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„Mach ein Zeichen auf die Stirn“Die reine Anbetung Jehovas – endlich wiederhergestellt!
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16. Bringen wir das Zeichen zum Überleben an? Erkläre es.
16 Das Kennzeichen zum Überleben wird nicht von Jehovas Volk angebracht. Wie bereits besprochen, war es nicht Hesekiel, der die Treuen in Jerusalem kennzeichnete. Auch wir sind nicht beauftragt, das Zeichen anzubringen. Als Hausdiener Christi haben wir stattdessen den Auftrag bekommen zu predigen. Weil wir diesen Auftrag ernst nehmen, erzählen wir anderen eifrig die gute Botschaft von Gottes Königreich und warnen gleichzeitig vor dem nahen Ende der heutigen bösen Welt (Mat. 24:14; 28:18-20). So helfen wir dabei mit, dass aufrichtige Menschen zur reinen Anbetung kommen (1. Tim. 4:16).
17. Was ist jetzt erforderlich, um in Zukunft das Zeichen zum Überleben erhalten zu können?
17 Um die kommende Vernichtung zu überleben, muss man seinen Glauben heute beweisen. Diejenigen, die 607 v. u. Z. gerettet wurden, zeigten vor der Zerstörung Jerusalems, wie sehr sie die Schlechtigkeit verabscheuten und wie viel ihnen an der reinen Anbetung lag. Heute ist es nicht anders. Menschen müssen über die Schlechtigkeit „seufzen und stöhnen“, also zutiefst betroffen sein, bevor die Vernichtung kommt. Und statt ihre Empfindungen zu verbergen, müssen sie durch Wort und Tat beweisen, dass sie treu zur reinen Anbetung stehen. Was ist dafür erforderlich? Sie müssen positiv auf die Predigttätigkeit reagieren, sich immer mehr nach Jesu Persönlichkeit ausrichten, sich zum Zeichen ihrer Hingabe an Jehova taufen lassen und die Brüder Christi treu unterstützen (Hes. 9:4; Mat. 25:34-40; Eph. 4:22-24; 1. Pet. 3:21). Nur diejenigen, die diesen Weg eingeschlagen haben und beim Ausbruch der großen Drangsal die reine Anbetung praktizieren, kommen für das Zeichen zum Überleben infrage.
18. (a) Wann und wie werden Menschen gekennzeichnet? (b) Brauchen Gesalbte dieses Zeichen?
18 Das Kennzeichnen geschieht vom Himmel aus. Zur Zeit Hesekiels spielten Engel eine Rolle dabei, an Treuen das Zeichen anzubringen. In der neuzeitlichen Erfüllung steht der Mann mit dem Tintenfass für Jesus Christus, wenn er als Richter aller Völker „in seiner Herrlichkeit kommt“ (Mat. 25:31-33). Jesus wird während der großen Drangsal kommen, nachdem die falsche Religion vernichtet worden ist.c In dieser entscheidenden Zeit, kurz bevor Armageddon beginnt, wird Jesus jeden Menschen als Schaf oder Ziege einstufen. Die Mitglieder der „großen Volksmenge“ werden als Schafe beurteilt oder gekennzeichnet. Das zeigt an, dass sie „in das ewige Leben“ gehen (Offb. 7:9-14; Mat. 25:34-40, 46). Was ist mit den treuen Gesalbten? Sie brauchen dieses Zeichen nicht. Sie bekommen ihr endgültiges Siegel, entweder bevor sie sterben oder vor Ausbruch der großen Drangsal. Irgendwann bevor Armageddon beginnt, erhalten sie Leben im Himmel (Offb. 7:1-3).
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Seufzen und Stöhnen, Kennzeichnen, Zerschlagen – wann und wie?Die reine Anbetung Jehovas – endlich wiederhergestellt!
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„Seufzen und Stöhnen“
WANN? In den letzten Tagen, vor der großen Drangsal
WIE? Richtig eingestellte Menschen zeigen durch Wort und Tat, wie sehr sie die heutige Schlechtigkeit verabscheuen. Sie reagieren positiv auf das Predigen, richten sich immer mehr nach Christi Persönlichkeit aus, lassen sich zum Zeichen ihrer Hingabe an Jehova taufen und unterstützen treu Christi Brüder
„Kennzeichnen“
WANN? In der großen Drangsal
WIE? Der Mann mit dem Tintenfass eines Sekretärs stellt Jesus Christus dar, wenn er als Richter der Völker kommt. Alle aus der großen Volksmenge werden als Schafe eingestuft oder gekennzeichnet. Das zeigt an, dass sie Armageddon überleben werden
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