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  • „Fischen“ in einem fidschianischen Dorf
  • „Fischen“ auf polynesische Art
  • Sich auf die indische Bevölkerung einstellen
Der Wachtturm verkündigt Jehovas Königreich 1994
w94 15. 6. S. 23-27

„Fischen“ in den Gewässern von Fidschi

FIDSCHI — bei dem Namen kommen einem Bilder von einem Südseeparadies in den Sinn. Blaugrünes Meer, Korallenriffe, Kokospalmen, die sich im Wind hin und her wiegen, Berge in üppigem Grün, tropische Fische, exotische Früchte und Blumen: all das findet man in Hülle und Fülle auf diesem Archipel aus 300 Inseln im Südpazifik, etwa 1 800 Kilometer nördlich von Neuseeland. Wer also von einem tropischen Paradies träumt, wird es auf Fidschi bestimmt finden.

Aber nicht nur die Schönheit der Natur auf Fidschi ist faszinierend. Geradeso wie unter den Fischen am Korallenriff herrscht auch an Land eine große Vielfalt. Vielleicht nirgendwo sonst im Südpazifik findet man so viele Kontraste unter den Volksgruppen. Die beiden größten Gruppen der fast 750 000 Einwohner bilden die einheimischen Fidschianer, die melanesischer Herkunft sind, sowie auf Fidschi geborene Inder, Nachkommen von Arbeitern, die während der britischen Kolonialzeit aus Indien einwanderten. Doch manche stammen auch aus China, Europa, von den Gilbertinseln oder von Banaba, Rotuma oder Tuvalu.

In dieser multikulturellen Gesellschaft sind Jehovas Zeugen eifrig als „Fischer“ tätig (Markus 1:17). Die gute Botschaft von Gottes Königreich in einem derart kontrastreichen Gemeinwesen zu predigen ist eine Herausforderung. Zunächst müssen sprachliche und kulturelle Barrieren überwunden werden. Zwar ist Englisch die Verkehrssprache, doch häufig muß man sich des Fidschi, Hindi, Rotuma oder anderer Sprachen bedienen.

Wenn man sich mit Menschen unterschiedlicher religiöser Herkunft unterhalten möchte, muß man seine Darbietung entsprechend anpassen. Die meisten einheimischen Fidschianer und anderen Inselbewohner gehören verschiedenen christlichen Religionsgemeinschaften an. Die indische Bevölkerung setzt sich aus Hindus, Muslimen und Sikhs zusammen, wobei die Hindus in der Mehrzahl sind. In den Kleinstädten und Dörfern gibt es zahlreiche Kirchen, doch auf den beiden größten Inseln bilden etliche Hindutempel und Moscheen einen deutlichen Kontrast.

Viele einheimische Zeugen Jehovas sind mit den drei Hauptsprachen — Englisch, Fidschi und Hindi — aufgewachsen. Für ihre Tätigkeit als „Fischer“ ist das sehr vorteilhaft. Manchmal staunen die Leute, wenn ein Fidschianer fließend Hindi spricht und ein Hindu fließend Fidschi. Angesichts der kulturellen, religiösen und sprachlichen Unterschiede muß man im Darbieten der guten Botschaft flexibel sein, wenn man „mit anderen Teilhaber an ihr“ sein will (1. Korinther 9:23).

„Fischen“ in einem fidschianischen Dorf

Die einheimischen Fidschianer sind nette, gastfreundliche Leute. Man kann sich nur schwer vorstellen, daß noch vor gut hundert Jahren Stammeskriege an der Tagesordnung waren. Tatsächlich waren die Inseln zu der Zeit, als die ersten Europäer dort eintrafen, als Kannibaleninseln bekannt. Doch die Kämpfe und der Kannibalismus hörten schließlich auf, als ein Oberhäuptling an die Macht gelangte und bekehrt wurde. Die Stammesunterschiede treten nur noch in den vielen Dialekten zutage, die in den verschiedenen Provinzen gesprochen werden, obwohl man allgemein den Bauandialekt versteht.

Neben der Hauptstadt Suva gibt es überall auf Fidschi zahlreiche Kleinstädte. Die meisten Fidschianer leben in Dorfgemeinschaften unter der Aufsicht des turaga ni koro, eines Häuptlings. Betritt man ein Dorf, um zu „fischen“, so verlangt der Brauch, daß man zuerst diesen Mann anspricht und um Erlaubnis bittet, die einzelnen bures oder Wohnungen zu besuchen. Nur selten wird die Erlaubnis verweigert — und dann meist, weil ein Geistlicher im Dorf ein Gegner von Jehovas Zeugen ist. Wie läuft ein Besuch in einem fidschianischen Haus ab?

Nachdem wir das bure betreten haben, sitzen wir im Schneidersitz auf dem Fußboden. Eine sorgfältig formulierte Einleitung, wie man sie in der westlichen Welt benötigt, um bei einem Wohnungsinhaber Interesse zu wecken, ist nicht erforderlich. Hier ist jeder willkommen, der über Gott sprechen möchte. Lädt man den Wohnungsinhaber ein, seine Bibel zu holen, dann steht er schnell auf, holt mit einem „tulou“ (Verzeihung) eine fidschianische Bibel vom Bücherregal und liest anschließend bereitwillig die Bibeltexte, die der Zeuge erwähnt. Allerdings stellt die gastfreundliche und respektvolle Art der Fidschianer eine andersartige Herausforderung dar. Man braucht sehr viel Unterscheidungsvermögen und Takt, um den Wohnungsinhaber ins Gespräch zu ziehen, ihn zu ermuntern, die logische Beweisführung nachzuvollziehen, oder ihm erkennen zu helfen, wie wichtig es ist, die eigenen Glaubensansichten mit den Lehren der Bibel zu vergleichen.

Ein Fidschianer ist allgemein mehr daran interessiert, sich über biblische Lehren zu unterhalten als über gesellschaftliche Fragen oder über Weltverhältnisse. Bei vielen der mehr als 1 400 Zeugen Jehovas auf Fidschi wurde das Interesse an der biblischen Wahrheit durch ein Gespräch über Fragen geweckt wie: Was ist die Hölle? Wer kommt in den Himmel? Wird die Erde zerstört werden? Um das Interesse jedoch weiter zu fördern, muß man anpassungsfähig und beharrlich sein. Will man zur verabredeten Zeit einen Rückbesuch machen, stellt man nicht selten fest, daß der Betreffende zur teitei (Plantage) oder woandershin gegangen ist. Das bedeutet nicht, daß er den Besuch nicht schätzen würde — das Zeitgefühl ist eben nur etwas anders. Für die einheimischen Zeugen ist das natürlich nichts Ungewöhnliches. Sie sind beharrlich und gehen einfach ein andermal wieder hin. Straßennamen, die man notieren könnte, gibt es genausowenig wie Hausnummern; für Rückbesuche braucht man also ein gutes Gedächtnis.

„Fischen“ auf polynesische Art

Wir wollen nun einen reisenden Prediger, einen Kreisaufseher, der die kleine Versammlung auf Rotuma besucht, beim „Fischen“ begleiten. Diese Inselgruppe vulkanischen Ursprungs liegt 500 Kilometer nördlich von Fidschi. Mit einem 19sitzigen Flugzeug begeben wir uns dorthin. Die Hauptinsel ist nur etwa 50 Quadratkilometer groß und wird von etwa 3 000 Personen bewohnt. Entlang der Küste verläuft eine sandige Straße, die ungefähr 20 Dörfer miteinander verbindet. Rotuma wird von Fidschi verwaltet, hat aber eine andere Kultur und Sprache. Die Bewohner sind polynesischer Abstammung und sehen anders aus als die melanesischen Fidschianer. Die meisten gehören entweder der römisch-katholischen oder der methodistischen Kirche an.

Als das Flugzeug an Höhe verliert und zur Landung ansetzt, sehen wir die üppige grüne Vegetation der Insel. Überall sieht man die federartigen Wedel der Kokospalmen. Das einmal wöchentlich ankommende Flugzeug wird von einer großen Volksmenge begrüßt. Darunter befinden sich auch einige Zeugen Jehovas. Wir werden herzlich willkommen geheißen und erhalten einige „geköpfte“ große, grüne Kokosnüsse, um unseren Durst zu stillen.

Nach einer kurzen Fahrt kommen wir in unserer Unterkunft an. Man hat für uns eine Mahlzeit aus Speisen vorbereitet, die in einem Erdofen gegart wurden. Gebratenes Schweinefleisch, Hühnchen, gebackener Fisch, Langusten und Taro, eine hiesige Knolle, werden uns vorgesetzt. Wirklich ein Festessen in paradiesischem Rahmen unter jungen Kokospalmen!

Am folgenden Tag besuchen wir die Menschen in den Dörfern, die man auf Rotuma ho’aga nennt. Als wir auf das erste Haus zugehen, flitzt ein kleines Ferkel, das aus einem Schweinestall entkommen ist, laut quiekend an uns vorbei. Der Wohnungsinhaber hat uns kommen sehen, öffnet mit einem Lächeln die Tür und begrüßt uns auf Rotuma mit „Noya!“, worauf er uns einen Platz anbietet. Man setzt uns eine Schale mit reifen Bananen vor und reicht uns einen Trunk aus grünen Kokosnüssen. Gastfreundschaft hat auf Rotuma den Vorrang.

Agnostiker oder Evolutionisten gibt es hier nicht. An die Bibel glaubt jeder. Ein Thema wie etwa Gottes Vorsatz hinsichtlich der Erde weckt leicht das Interesse der Menschen. Der Wohnungsinhaber ist überrascht zu erfahren, daß die Erde nicht vernichtet, sondern von gerechten Menschen bewohnt werden wird, die für immer darauf leben werden (Psalm 37:29). Aufmerksam liest er die Bibeltexte mit, aus denen das hervorgeht, und gern nimmt er die biblische Literatur entgegen, die wir ihm anbieten. Als wir uns verabschieden, bedankt er sich für den Besuch und gibt uns eine Plastiktüte voll reifer Bananen mit auf den Weg. Wer hier predigt, muß stark auf sein Gewicht achten!

Sich auf die indische Bevölkerung einstellen

Wenn auch in vielen anderen Inselstaaten des Südpazifiks Menschen verschiedener Rassen zusammen leben, trifft dies doch auf Fidschi ganz besonders zu. Neben der melanesischen, der mikronesischen und der polynesischen Kultur gibt es eine Kultur, die aus Asien hierher verpflanzt wurde. Zwischen 1879 und 1916 wurden Kontraktarbeiter aus Indien für die Zuckerrohrplantagen angeworben. Aufgrund dieser girmit (Übereinkunft) genannten Regelung kamen Tausende Inder nach Fidschi. Die Nachkommen jener Arbeiter bilden einen Großteil der Inselbevölkerung. Sie haben ihre Kultur, ihre Sprache und ihre Religion beibehalten.

Auf der Leeseite der Hauptinsel Fidschis liegt die Stadt Lautoka. Sie ist das Zentrum der Zuckerrohrindustrie, und hier wohnt ein großer Teil der indischen Bevölkerung. Es gibt drei Versammlungen der Zeugen Jehovas in dieser Stadt, und die Brüder müssen beim „Fischen“ sehr anpassungsfähig sein. Wenn man von Haus zu Haus geht, muß man je nach Rasse und Religion des Wohnungsinhabers auf unterschiedliche Themen vorbereitet sein. Begleiten wir eine Gruppe einheimischer Zeugen, die in den über die Zuckerrohrfelder verstreuten Häusern außerhalb von Lautoka vorsprechen.

Während wir auf das erste Haus zugehen, bemerken wir in einer Ecke des Vorgartens lange Bambusstangen, an deren Spitze rote Tücher gebunden sind. Damit geben sich die Bewohner als Hindus zu erkennen. Die meisten Wohnungen von Hindus sind mit Bildern von Hindugöttern geschmückt. Viele haben einen Lieblingsgott, beispielsweise Krischna, und häufig findet man in den Wohnungen einen kleinen Schrein.a

Unter den Hindus herrscht der Glaube vor, alle Religionen seien gut und stellten lediglich unterschiedliche Formen der Anbetung dar. Deshalb kann es sein, daß ein Wohnungsinhaber meint, er habe seine Pflicht getan, wenn er freundlich zuhört, Literatur entgegennimmt und eine Erfrischung anbietet. Will man geeignete Fragen stellen, um den Betreffenden in ein sinnvolleres Gespräch zu ziehen, ist es ratsam, einige Geschichten zu kennen, die zu seinem Glauben gehören. Da wir zum Beispiel wissen, daß manche Geschichten von einem Verhalten der Götter handeln, das viele als anrüchig bezeichnen würden, fragen wir: „Würden Sie es gutheißen, wenn sich Ihr Ehepartner so verhalten würde?“ In aller Regel lautet die Antwort: „Nein, ganz und gar nicht!“ Als nächstes kann man fragen: „Nun, sollte sich dann ein Gott so verhalten?“ Durch solche Gespräche ergibt sich nicht selten die Gelegenheit, auf den Wert der Bibel hinzuweisen.

Ein sehr fruchtbares Gesprächsthema ist der Glaube an die Reinkarnation — ein weiterer Bestandteil des Hinduismus. Eine gebildete hinduistische Frau, deren Vater kurz vorher gestorben war, wurde gefragt: „Würden Sie Ihren Vater gern so wiedersehen, wie er vor seinem Tod war?“ Sie erwiderte: „Ja, das wäre wunderbar!“ Ihre Reaktion und das folgende Gespräch ließen erkennen, daß sie der Glaube, ihr Vater lebe jetzt in einer anderen Form weiter und sie werde ihn nie wieder kennen, nicht zufriedenstellte. Die wunderbare biblische Lehre von der Auferstehung hingegen ging ihr zu Herzen.

Manche Hindus suchen nach befriedigenden Antworten für die Fragen, die sie beschäftigen. Als ein Zeuge Jehovas bei einem Hindu vorsprach, fragte dieser: „Wie lautet der Name Ihres Gottes?“ Der Zeuge las ihm Psalm 83:18 vor und erklärte, daß Gottes Name Jehova ist und daß es in Römer 10:13 heißt, wir müßten diesen Namen anrufen, um gerettet zu werden. Der Mann war beeindruckt und wollte unbedingt mehr erfahren. Er erzählte, sein Vater, der den Familiengötzen sehr verehrte, sei, nachdem er davor angebetet habe, krank geworden und kurz darauf gestorben. Das gleiche war seinem Bruder widerfahren. Dann sagte er: „Dieses Bildnis bringt uns nicht das Leben, sondern den Tod. Also muß irgend etwas falsch daran sein, es anzubeten. Vielleicht kann uns dieser Gott, Jehova, helfen, den Weg zum Leben zu finden.“ Daraufhin wurde mit ihm, seiner Frau und seinen beiden Kindern ein Bibelstudium durchgeführt. Sie machten schnell Fortschritte und ließen sich bald taufen. Von ihren Götzen haben sie sich abgewandt und wandeln nun in den Wegen Jehovas, des Gottes des Lebens.

Als nächstes besuchen wir die Wohnung einer muslimischen Familie. Auch hier herrscht eine gastfreundliche Atmosphäre; uns wird ein Platz angeboten und ein Erfrischungsgetränk gereicht. Mit Ausnahme eines eingerahmten Spruchs in arabischer Schrift können wir keinerlei religiöse Bilder an den Wänden der Wohnung entdecken. Wir erwähnen, daß es ein Verbindungsglied zwischen der Bibel und dem Koran gibt, den Patriarchen Abraham, und daß Gott Abraham verhieß, durch seinen Samen würden alle Nationen gesegnet werden. Diese Verheißung erfüllt sich an Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Die Vorstellung, Gott habe einen Sohn, wird so mancher Muslim ablehnen. Deshalb erklären wir, Jesus sei auf dieselbe Weise Gottes Sohn, wie Adam ein Sohn Gottes genannt wurde, weil er von Gott erschaffen wurde. Gott braucht keine buchstäbliche Frau, um solche Söhne hervorzubringen. Muslime glauben nicht an die Dreieinigkeitslehre, und auf Grund dieser Gemeinsamkeit zeigen wir, daß Jehova Gott der Höchste ist.

Unterdessen ist es Mittag geworden, und die zu unserer Gruppe gehörenden Brüder und Schwestern kommen aus den Zuckerrohrfeldern zur Straße, um auf den Bus zu warten, der sie in die Stadt zurückbringt. Zwar sind wir etwas müde, doch alle sind begeistert über das „Fischen“ während des Vormittags. Die Anstrengungen, sich auf die unterschiedlichen Situationen und Glaubensansichten einzustellen, haben sich gelohnt.

In den Gewässern und an den Riffen von Fidschi wimmelt es von Fischen der unterschiedlichsten Art. Um erfolgreich zu fischen, muß der gonedau (Fischer) geschickt vorgehen. Das gleiche trifft auf die Tätigkeit des „Fischens“ zu, die Jesus Christus seinen Jüngern auftrug. Christliche „Menschenfischer“ müssen geschickt vorgehen und ihre Darbietung und Beweisführung den unterschiedlichen Glaubensansichten der Bevölkerung anpassen (Matthäus 4:19). Ohne Zweifel ist das auf Fidschi besonders erforderlich. Die Ergebnisse sind bei den jährlichen Kongressen der Zeugen Jehovas zu sehen, wo Fidschianer, Inder, Rotumaner und Menschen gemischter ethnischer Herkunft Jehova Gott vereint anbeten. Ja, er segnet die Tätigkeit des „Fischens“ in den Gewässern von Fidschi.

[Fußnote]

a Siehe das Buch Die Suche der Menschheit nach Gott, herausgegeben von der Wachtturm-Gesellschaft, Seite 115—117.

[Karte auf Seite 23]

(Genaue Textanordnung in der gedruckten Ausgabe)

Viti Levu

Vanua Levu

Suva

Lautoka

Nandi

0 100 km

0 100 mi

18 °

180 °

[Bild auf Seite 24]

Ein „bure“, ein typisches Haus

[Bild auf Seite 24]

Hindutempel auf Fidschi

[Bilder auf Seite 25]

Erfolgreiches „Menschenfischen“ auf Fidschi

[Bildnachweis auf Seite 24]

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