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Erwachet! 1998
g98 8. 2. S. 29

Leserbriefe

Religion und Krieg Ich möchte mit diesem Brief meine Wertschätzung für die informative Artikelserie [22. April 1997] zum Ausdruck bringen, in der es um die Rolle der Religion im Krieg ging. Der erste Artikel, „Töten im Namen Gottes“, hat wirklich meine Aufmerksamkeit erregt. Er war kurz und traf den Kern, vor allem als es um die Argumentation zu der Frage ging, warum Jehova Gott den Israeliten in alter Zeit gestattete, Kanaaniter zu töten.

S. J., Vereinigte Staaten

Der Lebensbericht von Ginger Klauss Als ich den Lebensbericht von Ginger Klauss „Heute bin ich froh, am Leben zu sein“ [22. April 1997] las, fühlte ich mich wirklich ermuntert. So wie sie hatte auch ich kein Selbstwertgefühl mehr, und ich fühlte mich wertlos und ungeliebt. Da ich mit meinen Gefühlen nicht zurechtkam, sagte ich Gott jeden Tag unter Tränen, ich wolle sterben. Ich betrachtete den Tod als eine Art Erlösung. Eines Tages jedoch betete ich: „Wenn es dein Wille ist, dann gib mir wieder Mut zu leben.“ Kurz darauf erhielt ich diese Erwachet!-Ausgabe. Als ich den Artikel sah, wurde mir bewußt, daß Gott mein Gebet erhört hatte. Ich lernte von Ginger, wie ich eine positive Einstellung bewahren kann, nämlich, indem ich einen Sinn für Humor bewahre und mich nicht zu ernst nehme. Ich kann wirklich sagen, daß diese eine Zeitschrift mir wieder Lebenswillen gegeben hat.

M. K., Japan

Gerade habe ich den Artikel das sechste Mal gelesen, und das ist sicherlich noch nicht das letzte Mal. Ich bin 21 und stehe im Vollzeitpredigtdienst. Ich muß Ginger Klauss wirklich für ihren Eifer bewundern, den sie für das Predigtwerk hat, obwohl sie an den Rollstuhl gefesselt ist. Ihr Beispiel motivierte mich, alles zu tun, was ich kann, um Jehova zu dienen.

S. Z., Italien

Ganz herzlichen Dank für die ergreifende Erfahrung! Wegen einer Muskeldystrophie bin ich täglich größtenteils ans Bett gefesselt, und es fällt mir nicht gerade leicht, im Rollstuhl meinen Predigtdienst zu verrichten. Der Bericht über Gingers Leben hat mich sehr ermuntert und hilft mir, über Momente in meinem Leben hinwegzukommen, in denen ich wegen meiner Krankheit etwas deprimiert bin.

M. R., Italien

Warum so krank? Vielen Dank für den Artikel „Junge Leute fragen sich: Warum muß ausgerechnet ich so krank sein?“ [22. April 1997]! Ich bin 21 Jahre alt und habe Sichelzellenanämie. Mit den Gefühlen der jungen Menschen in dem Artikel kann ich mich identifizieren. Ich frage mich oft, ob ich überhaupt jemand finde, der mich liebt und der mich trotz dieses gesundheitlichen Problems heiraten möchte. Aber der Artikel hat mir weitergeholfen, denn ich weiß jetzt, daß ich nicht die einzige bin, die so empfindet.

D. R., Vereinigte Staaten

Unzertrennliche Freunde Ich möchte mich für die Erfahrung von Anne-Marie Evaldsson [22. April 1997] bedanken. Ich bin voller Bewunderung für die Art und Weise, wie diese Schwester trotz ihrer Behinderung geistig vorandrängt. Der Bericht bewirkte, daß ich in mich ging. Viele von uns schätzen gar nicht, was wir erhalten haben, um Jehova zu dienen. Ich möchte der Schwester und ihrer treuen Gefährtin gern ein Lob aussprechen. Was für ein schönes Vorbild!

R. A., Ecuador

Jemand, der blind ist, geht arbeiten, beteiligt sich am Predigtdienst von Haus zu Haus, führt Bibelstudien durch und besucht jede Woche christliche Zusammenkünfte — das zu wissen ist sehr ermunternd. Es gibt mir das Gefühl, daß es sich wirklich lohnt, nach wie vor den Dienst an die erste Stelle zu setzen und mein Äußerstes zu geben. Der Wert des geistigen Sehvermögens übertrifft wirklich alles. An Anne-Marie Evaldsson werde ich immer mit tiefer Liebe und Wertschätzung denken.

J. O., Nigeria

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