahrer zerstörten die Stadt und schleppten ihre Beute nach Venedig, Paris, Turin und in andere Zentren des Westens.
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Der vergessene Glanz des Byzantinischen ReichesErwachet! 2001 | 8. Oktober
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1204 Die Heere des vierten Kreuzzugs plündern Konstantinopel
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Der vergessene Glanz des Byzantinischen ReichesErwachet! 2001 | 8. Oktober
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Vor der Eroberung durch die Osmanen im Jahr 1453 war die Stadt aber nur ein einziges Mal in fremde Hände gefallen, und zwar in die der „Christen“ des vierten Kreuzzugs. Der Kreuzritter Robert de Clari rief aus: „Seit die Welt besteht, hat noch niemand einen solch großen Schatz gesehen oder erobert.“
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