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  • Menschen aus allen Sprachen und Religionen Zeugnis geben
    Königreichsdienst 1998 | Februar
    • 17 Buddhisten Zeugnis geben: (Siehe Kapitel 6 des Buches Die Suche der Menschheit nach Gott.) Die Glaubensansichten der Buddhisten untereinander sind sehr verschieden. Im Buddhismus wird der Inder Buddha Gautama aus dem sechsten Jahrhundert v. u. Z. als religiöses Vorbild angesehen, und es wird nicht an einen persönlichen Schöpfer geglaubt. Als Gautama zum ersten Mal einen Kranken, einen Greis und einen Toten sah, quälte er sich mit der Frage nach dem Sinn des Lebens. Er fragte sich, ob der Mensch nur geboren werde, um zu leiden, alt zu werden und zu sterben. Natürlich können wir diese Frage aufrichtigen Buddhisten beantworten, die die Antwort kennenlernen möchten.

      18 Halte dich beim Gespräch mit Buddhisten an die positive Botschaft und die eindeutigen Wahrheiten, die im wichtigsten aller heiligen Bücher, in der Bibel, zu finden sind. Buddhisten sind wie die meisten anderen Menschen auch sehr am Frieden, an der Moral und am Familienleben interessiert, und Gespräche über diese Themen sind ihnen meistens willkommen. Das mag dazu führen, daß du das Königreich als wahre Lösung für die Probleme der Menschheit in den Vordergrund stellen kannst.

      19 In einigen Großstädten dieses Landes ziehen viele Chinesen zu, die Anhänger des Buddhismus oder anderer orientalischer Philosophien sind. Viele studieren an einer Universität. Als eine Schwester einen Chinesen im Lebensmittelgeschäft sah, gab sie ihm ein Traktat in seiner Sprache und bot ihm ein Bibelstudium an. Er sagte: „Sprechen Sie von der heiligen Bibel? Ich habe mein Leben lang danach gesucht!“ In derselben Woche begann er mit dem Studium und besuchte alle Zusammenkünfte.

      20 Eine Pionierin belehrt seit mehr als zehn Jahren chinesische Studenten über die Wahrheit. Als sie in einem Gebäude mit acht Wohnungen tätig war, in denen diese Studenten lebten, bat sie Jehova, ihr zu helfen, in jeder Wohnung ein Studium einzurichten. Innerhalb von zwei Wochen führte sie in jeder Wohnung ein Studium mit wenigstens einem der Bewohner durch. Eine Einleitung, die recht wirkungsvoll ist, besteht für sie darin, zu sagen, sie habe unter Studenten ein gemeinsames Interesse festgestellt — sie alle seien an Frieden und Glück interessiert. Dann fragt sie, ob sich der Betreffende auch dafür interessiere. Die Schwester erhält immer zustimmende Antworten. Sie lenkt dann die Aufmerksamkeit auf die Broschüre Frieden und Glück auf Dauer — Wie zu finden?, die für Chinesen gedacht ist. Ein Student sagte ihr nach nur fünf Studien, er habe lange nach der Wahrheit gesucht und sie nun gefunden.

  • Menschen aus allen Sprachen und Religionen Zeugnis geben
    Königreichsdienst 1998 | Februar
    • Buddhisten

      Auf der Suche nach einem Vater (Broschüre)

      „Siehe! Ich mache alle Dinge neu“ (Broschüre)

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