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Jehovas Zeugen in OsteuropaErwachet! 1991 | 8. Januar
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Wie hat sich die Situation im östlichen Deutschland verändert? Im März 1990 meldeten die Zeitungen in der DDR die Legalisierung der Zeugen Jehovas. Unter der Überschrift „Zeugen Jehovas wieder legal“ war in der Mitteldeutschen Zeitung zu lesen: „Der 14. März 1990 bedeutete das Ende eines vier Jahrzehnte andauernden Verbotes: An diesem Tage konnten deutsche Vertreter der Zeugen Jehovas das Gebäude des Staatssekretariats der DDR für Kirchenfragen mit einer Urkunde in der Tasche verlassen, das ihrer Glaubensgemeinschaft auf dem Gebiet der DDR wieder die freie Religionsausübung gestattet.“
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Jehovas Zeugen in OsteuropaErwachet! 1991 | 8. Januar
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Fortschritte in Polen
Im Mai 1989 wurden Jehovas Zeugen in Polen gesetzlich anerkannt.
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Jehovas Zeugen in OsteuropaErwachet! 1991 | 8. Januar
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Religionsfreiheit in Rumänien
Die Zeugen in Rumänien waren begeistert, als sie von der gesetzlichen Anerkennung ihrer Gemeinschaft im April 1990 hörten. (Siehe Kasten auf Seite 13.)
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Jehovas Zeugen in OsteuropaErwachet! 1991 | 8. Januar
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Gute Nachrichten aus Ungarn
Der 27. Juni 1989 war ein historisches Datum für die Zeugen in Ungarn. Die Zeitung Magyar Nemzet meldete: „Das staatliche Büro für Kirchenangelegenheiten hat die religiöse Gemeinschaft der Zeugen Jehovas in Ungarn gemäß dem Gesetz über die religiöse Freiheit als eine religiöse Konfession gesetzlich anerkannt.“ Die Neuigkeit wurde im Radio und im Fernsehen gebracht. Die Ungarn erfuhren, daß Jehova Tanúi (Jehovas Zeugen) sich endlich der gesetzlichen Anerkennung ihres Werkes erfreuen.
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