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  • „Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave?“
    Der Wachtturm 2013 | 15. Juli
    • WANN ERFÜLLT SICH DAS GLEICHNIS?

      4—6. Was legt den Schluss nahe, dass sich Jesu Gleichnis vom „treuen Sklaven“ erst nach 1914 zu erfüllen begann?

      4 Aus dem Zusammenhang des Gleichnisses vom treuen und verständigen Sklaven geht hervor, dass es sich nicht von Pfingsten 33 an erfüllte, sondern sich heute erfüllt, in der Zeit des Endes. Wie legt die Heilige Schrift diesen Schluss nahe?

      5 Das Gleichnis gehört zu Jesu Prophezeiung über das „Zeichen seiner Gegenwart und des Abschlusses des Systems der Dinge“ (Mat. 24:3). Ihr erster Teil, aufgezeichnet in Matthäus 24:4-22, erfüllt sich zweimal: erstens in den Jahren 33 bis 70 und zweitens — weit umfassender — in unserer Zeit. Heißt das, Jesu Worte über den treuen Sklaven erfüllen sich auch zweimal? Nein.

      6 Jesu Aussagen ab Matthäus 24:29 drehen sich im Wesentlichen um Ereignisse, die sich in unserer Zeit zutragen sollten. (Lies Matthäus 24:30, 42, 44.) Während der großen Drangsal würden die Bewohner der Erde „den Menschensohn mit Macht und großer Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen“. Sein Aufruf zur Wachsamkeit — mit der Begründung: „weil ihr nicht wisst, an welchem Tag euer Herr kommt“ und: „denn zu einer Stunde, da ihr es nicht denkt, kommt der Menschensohn“ — gilt ausdrücklich denen, die in den letzten Tagen leben würden.b In diesem Zusammenhang, in dem es um Ereignisse der letzten Tage geht, erzählte Jesus das Gleichnis von dem treuen Sklaven. Das legt den Schluss nahe: Erst nachdem die letzten Tage im Jahr 1914 angefangen hatten, begannen sich seine Worte über den treuen Sklaven zu erfüllen. Warum ist diese Schlussfolgerung logisch?

      7. Welche wichtige Frage stellte sich zu Beginn der Erntezeit, und warum?

      7 Denken wir kurz über die Frage nach: „Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave?“ Im ersten Jahrhundert gab es gar keinen Grund, danach zu fragen. Wie wir im vorigen Artikel gesehen haben, konnten die Apostel Wunder wirken und sogar Wundergaben weitergeben — klare Beweise für Gottes Unterstützung (Apg. 5:12). Warum hätte da irgendjemand fragen müssen, wen Christus wirklich mit der Führung betraut hatte? Das war 1914 ganz anders. Damals begann die Erntezeit. Endlich war es an der Zeit, das „Unkraut“ vom „Weizen“ zu trennen (Mat. 13:36-43).

  • „Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave?“
    Der Wachtturm 2013 | 15. Juli
      • „Über seine Hausknechte gesetzt“: 1919 wählte Jesus befähigte geistgesalbte Brüder aus, den treuen und verständigen Sklaven zu bilden

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