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  • 18. Bibelbuch — Hiob
    „Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich“
    • 11—13. Wie eröffnet Hiob die Debatte, welche Beschuldigung erhebt Eliphas, und wie antwortet ihm Hiob energisch?

      11 Die Debatte: erste Runde (3:1⁠—⁠14:22). Von diesem Punkt an setzt sich das Drama in großartiger hebräischer Dichtkunst fort. Hiob ruft Übles auf den Tag seiner Geburt herab und fragt sich, warum Gott ihn noch am Leben läßt.

      12 Als Erwiderung beschuldigt Eliphas Hiob mangelnder Lauterkeit. Die Rechtschaffenen gingen nie zugrunde, erklärt er. Er erinnere sich an eine nächtliche Vision, in der ihm eine Stimme gesagt habe, Gott glaube nicht an seine Diener, besonders nicht an die aus bloßem Lehm, aus dem Staub der Erde. Er deutet an, Hiobs Leiden seien auf Zucht vom Allmächtigen zurückzuführen.

  • 18. Bibelbuch — Hiob
    „Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich“
    • 18, 19. (a) Wie spottet Eliphas zu Beginn der zweiten Runde der Debatte? (b) Wie betrachtet Hiob den „Trost“ seiner Gefährten, und warum blickt er zu Jehova auf?

      18 Die Debatte: zweite Runde (15:1⁠—⁠21:34). Zu Beginn der zweiten Debatte spottet Eliphas über Hiobs Erkenntnis und sagt, Hiob habe ‘seinen Bauch mit Ostwind gefüllt’ (15:2). Wieder äußert er sich verächtlich über Hiobs Anspruch auf Lauterkeit und behauptet, daß weder der sterbliche Mensch noch die Heiligen in den Himmeln in Jehovas Augen Glauben besitzen könnten. Indirekt beschuldigt er Hiob des Versuchs, sich als Gott überlegen hinzustellen, sowie der Abtrünnigkeit, der Bestechung und des Betrugs.

  • 18. Bibelbuch — Hiob
    „Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich“
    • 24, 25. (a) Welche boshaften Verleumdungen bringt Eliphas selbstgerecht gegen Hiob vor? (b) Welches Gegenargument bringt Hiob vor, und was fragt er herausfordernd?

      24 Die Debatte: dritte Runde (22:1⁠—⁠25:6). Eliphas geht erneut grimmig zum Angriff über, indem er über Hiobs Anspruch auf Untadeligkeit vor dem Allmächtigen spottet. Er bringt boshafte Verleumdungen gegen Hiob vor, indem er behauptet, Hiob sei schlecht, habe die Armen ausgebeutet, den Hungrigen Brot vorenthalten und Witwen und vaterlose Knaben schlecht behandelt. Eliphas sagt, Hiobs Privatleben sei nicht so rein, wie er vorgebe, und das erkläre Hiobs schlimme Lage. Aber „wenn du zum Allmächtigen umkehrst“, betont Eliphas ausdrücklich, „wird [er] dich erhören“ (22:23, 27).

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