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„Ihr werdet Zeugen von mir sein“Der Wachtturm 2014 | 15. Juli
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6 Nun sollten Jesu Jünger etwas Neues über Jehovas Vorsatz bekannt machen, etwas viel Größeres als Israels Befreiung aus der ägyptischen Knechtschaft oder der späteren Babylonischen Gefangenschaft. Mit dem Tod und der Auferstehung Jesu Christi war die Grundlage gelegt für die Befreiung aus der übelsten Gefangenschaft — aus der Sklaverei von Sünde und Tod. Jesu gerade gesalbte Jünger machten Pfingsten 33 die „großen Dinge Gottes“ bekannt und viele hörten auf sie. So konnte Jesus von der Rechten seines Vaters im Himmel aus sehen, wie sein Name immer mehr Bedeutung annahm: Tausende bereuten und übten Glauben an ihn aus — an Jehovas Mittel zur Rettung (Apg. 2:5, 11, 37-41).
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„Ihr werdet Zeugen von mir sein“Der Wachtturm 2014 | 15. Juli
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10. (a) Auf welches wichtige Datum hatten die neuzeitlichen gesalbten Christen hingewiesen? (b) Was geschah im Oktober 1914, und was wurde dadurch deutlich?
10 Neuzeitliche gesalbte Christen hatten schon im Voraus auf Oktober 1914 als ein bedeutsames Datum hingewiesen. Dabei stützten sie sich auf Daniels Prophezeiung von dem großen Baum, der umgehauen wurde und nach „sieben Zeiten“ wieder austreiben sollte (Dan. 4:16). Diese Zeitspanne nannte Jesus in der Prophezeiung über seine künftige Gegenwart und den „Abschluss des Systems der Dinge“ die „bestimmten Zeiten der Nationen“. Das Zeichen der Gegenwart Christi als neuer König der Erde ist seit dem bemerkenswerten Jahr 1914 für alle klar sichtbar (Mat. 24:3, 7, 14; Luk. 21:24). Seitdem schließen die „großen Dinge Gottes“ auch ein, dass Jesus von Jehova als König über die Menschenwelt eingesetzt wurde.
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