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Miteinander in Liebe auskommenDu kannst für immer im Paradies auf Erden leben
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7. (a) Warum mußten Euodia und Syntyche aufgefordert werden, „gleichen Sinnes“ zu sein? (b) Was zeigt, daß sie im Grunde genommen gute christliche Frauen waren?
7 Beachte die Situation Euodias und Syntyches, zweier Frauen in der frühchristlichen Versammlung in Philippi. Der Apostel Paulus schrieb: „Euodia ermahne ich und Syntyche ermahne ich, gleichen Sinnes im Herrn zu sein.“ Warum forderte Paulus diese beiden Frauen auf, „gleichen Sinnes“ zu sein? Offensichtlich hatten sie Probleme miteinander. Die Bibel sagt nicht, worin sie bestanden. Vielleicht waren sie irgendwie aufeinander eifersüchtig. Doch im Grunde genommen waren sie beide vortreffliche Frauen. Sie waren bereits längere Zeit Christen gewesen, bevor sie sich mit Paulus am Predigtwerk beteiligten. Daher schrieb er an die Versammlung: „Stehe diesen Frauen weiterhin bei, die für die gute Botschaft Seite an Seite mit mir gestritten haben“ (Philipper 4:1-3).
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12. (a) Weshalb können wir annehmen, daß Euodia und Syntyche ihre Differenzen beilegten? (b) Weshalb ist es gemäß Galater 5:13-15 wichtig, daß Christen ihre Schwierigkeiten in Liebe beilegen?
12 Und wie steht es mit Euodia und Syntyche? Legten sie ihre Auseinandersetzungen bei, indem sie die Sünden, die sie gegeneinander begangen haben mochten, mit Liebe zudeckten? Die Bibel sagt uns nicht, was schließlich mit ihnen geschah. Doch da sie gute Frauen waren, die Seite an Seite mit Paulus in seinem christlichen Dienst zusammengearbeitet hatten, ist es vernünftig anzunehmen, daß sie den erteilten Rat demütig annahmen. Man kann sich gut vorstellen, daß sie, nachdem sie den Brief des Paulus erhalten hatten, aufeinander zugingen und ihr Problem im Geist der Liebe lösten (Galater 5:13-15).
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