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  • Der „König des Nordens“ in der Zeit des Endes
    Der Wachtturm (Studienausgabe) 2020 | Mai
    • 5. Gab es vom 2. Jahrhundert bis ins späte 19. Jahrhundert einen König des Nordens und einen König des Südens? Erkläre es.

      5 Irgendwann im 2. Jahrhundert wurde die Christenversammlung immer mehr von falschen Christen durchdrungen, die heidnische Lehren übernommen hatten und die Wahrheiten der Bibel unterdrückten. Von da an gab es bis ins späte 19. Jahrhundert keine organisierte Gemeinschaft von Dienern Gottes auf der Erde. Falsche Christen breiteten sich aus wie Unkraut und echte Christen waren nicht mehr deutlich erkennbar (Mat. 13:36-43). Warum ist das von Bedeutung? Es zeigt, dass sich die Aussagen über den Nord- und den Südkönig nicht auf Herrscher oder Reiche beziehen können, die zwischen Anfang des 2. Jahrhunderts und der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an der Macht waren. Es gab nämlich keine organisierte Gemeinschaft von Dienern Gottes, die sie hätten angreifen können.b

  • Der „König des Nordens“ in der Zeit des Endes
    Der Wachtturm (Studienausgabe) 2020 | Mai
    • b Aus dem hier genannten Grund erscheint es nicht mehr angebracht, den römischen Kaiser Aurelian (270-275 u. Z.) als „König des Nordens“ zu bezeichnen und die Königin Zenobia (267-272 u. Z.) als „König des Südens“. Das aktualisiert die Erklärungen in Kapitel 13 und 14 des Buches Die Prophezeiung Daniels – achte darauf!.

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