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  • Leben retten in einer Zeit des Hungers
    Der Wachtturm 1987 | 1. Mai
    • Jede Menge geistige Nahrung

      15. Von wem erwarten wir heute geistige Nahrung, und unter welcher Voraussetzung ist uns Überfluß zugesichert?

      15 Was bedeutet das alles für uns heute? Da wir uns ständig unserer geistigen Bedürfnisse bewußt sind, wenden wir uns an denjenigen, der viel größer ist als der freundliche Pharao zur Zeit Josephs, nämlich an den Souveränen Herrn Jehova. Er sorgt in den heutigen düsteren Tagen einer Welt, die in bezug auf die biblische Wahrheit Hunger leidet, nicht nur für Nahrung, sondern auch für Führung und Leitung. Wir strengen uns im Interesse seines Königreiches an und bringen sozusagen unseren ganzen Zehnten in sein Vorratshaus. Wie großzügig er doch die „Schleusen der Himmel“ geöffnet hat und Segen ausgießt, „bis kein Bedarf mehr ist“! (Maleachi 3:10).

      16. (a) Wo nur ist heute lebensrettende „Nahrung“ zu finden? (b) Wie ist das Säen von „Getreide“ für die hungernde Menschheit ausgedehnt worden?

      16 Zur Rechten Jehovas befindet sich sein Nahrungsmittelverwalter, der verherrlichte Jesus, der auf den Thron erhobene König (Apostelgeschichte 2:34-36). Damals mußten sich die Menschen als Sklaven verkaufen, wollten sie am Leben bleiben, und heute müssen alle, die den Wunsch haben zu leben, zu Jesus kommen, seine Jünger werden und sich Gott hingeben (Lukas 9:23, 24). Wie Jakob seine Söhne anwies, zu Joseph zu gehen, um Nahrung zu beschaffen, so leitet Jehova reumütige Menschen zu seinem geliebten Sohn, Jesus Christus (Johannes 6:44, 48-51). Jesus versammelt seine Nachfolger in mit Städten vergleichbare Versammlungen — heute weltweit über 52 000 an der Zahl —, wo sie mit einer Fülle geistiger Nahrung gespeist werden und noch zusätzliches „Getreide“ als „Saatkorn“ für das Feld erhalten (1. Mose 47:23, 24; Matthäus 13:4-9, 18-23).

  • Leben retten in einer Zeit des Hungers
    Der Wachtturm 1987 | 1. Mai
    • 20. Weshalb sollten wir uns trotz der heutigen geistigen Hungersnot freuen?

      20 In den Tagen Josephs folgten die Jahre des Hungers auf die Jahre des Überflusses. Heute laufen sie parallel. Im Gegensatz zu der geistigen Hungersnot, die außerhalb des Landes der Gunst Jehovas herrscht, gibt es an der Stätte der Anbetung Jehovas Überfluß an geistiger Nahrung (Jesaja 25:6-9; Offenbarung 7:16, 17). Ja, während die Christenheit, wie von Amos vorhergesagt, von einem Hunger heimgesucht wird, die Worte Jehovas zu hören, geht von dem himmlischen Jerusalem das Wort Jehovas aus. Wie sehr wir uns doch darüber freuen! (Amos 8:11; Jesaja 2:2, 3; 65:17, 18).

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