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Gefängnis riskiertJahrbuch der Zeugen Jehovas 2015
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Die Geheimpolizei führte genaue Listen über unsere Brüder und Schwestern
Andrea Almánzar erinnert sich: „Wenn wir zu den Zusammenkünften gingen, mussten wir zu unterschiedlichen Zeiten eintreffen. Abends wurde es oft sehr spät, weil wir nicht alle gleichzeitig nach Hause gehen konnten. Das hätte Verdacht erregt.“
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Ausharren mit Freiheit belohntJahrbuch der Zeugen Jehovas 2015
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Andrea Almánzar schildert, was sie sich einfallen ließen, um nicht festgenommen zu werden: „Im Dienst war größte Vorsicht geboten! Wir sprachen an einem Haus vor und ließen immer zehn Häuser aus, bevor wir weiterpredigten.“
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