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Jahrbuch der Zeugen Jehovas 1987Jahrbuch der Zeugen Jehovas 1987
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In den Niederlanden war ein Bruder, der für eine große Handelsgesellschaft arbeitet, überaus glücklich, als das Schöpfungs-Buch herauskam. Seine Arbeit bei der Firma hatte mit Naturwissenschaft zu tun, und so unternahm er Anstrengungen, um das Buch Mitarbeitern zu empfehlen. Er gebrauchte die Abbildung von der Zelle auf Seite 48 und 49 und weckte damit viel Interesse. Am ersten Tag, an dem er das Buch anbot, nahm er acht Bestellungen auf, und man bezahlte im voraus. Innerhalb kurzer Zeit hatte der Bruder 40 Schöpfungs-Bücher sowie 2 Bibeln und 24 andere Bücher verbreitet.
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Jahrbuch der Zeugen Jehovas 1987Jahrbuch der Zeugen Jehovas 1987
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Ein Ältester aus Portugal erzählt, was geschah, als er informell Zeugnis gab: „In der Mittagspause überreichte ich einem Arbeitskollegen ein Schöpfungs-Buch. Wir begegneten einander nur hin und wieder, aber jedesmal kam es zu einem kurzen Gespräch über die Wahrheit. Als er Zweifel an der Inspiration der Bibel äußerte, gab ich ihm das Buch Ist die Bibel wirklich das Wort Gottes? Eines Tages kam ein Zeuge an seine Wohnungstür, als er nicht zu Hause war, und ließ das Traktat zurück, in dem das Buch Du kannst für immer im Paradies auf Erden leben angeboten wurde. Daher bemühte er sich, mich in der Mittagspause zu treffen, und bat um diese Veröffentlichung. Es war erstaunlich, welche Fortschritte er danach allein durch das persönliche Lesen des Buches machte. Er rasierte sich den Bart ab und nahm vorteilhafte Veränderungen an seiner Frisur und an seiner ganzen äußeren Erscheinung vor. Dann überraschte er mich mit der Feststellung, er sei nun überzeugt, daß dies die Wahrheit sei, und habe beschlossen, sich Jehovas Zeugen anzuschließen. Am Sonntag davor hatte er in dem Gebiet, wo er wohnte, einen Königreichssaal ausfindig gemacht und bereits seine erste Zusammenkunft besucht. Um diese Zeit wurde ein Heimbibelstudium mit ihm begonnen, und schon nach drei Monaten besuchte er regelmäßig alle Zusammenkünfte, war ein eifriger Verkündiger und blickte voller Erwartung seiner Taufe auf dem Bezirkskongreß ‚Göttlicher Frieden‘ entgegen.“
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