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Unser Eifer für das Haus JehovasDer Wachtturm 2009 | 15. Juni
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9. Welche Gefahr drohte Josaphat und Juda, und wie reagierten sie darauf?
9 Im 10. Jahrhundert v. u. Z. regierte König Josaphat in Juda. Der gesamten Nation drohte damals ein Angriff durch verbündete Streitkräfte von Ammon, Moab und aus der Berggegend von Seir. Der König bekam es mit der Angst zu tun. Was unternahm er? Mit den Männern von Juda, ihren Frauen und Kindern ging er zum Haus Jehovas, um zu beten. (Lies 2. Chronika 20:3-6.) Entsprechend den Worten Salomos bei der Tempeleinweihung flehte Josaphat zu Jehova: „O unser Gott, wirst du nicht Gericht an ihnen üben? Denn in uns ist keine Kraft vor dieser großen Menge, die gegen uns herankommt; und wir selbst wissen nicht, was wir tun sollen, sondern auf dich sind unsere Augen gerichtet“ (2. Chr. 20:12, 13).
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Unser Eifer für das Haus JehovasDer Wachtturm 2009 | 15. Juni
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Sie sind für uns bestimmt ein gutes Beispiel, falls wir einmal in großen Schwierigkeiten stecken und nicht weiterwissen. Wenden wir uns dann wie sie voll Vertrauen im Gebet an Jehova (Spr. 3:5, 6; Phil. 4:6, 7). Sollten wir einmal ganz auf uns allein gestellt sein, sind wir durch unsere Bitten an Jehova trotzdem mit unserer „ganzen Bruderschaft in der Welt“ vereint (1. Pet. 5:9).
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