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Das Herz von Verwandten erreichen, die unseren Glauben nicht teilenDer Wachtturm 2014 | 15. März
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Wie das funktioniert, erfahren wir von Jürgen und Petra, einem Ehepaar aus Deutschland.
Petra hatte die Bibel studiert und sich nach einiger Zeit taufen lassen. Ihr Mann Jürgen, zu dieser Zeit Berufsoffizier, war zunächst gar nicht davon begeistert. Später realisierte er, dass das, was er von Zeugen Jehovas über die Bibel erfuhr, richtig ist. Er gab sich Jehova hin und dient heute als Ältester. Was sagt er darüber, wie man einen Verwandten für die Wahrheit gewinnen kann?
„Man darf es nicht mit Gewalt versuchen und seine Verwandten mit geistigen Dingen überschütten. Dadurch baut man sich oft nur eine Wand auf, die immer dicker wird. Immer mal wieder taktvoll ein Häppchen erscheint auf Dauer sinnvoller.“ Er fügt hinzu: „Hilfreich ist auch, Kontakte zu Brüdern der gleichen Altersgruppe und mit ähnlichen Interessen herzustellen. Das kann Brücken bauen.“
„Man darf es nicht mit Gewalt versuchen und seine Verwandten mit geistigen Dingen überschütten“ (Jürgen)
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Das Herz von Verwandten erreichen, die unseren Glauben nicht teilenDer Wachtturm 2014 | 15. März
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Monika ließ sich 1974 taufen und ihre zwei Söhne wurden zehn Jahre danach Zeugen Jehovas. Obgleich ihr Ehemann Hans nie gegen ihren Glauben war, ließ er sich erst 2006 taufen. Im Rückblick erklärt die Familie, worauf es ankam: „treu zu Jehova stehen und in Bezug auf die Wahrheit niemals Kompromisse machen“. Wichtig war für sie natürlich auch, ihm immer wieder zu zeigen, wie sehr sie ihn lieben. Und sie gaben nie die Hoffnung auf, dass er sich eines Tages ebenfalls dafür entscheidet.
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