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    Jahrbuch der Zeugen Jehovas 2016
    • Messebesucher sind überrascht

      Fünf Verkündiger fuhren neun Stunden über holprige Bergstraßen, um in Suai, Timor-Leste, auf einer Messe einen Stand mit biblischer Literatur in 12 Landessprachen aufzustellen. Als die Besucher das sahen, waren sie überrascht, da es in den meisten dieser Sprachen nur wenig oder gar keinen Lesestoff gibt. Eine Frau sah den Titel einer Broschüre und rief: „Das ist ja meine Sprache!“ Es war das erste Mal, dass sie etwas Gedrucktes in ihrer Muttersprache Bunak las. In nur vier Tagen gaben die Verkündiger 4 571 Veröffentlichungen ab und viele Personen baten um einen Besuch bei sich zu Hause. Die meisten hatten noch nie Kontakt zu Zeugen Jehovas. Kinder saßen stundenlang am Stand und sahen sich die Videos aus der Serie Werde Jehovas Freund in Tetun Dili an. Einige begannen sogar die Lieder vergnügt mitzusingen.

      Kinder sehen sich in Suai, Timor-Leste, an einem Stand mit biblischer Literatur gebannt die Videos aus der Serie „Werde Jehovas Freund“ an

      Timor-Leste: Kinder sehen sich gebannt die Videos aus der Serie Werde Jehovas Freund an

  • Ozeanien
    Jahrbuch der Zeugen Jehovas 2016
    • Genau das Richtige für die Studenten

      Brian und Roxanne, Missionare auf der Insel Palau, baten um Erlaubnis, an der Hochschule mit einem Trolley zu stehen. Sie trafen sich mit dem Präsidenten der Schule und zeigten ihm auf jw.org ein Video über unser öffentliches Zeugnisgeben. Außerdem gaben sie ihm die Literatur, mit der sie den Trolley bestücken wollten. Der Präsident sagte den beiden, dass sie sich in dieser Angelegenheit an den zuständigen Direktor wenden müssten. Als sie bei dem Direktor waren, verwies er sie an den Dekan der Schule.

      Brian erzählt: „Das Gespräch mit dem Dekan lief gut, aber er schickte uns wieder zum Präsidenten zurück. Dort sagte man uns, wir sollten schriftlich um Erlaubnis bitten. Wir hatten das Gefühl, von Pontius zu Pilatus geschickt zu werden, und waren etwas entmutigt. Trotzdem schrieben wir den Brief.“

      Die Missionare Roxanne und Brian stehen mit ihrem Trolley auf dem Campus in Palau und unterhalten sich mit den Studenten

      Palau: Roxanne und Brian hatten viele schöne Gespräche mit den Studenten auf dem Campus

      Nachdem Brian und Roxanne den Brief abgegeben hatten, gingen sie ein zweites Mal zum Dekan, rechneten aber fest mit einer Absage. Brian sagt: „Wir waren überrascht, dass der Dekan unsere Literatur gelesen hatte. Er fand sie ausgezeichnet und meinte, das wäre genau das Richtige für die Studenten.“ Eine Genehmigung wurde erteilt.

      Brian weiter: „Der Direktor teilte uns mit, dass die Schüler aus den Studentenwohnheimen sonntags in eine Kirche ihrer Wahl gefahren werden können. Daher wäre es auch kein Problem, sie zu uns zu bringen. Roxanne und ich waren sprachlos: Statt uns eine Absage zu erteilen, bot die Schule sogar noch an, die Studenten zum Königreichssaal zu bringen.“

      Brian und Roxanne gaben bei ihrem ersten Trolley-Dienst auf dem Campus 65 Bücher, 8 Zeitschriften und 11 Broschüren ab. Außerdem konnten sie viele gute Gespräche mit den Studenten führen. Sowohl der Dekan als auch der Direktor baten sie wiederzukommen.

  • Ozeanien
    Jahrbuch der Zeugen Jehovas 2016
    • Den Namen Gottes entdeckt

      Jeden Montag ist ein junges Ehepaar in Nouméa, der Hauptstadt von Neukaledonien, mit dem Trolley unterwegs. Eines Tages ging eine Frau schüchtern auf den Trolley zu und nahm sich wortlos das Buch Was lehrt die Bibel wirklich?. Eine halbe Stunde später kam sie mit dem Buch in der Hand wieder zurück und fragte: „Haben Sie das gesehen?“ Sie öffnete das Buch und zeigte auf den Namen Jehova. „Das ist der Name Gottes“, sagte sie. „Seit Wochen verbringe ich Zeit in der Bibliothek, um die Wahrheit über Gott herauszufinden. Und dann nehme ich Ihr Buch, schlage es im Auto auf und das Erste, was ich sehe, ist der Name Gottes, Jehova. Ich musste einfach zurückkommen und Ihnen danken.“ Das Ehepaar hatte ein nettes Gespräch mit der Frau und zeigte ihr noch im Anhang des Buches den Teil „Der Name Gottes — Gebrauch und Bedeutung“. Die Frau erklärte, dass sie erst noch weiter in der Bibliothek nachforschen will, aber ja jetzt weiß, wo sie jeden Montag den Trolley findet.

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